NEWSARCHIV 2017

Zweiter Platz beim Jonh-Cup

Hallenfußball: Nils-Morten Bolz holt die Torjägerkrone - Der BSC Preußen 07 wird Zweiter.

 

Einen Tag vor dem Weihnachtsfest wurden viele Fußballfans in der gut gefüllten Stadthalle Ludwigsfelde beim John-Cup 2017 mit tollen Toren beschenkt. Gespielt wurde in zwei Gruppen die mit Teams von der Landesklasse bis zur Brandenburgliga gefüllt waren. Außerdem dribbelten die LFC-Legenden auf und zeigten das ein oder andere Kabinettstückchen am runden Leder. Dennis Kutrieb, Rocco Teichmann, André Pollow und Co. ließen die alten Ludwigsfelder-Zeiten in der Halle aufleben und wurden vom LFC-Anhang nach dem Turnier zurecht gefeiert.

 

Der Ludwigsfelder FC gewinnt die Gruppe A - Der VfB Trebbin enttäuscht

In engen Duellen mit dem VfB Trebbin (3:2) und dem Werderaner FC (2:1) qualifizierten sich die Hausherren als Gruppensieger für das Halbfinale. Das Torfestival gegen die Oldies vom eigenen Verein war der I-Punkt auf dem Wort Gruppensieg. Der WFC wurde mit zwei klaren Erfolgen über die LFC-Oldies (3:0) und dem VfB Trebbin (4:1) Gruppenzweiter. Nils-Morten Bolz ließ schon in der Vorrunde aufhorchen, dass in den KO-Spielen noch mit ihm zu rechnen sein wird. Der VfB Trebbin wurde nur Dritter, ohne ein Spiel zu gewinnen. Gegen die Oldies reichte es nur zu einem 2:2-Remis.

 

Dominanz des RSV Eintracht 1949 in Gruppe B - BSC Preußen 07 wird Zweiter

Mit drei souveränen Auftritten schaffte es eine ansehnlich spielende Mannschaft vom RSV Eintracht 1949 die Gruppe B zu beherrschen und punktverlustfrei als Spitzenreiter abzuschließen. Der BSC Preußen 07 aus der Landesliga Süd folgte der Eintracht als Zweiter. Der Brandenburgligist vom SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen trat überwiegend mit Spielern aus dem A-Juniorenkader an und musste sich mit dem dritten Platz begnügen. Chancenlos hingegen war der MTV Wünsdorf, der keinen einzigen Punkt holte.

 

Bastian Schult knockt den LFC aus - Nils Morton Bolz macht den Unterschied gegen den RSV Eintracht

Mit einem 2:2 ging es im ersten Halbfinale zwischen dem Ludwigsfelder FC und dem BSC Preußen 07 in die Verlängerung, wo Kilian Stinner zwölf Sekunden vor Schluss das 3:3 erzielte und das Penaltyschießen erzwang. Dort parierte der umfunktionierte Bastian Schult im BSC-Tor zweimal und ließ sich es nicht nehmen, den Knockout für die Hausherren selber auf den Weg zu geben. Im zweiten Halbfinale schafften es die Blütenstädter vom Werderaner FC dank eines Doppelpacks von Bolz gegen den RSV Eintracht 1949 mit 3:2 ins Endspiel einzuziehen.

 

Werder-Trainer Ingo Hecht: "So einen Pott vor Weihnachten nehmen wir gerne mit"

In einem spannenden Finale glich wie so oft am Abend, Bastian Schult mit einem Ausflug für den BSC Preußen 07 gegen den Werderaner FC zum 1:1 aus. Aber auch auf Seiten der Hecht-Mannschaft spielt ein Mann, der das ebenfalls mit dem "Ausflug" glänzend beherrscht. Dima Ronis konnte mit dem 2:1 den Bann brechen und am Ende stand sogar ein verdienter 3:1-Erfolg, der Turniersieg des Brandenburgligisten und ein Torschützenkönig der ebenfalls aus den Reihen der Grün-Weißen stammt. Nils-Morten Bolz sicherte sich mit sieben Toren den Pokal und ließ seinen Trainer schwärmen. "Nils ist einer toller Kicker, der ein wichtiger Baustein für mich in der Rückrunde sein wird. Es war ein schönes Turnier. So einen Pott vor Weihnachten nehmen wir gerne mit", freute sich der WFC-Coach.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/hallenfussball-werderaner-fc-holt-den-john-cup-2017/

Preußen hält den Verfolger aus Distanz

Landesliga Süd: BSC mit Remis im Topspiel gegen FSV Brieske/Senftenberg

 

Torloses Unentschieden im Topspiel der Fußball-Landesliga Süd: Spitzenreiter BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow hat sich am Sonnabend vom Tabellenzweiten FSV Glückauf Brieske/Senftenberg auf heimischem Platz 0:0 getrennt.

