NEWSARCHIV MAI 2019

Es sollte nicht sein

Am Samstag begrüßte der MSV 1919 Neuruppin den BSC Preußen 07. Die Begegnung ging mit 2:1 zugunsten des Gastgebers aus. Vollends überzeugen konnte der MSV 1919 Neuruppin dabei jedoch nicht. Jean-Marc Soine brachte den BSC Preußen 07 in der 31. Minute nach vorn. Mit einem Tor Vorsprung für den Gast ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Zum Seitenwechsel ersetzte Niklas Gebauer vom Team von Trainer Mirko Schult seinen Teamkameraden Marc-Anthony Weisse. Alexander Riehl vollendete in der 60. Minute vor 135 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Dass der MSV 1919 Neuruppin in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Markus Lemke, der in der 73. Minute zur Stelle war. Mit einem Doppelwechsel holte Henry Bloch Oleksandr Stepanyshyn und Marcel Weckwerth vom Feld und brachte Tobias Voelkel und Dimitar Milushev ins Spiel (82.). Mit dem Schlusspfiff durch Tobias Starost gewann der MSV gegen Preußen 07.

 

Der MSV 1919 Neuruppin behauptet nach dem Erfolg über den BSC Preußen 07 den zweiten Tabellenplatz. Mit 63 geschossenen Toren gehört der MSV offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga.

 

Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in die Abstiegszone auf Platz 15. Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als Preußen. Der BSC Preußen 07 kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 17 summiert. Ansonsten stehen noch sechs Siege und vier Unentschieden in der Bilanz.

 

Kommenden Samstag muss der MSV 1919 Neuruppin reisen. Es steht ein Gastspiel beim Werderaner FC Viktoria auf dem Programm (Samstag, 14:00 Uhr). Das nächste Spiel des BSC Preußen 07 findet in zwei Wochen statt, wenn man am 01.06.2019 SV Victoria Seelow empfängt.

 

Quelle: www.fussball.de

Starkes Brett zu bohren

Dem BSC Preußen 07 steht beim MSV 1919 Neuruppin eine schwere Aufgabe bevor. Während der MSV 1919 Neuruppin nach dem 5:1 über die SG Union Klosterfelde mit breiter Brust antritt, musste sich der BSC Preußen 07 zuletzt mit 0:2 geschlagen geben.

 

Das Konto des MSV 1919 Neuruppin zählt mittlerweile 51 Punkte. Damit steht das Heimteam kurz vor Saisonende auf einem starken zweiten Platz. Mit 61 geschossenen Toren gehört die Mannschaft von Henry Bloch offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. Die passable Form des MSV belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.

 

Das Fußballjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und der BSC Preußen 07 rangiert vor den Abstiegsplätzen im unteren Mittelfeld. Dem Gast muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als das Team von Mirko Schult.

 

Besonderes Augenmerk sollte der BSC Preußen 07 auf die Offensive des MSV 1919 Neuruppin legen, die im Schnitt über zweimal pro Match ein Tor erzielt. Mit 16 Siegen war der MSV genauso häufig erfolgreich, wie Preußen 07 in dieser Spielzeit verlor. Damit dürfte auch klar sein, wer in dieser Partie den Ton angeben will. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für den MSV 1919 Neuruppin, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz des MSV erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden des BSC Preußen 07.

Quelle: www.fussball.de

Neue Minitore dank Wintercup

Aus den Erlösen des Wintercups konnten zusätzlich für den Trainingsbetrieb und Durchführung von Funino- und Fußball 5-Veranstaltungen 8 neue Minitore (Größe 1,5 x 1,0 Meter) angeschafft werden.

Wir danken allen Helfern nochmal, die bei den Wintercups und Zusammenbau der Tore so fleißig mitgewirkt haben.

Frankfurt nimmt die Punkte mit

Mit 0:2 verlor der BSC Preußen 07 am vergangenen Samstag zu Hause gegen 1.FC Frankfurt. Die Überraschung blieb aus, sodass der BSC Preußen 07 eine Niederlage kassierte. Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Eryk Piotr Kryjak mit seinem Treffer vor 70 Zuschauern für die Führung von 1.FC Frankfurt (2.). Der BSC Preußen 07 brauchte den Ausgleich, aber die Führung von 1.FC Frankfurt hatte bis zur Pause Bestand. Als Lars Wiedenhöft in der 62. Minute für Angelo Marcel Müller auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Artur Aniol, der von der Bank für Sandro Henning kam, sollte für neue Impulse bei 1.FC Frankfurt sorgen (75.). Aniol traf zum 2:0 zugunsten des Gastes (77.). Am Schluss siegte die Mannschaft von Axel Geisler gegen Preußen 07.

