1. HERREN

28. Spieltag Brandenburgliga (01.06.19)

vs.

15.00 Uhr - Stadion Mahlow

2. HERREN

30. Spieltag Kreisoberliga (23.06.19)

vs.

15.00 Uhr - Sportplatz Blankenfelde



A1 (U19)

16.06. - 11.00 Uhr

vs.

B1 (U17)

02.06. - 10.31 Uhr

vs.

C1 (U15)

02.06. - 10.30 Uhr

vs.

D1 (U13)

kein Heimspiel


Alle Heimspiele der Jugend finden auf dem Sportplatz Triftstraße in Blankenfelde statt.




Letzte Neuigkeiten

Es sollte nicht sein

Am Samstag begrüßte der MSV 1919 Neuruppin den BSC Preußen 07. Die Begegnung ging mit 2:1 zugunsten des Gastgebers aus. Vollends überzeugen konnte der MSV 1919 Neuruppin dabei jedoch nicht. Jean-Marc Soine brachte den BSC Preußen 07 in der 31. Minute nach vorn. Mit einem Tor Vorsprung für den Gast ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Zum Seitenwechsel ersetzte Niklas Gebauer vom Team von Trainer Mirko Schult seinen Teamkameraden Marc-Anthony Weisse. Alexander Riehl vollendete in der 60. Minute vor 135 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Dass der MSV 1919 Neuruppin in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Markus Lemke, der in der 73. Minute zur Stelle war. Mit einem Doppelwechsel holte Henry Bloch Oleksandr Stepanyshyn und Marcel Weckwerth vom Feld und brachte Tobias Voelkel und Dimitar Milushev ins Spiel (82.). Mit dem Schlusspfiff durch Tobias Starost gewann der MSV gegen Preußen 07.

 

Der MSV 1919 Neuruppin behauptet nach dem Erfolg über den BSC Preußen 07 den zweiten Tabellenplatz. Mit 63 geschossenen Toren gehört der MSV offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga.

 

Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in die Abstiegszone auf Platz 15. Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als Preußen. Der BSC Preußen 07 kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 17 summiert. Ansonsten stehen noch sechs Siege und vier Unentschieden in der Bilanz.

 

Kommenden Samstag muss der MSV 1919 Neuruppin reisen. Es steht ein Gastspiel beim Werderaner FC Viktoria auf dem Programm (Samstag, 14:00 Uhr). Das nächste Spiel des BSC Preußen 07 findet in zwei Wochen statt, wenn man am 01.06.2019 SV Victoria Seelow empfängt.

 

Quelle: www.fussball.de

Starkes Brett zu bohren

Dem BSC Preußen 07 steht beim MSV 1919 Neuruppin eine schwere Aufgabe bevor. Während der MSV 1919 Neuruppin nach dem 5:1 über die SG Union Klosterfelde mit breiter Brust antritt, musste sich der BSC Preußen 07 zuletzt mit 0:2 geschlagen geben.

 

Das Konto des MSV 1919 Neuruppin zählt mittlerweile 51 Punkte. Damit steht das Heimteam kurz vor Saisonende auf einem starken zweiten Platz. Mit 61 geschossenen Toren gehört die Mannschaft von Henry Bloch offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. Die passable Form des MSV belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.

 

Das Fußballjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und der BSC Preußen 07 rangiert vor den Abstiegsplätzen im unteren Mittelfeld. Dem Gast muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als das Team von Mirko Schult.

 

Besonderes Augenmerk sollte der BSC Preußen 07 auf die Offensive des MSV 1919 Neuruppin legen, die im Schnitt über zweimal pro Match ein Tor erzielt. Mit 16 Siegen war der MSV genauso häufig erfolgreich, wie Preußen 07 in dieser Spielzeit verlor. Damit dürfte auch klar sein, wer in dieser Partie den Ton angeben will. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für den MSV 1919 Neuruppin, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz des MSV erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden des BSC Preußen 07.

Quelle: www.fussball.de

Neue Minitore dank Wintercup

Aus den Erlösen des Wintercups konnten zusätzlich für den Trainingsbetrieb und Durchführung von Funino- und Fußball 5-Veranstaltungen 8 neue Minitore (Größe 1,5 x 1,0 Meter) angeschafft werden.

Wir danken allen Helfern nochmal, die bei den Wintercups und Zusammenbau der Tore so fleißig mitgewirkt haben.

Frankfurt nimmt die Punkte mit

Mit 0:2 verlor der BSC Preußen 07 am vergangenen Samstag zu Hause gegen 1.FC Frankfurt. Die Überraschung blieb aus, sodass der BSC Preußen 07 eine Niederlage kassierte. Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Eryk Piotr Kryjak mit seinem Treffer vor 70 Zuschauern für die Führung von 1.FC Frankfurt (2.). Der BSC Preußen 07 brauchte den Ausgleich, aber die Führung von 1.FC Frankfurt hatte bis zur Pause Bestand. Als Lars Wiedenhöft in der 62. Minute für Angelo Marcel Müller auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Artur Aniol, der von der Bank für Sandro Henning kam, sollte für neue Impulse bei 1.FC Frankfurt sorgen (75.). Aniol traf zum 2:0 zugunsten des Gastes (77.). Am Schluss siegte die Mannschaft von Axel Geisler gegen Preußen 07.

