NEWSARCHIV JUNI 2019

Präsentation des Brustsponsors

Mirko Schult, Frank Lienig, Gregor Schiller und Frau Lienig bei der Präsentation am Sonntag.
Mirko Schult, Frank Lienig, Gregor Schiller und Frau Lienig bei der Präsentation am Sonntag.

Die Zeiten, dass die Brust der 1. Herrenmannschaft des BSC Preußen 07 leer ist, ist vorbei.

Im Rahmen des 2. Sponsoren-Frühstücks wurde das neue Trikot inklusive Sponsor vorgestellt. Die Firma Lienig Wildfruchtverarbeitung prangt nun auf den Trikots der 1. Herren. 

 

Nun muss Werder helfen

Am Samstag verbuchte der FC Eisenhüttenstadt I einen 3:1-Erfolg gegen den BSC Preußen 07. Im Duell zweier vermeintlich gleich starker Mannschaften hatte der FC Eisenhüttenstadt I das bessere Ende auf seiner Seite. Das Hinspiel hatte der BSC Preußen 07 erfolgreich gestalten und mit 1:0 gewinnen können.

160 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den FC Eisenhüttenstadt I schlägt – bejubelten in der 37. Minute den Treffer von Carsten Hilgers zum 1:0. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Dustin Kögler seine Chance und schoss das 1:1 (45.) für den BSC Preußen 07. Ein Sieger war zur Pause noch nicht auszumachen, sodass beide Teams das Spiel noch für sich entscheiden konnten. Andreas Schmidt schickte Hermann Wamba Tsafack aufs Feld. Maciej Poitr Ossowski blieb in der Kabine. Duncan Michalak erzielte die Führung, nur traf er ins falsche Tor und schenkte Hütte-Kicker durch einen Selbsttreffer das 2:1 (76.). In der Schlussphase nahm Mirko Schult noch einen Doppelwechsel vor. Für Ronny Abdallah und Patrick Habler kamen Marc-Robert Borowski und Anmar Al-Taie auf das Feld (80.). Hoang Sa Nguyen Ngoc stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:1 für den FC Eisenhüttenstadt I her (90.). Letztlich konnte sich Preußen 07 nicht aus dem Abstiegssog befreien. Gegen Hütte-Kicker bekam man die Grenzen aufgezeigt.

Der FC Eisenhüttenstadt I bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, fünf Unentschieden und 18 Pleiten. Mit drei Punkten im Gepäck verließ die Heimmannschaft die Abstiegsplätze und belegt jetzt den 14. Tabellenplatz.

Mit nun schon 19 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des BSC Preußen 07 alles andere als positiv. Der Gast musste ohne einen einzigen Dreier in den letzten vier Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen. Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als Preußen. Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in die Abstiegszone auf Platz 15. Kommende Woche tritt der FC Eisenhüttenstadt I beim Werderaner FC Viktoria an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der BSC Preußen 07 Heimrecht gegen den SV Falkensee-Finkenkrug.

Quelle: www.fussball.de

Auf geht's nach Hütte

Der BSC Preußen 07 will beim FC Eisenhüttenstadt I die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Die 18. Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den FC Eisenhüttenstadt I gegen die SG Union Klosterfelde. Nichts zu holen gab es beim letzten Ligaauftritt, als sich der BSC Preußen 07 auf eigener Anlage mit 0:1 SV Victoria Seelow geschlagen geben musste. Auf eigenem Platz hatte Preußen 07 das Hinspiel mit 1:0 gewonnen.

 

Im Angriff des FC Eisenhüttenstadt I herrscht Flaute. Erst 28-mal brachte das Heimteam den Ball im gegnerischen Tor unter. Die Elf von Coach Andreas Schmidt steht mit 20 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz.

 

Insbesondere an vorderster Front liegt beim BSC Preußen 07 das Problem. Erst 25 Treffer markierte der Gast – kein Team der Brandenburgliga ist schlechter. Die Mannschaft von Coach Mirko Schult findet sich kurz vor Saisonende in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang 14. Der bisherige Ertrag von Preußen 07 in Zahlen ausgedrückt: sechs Siege, vier Unentschieden und 18 Niederlagen.

 

Die Unterschiede im bisherigen Abschneiden beider Teams sind marginal. Im Tableau trennen die Teams gerade einmal zwei Punkte voneinander. Der FC Eisenhüttenstadt I muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Tabellenletzte wie auch der BSC Preußen 07 haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen. Die Vorzeichen deuten auf ein ausgeglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften.

 

Quelle: www.fussball.de

Am Strohhalm klammern

Am Mittwochabend hieß es für unsere „35er“ im Spiel gegen den SV Grün-Weiß Union Bestensee den letzten Strohhalm im Kampf um den Klassenerhalt zu ergreifen.