 

Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in der Tabelle auf Platz 14 zurück. Im Angriff des Gastgebers herrscht Flaute. Erst 24-mal brachte die Elf von Coach Mirko Schult den Ball im gegnerischen Tor unter. Nun musste sich Preußen schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sechs Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.

 

1.FC Frankfurt machte in der Tabelle Boden gut und steht nun auf Platz zwei. Mit 57 geschossenen Toren gehört Frankfurter offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. 1.FC Frankfurt ist seit drei Spielen unbezwungen. Nächster Prüfstein für den BSC Preußen 07 ist der MSV 1919 Neuruppin (Samstag, 14:00 Uhr). 1.FC Frankfurt misst sich am selben Tag mit dem Werderaner FC Viktoria (15:00 Uhr).

Quelle: www.fussball.de

Rosige Aussichten

Frauen-Landesliga: Aufsteiger will erneut auf Großfeld starten - auch der Lokalrivale BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow bleibt.

 

Katharina Kruse hatte da so eine gewisse Vorahnung gehabt, vor dem Lokalduell gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: „Wir haben im Pokal gewonnen, der BSC das Ligaspiel. Es ist ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe“, sagte die Frauenfußball-Verantwortliche des Ludwigsfelder FC. Die Partie der Landesliga im Waldstadion des LFC endete dann schließlich ausgeglichen 2:2 (0:1).

 

Auch in der Tabelle liegen die beiden Rivalen, die sich geographisch sehr nahe sind, dicht beieinander: Aufsteiger Ludwigsfelde ist Vierter (12 Punkte) in der Platzierungsrunde, in der die Mannschaften auf den Rängen sechs bis zwölf nach der Hinserie im zweiten Saisonteil noch einmal gegeneinander antreten. Der BSC liegt einen Rang hinter dem Lokalrivalen (11 Zähler).

 

In der kommenden Spielzeit wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Derbys geben: Wir haben alles abgewogen. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, treten wir wieder in der Landesliga an. Das steht zu 95 Prozent fest.“ Auch BSC-Trainer Thomas Widdua sagt: „In der nächsten Saison werden wir, auch durch den weiteren Zuwachs durch eigene B-Juniorinnen, ganz sicher wieder auf dem Großfeld im Land spielen. Wenn es noch die eine oder andere Spielerin zu uns zieht, denken wir auch über die Meldung einer zweiten Mannschaft im Kreisspielbetrieb auf Kleinfeld nach.“

 

Der nächste Entwicklungsschritt des BSC, der bereits seit einigen Jahren auf Landesebene antritt und in dessen Nachwuchsteams unter dem Namen Stadtrandtöchter 42 Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren in den Altersklassen der D- und B-Juniorinnen unter Leitung von Trainerin Carmen Bartels im Landesspielbetrieb antreten. Für die Landesliga-Spielzeit der Frauen zog Widdua ein kritisches Fazit: „Man kann als Trainer mit dem Verlauf der Spielzeit nicht zufrieden sein. Im Grunde zogen sich einige Missstände wie eine verbesserungswürdige Trainingsbeteiligung und eine fehlende Jetzt-erst-Recht-Mentalität durch die gesamte Saison.“

 

Katharina Kruse bilanziert: „Im Großen und Ganzen ist die Spielzeit eher durchwachsen verlaufen, auch wenn es positive Aspekte gibt. Wir brauchten nie in Unterzahl antreten und sind nicht Gefahr gelaufen, die Mannschaft zurückziehen zu müssen. “ Eine Entscheidung, die auch in dieser Spielzeit wieder ein Konkurrent treffen musste: Der Heideseer SV Fortuna hatte seine Vertretung zurückgezogen, in der Saison zuvor hatte sich die Spielgemeinschaft aus Wernsdorf vorzeitig verabschieden müssen. „Es gab ja zuletzt kaum eine Saison, in der keine Mannschaft wegen Personalmangels zurückziehen musste.“

 