 

Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in der Tabelle auf Platz 14 zurück. Im Angriff des Gastgebers herrscht Flaute. Erst 24-mal brachte die Elf von Coach Mirko Schult den Ball im gegnerischen Tor unter. Nun musste sich Preußen schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sechs Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.

 

1.FC Frankfurt machte in der Tabelle Boden gut und steht nun auf Platz zwei. Mit 57 geschossenen Toren gehört Frankfurter offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. 1.FC Frankfurt ist seit drei Spielen unbezwungen. Nächster Prüfstein für den BSC Preußen 07 ist der MSV 1919 Neuruppin (Samstag, 14:00 Uhr). 1.FC Frankfurt misst sich am selben Tag mit dem Werderaner FC Viktoria (15:00 Uhr).

Quelle: www.fussball.de

Rosige Aussichten

Frauen-Landesliga: Aufsteiger will erneut auf Großfeld starten - auch der Lokalrivale BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow bleibt.

 

Katharina Kruse hatte da so eine gewisse Vorahnung gehabt, vor dem Lokalduell gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: „Wir haben im Pokal gewonnen, der BSC das Ligaspiel. Es ist ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe“, sagte die Frauenfußball-Verantwortliche des Ludwigsfelder FC. Die Partie der Landesliga im Waldstadion des LFC endete dann schließlich ausgeglichen 2:2 (0:1).

 

Auch in der Tabelle liegen die beiden Rivalen, die sich geographisch sehr nahe sind, dicht beieinander: Aufsteiger Ludwigsfelde ist Vierter (12 Punkte) in der Platzierungsrunde, in der die Mannschaften auf den Rängen sechs bis zwölf nach der Hinserie im zweiten Saisonteil noch einmal gegeneinander antreten. Der BSC liegt einen Rang hinter dem Lokalrivalen (11 Zähler).

 

In der kommenden Spielzeit wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Derbys geben: Wir haben alles abgewogen. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, treten wir wieder in der Landesliga an. Das steht zu 95 Prozent fest.“ Auch BSC-Trainer Thomas Widdua sagt: „In der nächsten Saison werden wir, auch durch den weiteren Zuwachs durch eigene B-Juniorinnen, ganz sicher wieder auf dem Großfeld im Land spielen. Wenn es noch die eine oder andere Spielerin zu uns zieht, denken wir auch über die Meldung einer zweiten Mannschaft im Kreisspielbetrieb auf Kleinfeld nach.“

 

Der nächste Entwicklungsschritt des BSC, der bereits seit einigen Jahren auf Landesebene antritt und in dessen Nachwuchsteams unter dem Namen Stadtrandtöchter 42 Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren in den Altersklassen der D- und B-Juniorinnen unter Leitung von Trainerin Carmen Bartels im Landesspielbetrieb antreten. Für die Landesliga-Spielzeit der Frauen zog Widdua ein kritisches Fazit: „Man kann als Trainer mit dem Verlauf der Spielzeit nicht zufrieden sein. Im Grunde zogen sich einige Missstände wie eine verbesserungswürdige Trainingsbeteiligung und eine fehlende Jetzt-erst-Recht-Mentalität durch die gesamte Saison.“

 

Katharina Kruse bilanziert: „Im Großen und Ganzen ist die Spielzeit eher durchwachsen verlaufen, auch wenn es positive Aspekte gibt. Wir brauchten nie in Unterzahl antreten und sind nicht Gefahr gelaufen, die Mannschaft zurückziehen zu müssen. “ Eine Entscheidung, die auch in dieser Spielzeit wieder ein Konkurrent treffen musste: Der Heideseer SV Fortuna hatte seine Vertretung zurückgezogen, in der Saison zuvor hatte sich die Spielgemeinschaft aus Wernsdorf vorzeitig verabschieden müssen. „Es gab ja zuletzt kaum eine Saison, in der keine Mannschaft wegen Personalmangels zurückziehen musste.“

 

„In den Spielen gegen Gegner auf Augenhöhe, haben wir es zu selten geschafft, unsere Leistung abzurufen“, sagt Katharina Kruse. Mut machte dem Aufsteiger der Start: „Wir haben von etablierten Gegner viel Lob bekommen, obwohl die Ergebnisse das nicht widerspiegelten“, berichtet Kruse über die ersten Duelle des Clubs überhaupt in Brandenburgs höchster Frauenfußballliga. In der kommenden Spielzeit soll nun das Abenteuer fortgesetzt werden. „Die Mädels wollen alle und wir haben noch Luft nach oben.“

Quelle: www.sportbuzzer.de