 

Im Vorfeld des Duells 11. vs. 9. stand das Spiel lagen auf der Kippe. Sintflutartiger Regen und Hagel setzten dem Sportgelände zu, doch rund eine Stunde vor dem Anpfiff riss die Wolkendecke auf und der Niederschlag ging genau so schnell, wie er gekommen war. Der Spielpartner zeigte sich sehr verwundert, als ihm offenbart wurde, dass auf dem kleineren Kunstrasenplatz 2 gespielt werden solle. Ein paar Ästchen wurden noch vom Spielfeld geschafft und so konnte es pünktlich losgehen.

 

Von Beginn an wurde deutlich, dass das kleine Spielfeld eine Vielzahl an Zweikämpfen forderte und wenig Platz für ungenauen Kombinationsfußball ließ. Die Preußen zeigten hohe körperliche Präsenz und wollten so den Gästen die Lust am Fußballspielen rauben, was sich auch auszahlte. Die Bestenseeer waren mehr mit dem Schiedsrichter beschäftigt als mit den Gegenspielern. Das nutzte Ronny Käso in der 17. Spielminute zur Führung der Gastgeber aus.

Im weiteren Spielverlauf hatten die Gäste zwar optisch mehr vom Spiel, konnten sich jedoch keine klaren Möglichkeiten erspielen. So waren es die Preußen selbst, welche in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs den Ball unnötig heiß machten. Einen erdachten Befreiungsschlag von der linken Abwehrseite ging als „Kerze“ vor das Tor, klatschte auf die Latte und Danny Pajar konnte den Ball zum Ausgleich über die Linie bringen (40.+2) – 1:1.

 

Nach dem Wechsel merkte man den Preußen an, dass sie den verletzungsbedingten Wechsel der Gäste - Abwehrchef Ralph Böhm verletzte sich ohne gegnerische Einwirkung und konnte nach der Pause nicht weiterspielen – zu ihren Gunsten ausnutzen wollten. Dennoch blieb das Spiel Stückwerk und einen richtigen Spielaufbau mit durchdachten oder gar einstudierten Spielzügen gab es Hüben wie Drüben nicht zu sehen.

 

Mit zunehmender Spielzeit wurden die Räume für beide Mannschaften etwas größer, was sich abermals für die Hausherren auszahlen sollte. Zunächst fing Bernd Fischer einen langen Ball aus dem Union-Spielaufbau mit dem Kopf ab und leitete so den Siegtreffer ein. Nach einem weiteren Pass aus dem Mittelfeld war es Kapitän Daniel Stahlkopf, welcher mühelos die erneute Führung erzielte (77.).

 

In der Schlussphase probierten die Gäste nochmals gefährlich vor das BSC-Tor zu kommen, doch die klareren – nun Konterchancen – hatten die Gastgeber, welche jedoch teilweise sehr fahrlässig vergeben wurden. So blieb es am Ende beim denkbar knappen Erfolg der Preußen-Oldies, welche sich nun noch die Chance auf einen möglichen Klassenerhalt gesichert haben.

Bitteres 0:1 im ersten Endspiel

SV Victoria Seelow trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen den BSC Preußen 07 davon. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für SV Victoria Seelow. Das Hinspiel war eine Demonstration des Gastes gewesen, als man die Partie mit 6:0 für sich entschieden hatte.

 

Treffer bekamen die Zuschauer in Durchgang eins nicht zu sehen. Torlos ging es in die Halbzeit. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Peter Flaig Tobi Labes und Nabiel Nasser vom Feld und brachte Robert Budzalek und Jevgenijs Kosmacovs ins Spiel. Mit Ronny Abdallah und Patrick Habler nahm Mirko Schult in der 71. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Marvin Westenberger und Marius Bieda. Tore blieben den 91 Zuschauern bis zur 89. Minute, in der Budzalek für SV Victoria Seelow zum 1:0 erfolgreich war, vorenthalten. Letzten Endes ging der Tabellenführer im Duell mit dem BSC Preußen 07 als Sieger hervor.

 

Dem BSC Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als die Heimmannschaft. Trotz der Niederlage fiel Preußen in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz 14. Preußen 07 bleibt das Pech treu, was die dritte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt. Mit nun schon 17 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des BSC Preußen 07 alles andere als positiv.

 

Offensiv konnte SV Victoria Seelow in der Brandenburgliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 77 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte Kreisstädter seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sieben Spiele ist es her.

 

Als Nächstes erwartet beide Mannschaften eine längere Spielpause. Am 15.06.2019 bestreitet der BSC Preußen 07 das nächste Spiel beim FC Eisenhüttenstadt I. SV Victoria Seelow gastiert am selben Tag beim Werderaner FC Viktoria.

Quelle: www.fussball.de