„In den Spielen gegen Gegner auf Augenhöhe, haben wir es zu selten geschafft, unsere Leistung abzurufen“, sagt Katharina Kruse. Mut machte dem Aufsteiger der Start: „Wir haben von etablierten Gegner viel Lob bekommen, obwohl die Ergebnisse das nicht widerspiegelten“, berichtet Kruse über die ersten Duelle des Clubs überhaupt in Brandenburgs höchster Frauenfußballliga. In der kommenden Spielzeit soll nun das Abenteuer fortgesetzt werden. „Die Mädels wollen alle und wir haben noch Luft nach oben.“

Quelle: www.sportbuzzer.de

Preußen will den Trend fortsetzen

1.FC Frankfurt will die Erfolgsserie von drei Siegen beim BSC Preußen 07 ausbauen. Letzte Woche siegte der BSC Preußen 07 gegen den FSV Bernau mit 5:3. Somit belegt Preußen 07 mit 22 Punkten den 13. Tabellenplatz. 1.FC Frankfurt gewann das letzte Spiel gegen die SG Union Klosterfelde mit 3:1 und liegt mit 48 Punkten weit oben in der Tabelle.

 

Im Angriff des BSC Preußen 07 herrscht Flaute. Erst 24-mal brachte der Gastgeber den Ball im gegnerischen Tor unter. Zuletzt lief es erfreulich für die Elf von Coach Mirko Schult, was acht Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen. Preußen verbuchte insgesamt sechs Siege, vier Remis und 15 Niederlagen.

 

Mit 55 geschossenen Toren gehört 1.FC Frankfurt offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. In den letzten fünf Partien rief der Gast konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte. Das Team von Coach Axel Geisler weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 14 Erfolgen, sechs Punkteteilungen und fünf Niederlagen vor.

 

Vor allem die Offensivabteilung von 1.FC Frankfurt muss der BSC Preußen 07 in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel. Gegen 1.FC Frankfurt erwartet den BSC Preußen 07 eine hohe Hürde.

Quelle: www.fussball.de

Kurioser Spielverlauf

Nach der 3:5-Niederlage des Brandenburgligisten FSV Bernau gegen den BSC Blankenfelde-Mahlow wurde es richtig laut.

Die Ansprache von FSV-Coach Christian Städing konnte man bis auf die Terrasse des Vereinsheims hören. Einer bekam besonders sein Fett weg: Keeper Glenn Böhme, der den verletzten Danny Kempter vertreten hatte. "Wenn ich ein Spiel in der Brandenburgliga habe und gehe den Abend vorher feiern, komme nicht fit hier an, dann kommt so was dabei raus", brüllte Städing, der hinterher erklärte: "Glenn wird nächste Woche nicht bei uns im Tor stehen. Dann nehme ich lieber jemand aus der A-Jugend. Sowas können wir uns nicht bieten lassen."

Das Spiel selbst beschreibt Städing als eines der kuriosesten, das er je erlebt habe. Der bis dato Tabellenvorletzte Blankenfelde spielte mit dem Elan einer Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht. Deren Kampfgeist und die hohe Laufleistung zahlte sich aus: Die Gäste gingen durch Tore von Marvin Westenberger (14.) und Onur Bas (36.) in Führung. Kurz vor der Pause ein Foul im Blankenburger Strafraum. Georg Machut verwandelt den Strafstoß zum 1:2-Anschluss.

"Wir wollten uns dafür einsetzten, die Halbzeitpausen abzuschaffen, weil wir nach der Pause immer schlecht aussehen", sagt Blankenfeldes Coach Mirko Schult nach dem Spiel lachend. So auch diesmal. Der FSV kam besser zurück und spielte nun auch seine technische Überlegenheit aus. Mit einem langen, platzierten Schuss stellte Georg Machut den 2:2-Ausgleich her (50.).

Jetzt spielte nur noch der FSV. Blankenfelde – mit Mann und Maus im eigenen Strafraum – befand sich nur noch im Verteidigungsmodus. Einen Kopfball von Christian Amuri konnte Blankenfeldes Keeper nur abprallen lassen. Der Ball fiel  Thorben Schöffel vor die Füße, der zum 3:2 traf (73.). Das Spiel schien gedreht. "Ich glaube, da war sich der FSV dann zu sicher", so die Analyse von Mirko Schult später. Blankenfelde hingegen mobilisierte jetzt die letzten Kraftreserven. Einen Schuss von Dustin Kögler konnte Keeper Böhme nur abklatschen lassen, außen lauerte Marvin Westenberger, der aus flachem Winkel zum 3:3-Ausgleich traf.

Die Gäste waren wieder im Spiel. Und sie drehen es sogar – mit Hilfe von Glenn Böhme, der beim heraneilenden Dustin Kögler zu lange zögerte. Der verwandelte eiskalt: 4:3 für die Gäste.  In der letzten Aktion, einem Eckball für den FSV, warfen die Gastgeber alles nach vorn und fingen sich einen Konter. Marc-Kevin Schwenk hatte aufgepasst, schnappte sich den geklärten Ball und war Sieger gegen Böhme: 5:3 gewann Blankenfelde und kletterte somit auf Platz 13.

BSC-Trainer Mirko Schult verteilte ein dickes Lob an seine Mannschaft. "Bernau war spielerisch sicher einen Ticken besser als wir, aber ich finde, von der Mentalität her und wie wir aufgetreten sind, haben wir den Sieg letztendlich verdient."

Quelle: www.fupa.net

5. Spieltag

SG Sieversdorf 1950 - BSC Preußen 07 8:2 (2:1)

 

SGS: Niessner – Maria Neumann (80. Müller), John, Marie Neumann, Hink (46. Schulz), Armster, Hein, Borck, F.Rogge, Reinosch, A.Rogge (73. Kruc).

 

BSC: Kramm (67.) - Sangerhausen, Widdua, Steinberg, Juschkus – Jüch, Bellach, M.Lojewski, C.Lojewski, Mücher, Szewczyk.

 

Tore: 1:0 Hein (28.), 1:1 Steinberg (37.), 2:1 Marie Neumann (38.), 3:1 Hein (48.), 4:1 Marie Neumann (51.), 5:1 Borck (69.), 6:1 Marie Neumann (73.), 7:1 Hein (77.), 8:1 Marie Neumann (79.), 8:2 Szewczyk (87.).

 

Ohne Wechselspielerin und mit sage und schreibe sechs angeschlagenen Spielerinnen traten die BSC-Ladies zum weitestens Auswärtsspiel der Saison in Sieversdorf, nahe Neustadt/Dosse, an. Mit dem ausgegeben 4-3-3-0-System war klar, dass es nur heißen kann die fällige Niederlage in Grenzen zu halten. Die gelang in der Anfangsphase mit ein wenig Glück und geschickt gestellter Abseitsfalle auch sehr gut. War einmal eine Angreiferin durchgebrochen, so hielt Torhüterin Kramm was in ihrer Macht war. Nach gut einer halben Stunde war auch sie geschlagen, denn nach einem abgewehrten Ball war sie gegen den Nachschuß von Hein machtlos (28.). Wenig später wagte sich Innenverteidigerin Steinberg nach vorne und konnte aus kurzer Distanz den Ausgleich erzielen (37.). Leider feierte die Gäste den überraschenden Ausgleich zuausgiebig, so dass Marie Neumann ihre Farben im direkten Gegenzug wieder in Führung brachte (38.).

 

Nach der Pause zeigten sich die Gastgeberinnen besser auf die defensive Taktik der Gäste eingestellt, drückten die Preußen tiefer in deren Hälfte und erzielten zwei schnelle Tore, womit das Kämpferherz der Gäste ein wenig gebrochen schien. Jetzt wurde nicht mehr so verbissen in die Zweikämpfe gegangen und das unbedingte „Tore-Verhindern-Wollen“ war nicht mehr bei allen Spielerinnen gegeben. Natürlich machten sich auch die „Wehwehchen“ der Angeschlagenen mit zunehmender Spielzeit mehr und mehr bemerkbar, so musste z.B. Kramm in der 67. Spielminute ihre Position zwischen den Pfosten aufgeben und Widdua striff das Trikot mit der #1 über. Folge war eine erneute Umstellung und noch eine Spielerin, welche auf dem Feld fehlte. In den letzten zwanzig Minuten musste das Spielgerät weitere viermal aus dem Netz der Gäste geholt werden, bis letztlich Szewczyk auf Paß von Mücher kurz vor dem Ende den Endstand von 2:8 aus Sicht der Gäste herstellte (87.).

 

 

Trainer Widdua bedankte sich bei seinen Spielerinnen, welche sich heute für diesen schweren Gang zur Verfügung gestellt haben, obwohl die ein oder andere sicherlich gerne im Bett geblieben wäre. Es war sicher auf Grund der personellen Situation (Sperre, Verletzung, private Verpflichtungen) nicht mehr möglich, doch vielleicht kann man in vierzehn Tagen schon wieder eine „gesunde“ Elf zum Saisonausklag gegen Frankfurt auf den heimischen (Kunst)rasen schicken.

12. Spieltag

BSC Preußen 07 – SV Babelsberg 03 5:8 (2:5)

 

BSC: Karolina – Marie, Sarah, Aurora, Anna, Leonie Fr., Josephine – Nele, Kelly, Annika.

 

B03: Amelie – Emma, Friederike, Lara, Fiona, Celina, Emma.

 

Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Lara (1., 7., 9.), 1:3 Aurora (12.), 2:3 Leonie Fr. (13.), 2:4 Celina (15.), 2:5, 2:6 Lara (28., 45.), 3:6 Marie (46.), 3:7 Lara (51.), 4:7 Leonie Fr. (52.), 4:8 Lara (59.), 5:8 Aurora (60.)

 

Einmal abgesehen von der Anfangsphase und den schnellen drei Gegentoren lieferten die #Stadtrandtöchter den im Durchschnitt einen Kopf größeren Gästen gut Paroli. Der Gegner aus der Landeshauptstadt zeichnete sich in erster Linie durch seine durchweg gut Schusstechnik aus. Wo die Gastgeberinnen vereinzelt noch Nachholbedarf haben, waren die Gäste schon ein Stück weiter. Mit kollektiver mannschaftlicher Geschlossenheit konnte zwar die Niederlage nicht verhindert, aber dennoch in Grenzen gehalten werden, … und wann haben wir schon einmal fünf Tore erzielt???

Gedrehte Partie gedreht

Der BSC Preußen 07 erreichte einen 5:3-Erfolg beim FSV Bernau. Unerwartet und schmerzlich zugleich war die Niederlage für die Hausherren, die sich dem BSC Preußen 07 beugen mussten. Für das erste Tor sorgte Marvin Westenberger. In der 14. Minute traf der Spieler des Gastes ins Schwarze. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Onur Bas vor den 64 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für das Team von Mirko Schult erzielte. Georg Machut verkürzte für den FSV Bernau später in der 44. Minute mit einem Elfmeter auf 1:2. Mit einem Tor Vorsprung für den BSC Preußen 07 ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Beim FSV Bernau kam zu Beginn der zweiten Hälfte Milos Savkovic für Richard Bergmann in die Partie. In der 50. Minute war Machut mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer! Preußen 07 musste den Treffer von Thorben Schöffel zum 3:2 hinnehmen (73.). Westenberger (78.) und Dustin Kögler (85.) schossen weitere Treffer für den BSC Preußen 07, während Marc-Kevin Schwenk (94.) das 5:3 markierte. Schlussendlich entführte Preußen drei Zähler aus Bernau bei Berlin.

 

Mit drei Punkten im Gepäck verließ der BSC Preußen 07 die Abstiegsplätze und nimmt jetzt den 13. Tabellenplatz ein. Am nächsten Samstag (15:00 Uhr) reist der FSV Bernau zum Werderaner FC Viktoria, am gleichen Tag begrüßt der BSC Preußen 07 1.FC Frankfurt vor heimischem Publikum.

Quelle: www.fussball.de

Hohe Hürde

Dem BSC Preußen 07 steht beim FSV Bernau eine schwere Aufgabe bevor. Am letzten Spieltag kassierte der FSV Bernau die fünfte Saisonniederlage gegen die SG Union Klosterfelde. Zuletzt spielte der BSC Preußen 07 unentschieden – 2:2 gegen den TuS 1896 Sachsenhausen.

 

Der FSV Bernau belegt mit 45 Punkten den fünften Tabellenplatz. Das Heimteam tritt mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an.

 

Dem BSC Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als der Gast. Mit lediglich 19 Zählern aus 24 Partien steht die Mannschaft von Trainer Mirko Schult auf einem Abstiegsplatz. Die letzten Auftritte waren mager. Aus den vergangenen fünf Spielen holte Preußen lediglich einmal die Optimalausbeute. Preußen 07 verbuchte insgesamt fünf Siege, vier Remis und 15 Niederlagen. Gegen den BSC Preußen 07 sind für den FSV Bernau drei Punkte fest eingeplant.

Quelle: www.fussball.de