 

Lattentreffer für die Gäste

 

„In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel bestimmt und hatten mehr Ballbesitz, haben aber unsere Chancen leider nicht genutzt“, sagte BSC-Trainer Mirko Schult nach dem Duell vor 55 Zuschauern, „in der zweiten Halbzeit war dann der Gegner Brieske/Senftenberg mehr am Drücker. Wir hatten Glück bei einem Lattentreffer. Wichtig war für uns, dass wir gegen die Torfabrik der Liga die Null halten.  Alles in allem war es ein gerechtes Unentschieden.“

 

"Sehr gute taktische Leistung"

 

Der BSC bleibt nach dem Remis im Gipfeltreffen vorn und geht als Tabellenführer mit acht Punkten Vorsprung auf den FSV Glück Auf und positiven Erkenntnissen in die Winterpause: „Es war eine sehr gute taktische Leistung meiner Mannschaft gegen einen starken Gegner“, lobte Schult. Auch das Schirigespann habe überzeugt, sagte Schult, „alle drei Parteien haben einen tollen Job gemacht. Wir gehen zufrieden in die Winterpause. Danach wollen wir mit neuem Ehrgeiz die Vorbereitung auf die Rückrunde starten und vielleicht noch einmal so eine gute Halbserie spielen.“

 

Während der Vorbereitung wartet ein Highlight: Am 10. Februar bestreitet der BSC ein Testspiel gegen Brandenburgliga-Spitzenreiter Ludwigsfelder FC (Ort und Beginn noch offen).

 

BSC Preußen: Kuper, Soine, Bieda (63. Bas), Habler (71. Neubauer), Benkmann, Belz, Gebauer, Kögler, Lachnitt (76. Al-Taie), Zabel, Blazynski

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-blankenfelde-mahlow-halt-den-verfolger-auf-distanz/

Brieske punktet beim Spitzenreiter

Zum tabellarischen Spitzenspiel reiste der FSV Brieske und wollte beim Tabellenführer mit einer guten Leistung die unzureichenden Spiele der beiden Vorwochen vergessen machen. Auch wenn es am Ende nicht zu einem Sieg reichte, geht man im Lager der Knappen doch zuversichtlich in die Winterpause und hofft neben der Rückkehr einiger Langzeitverletzten vielleicht auch auf das ein oder andere neue (alte) Gesicht.

 

Die Gäste begannen die Partie konzentriert und konnten die erste Möglichkeit verbuchen. Eine Ecke von Markus Riedel köpfte Stephan Heine in die Arme vom Torhüter. Die Hausherren waren sich der Situation bewusst, nicht gewinnen zu müssen, kamen nach zwanzig Minuten zur ersten und einzigen richtigen Möglichkeit, als ein Schuss nach guter Passfolge bei Paul Ehrlich landete. Das Spiel fand in diesem Zeitraum eher zwischen den Strafräumen statt und beide Mannschaften warteten ab. Nachdem zehn Minuten vor der Pause noch einmal ein Ball der Hausherren in den Strafraum flog, war Paul Ehrlich zweimal zur Stelle und brachte seine Mannschaft in die offensivere Ausrichtung bis zur Pause. Nach einer Balleroberung an der Mittellinie schickte Markus Riedel Paul Natusch, dessen Schuss aber aus gut 20 Metern weit am Tor vorbeiging. Auch ein zentraler Freistoß flog am Tor vorbei, so dass es torlos in die Pause ging.

 

Die besseren Chancen blieben auch im zweiten Abschnitt auf der Seite der Gäste, die direkt mit Wiederanpfiff den Führungsjubel auf den Lippen hatten. Nach einer Ecke von Paul Natusch köpfte Stephan Heine tief in die Ecke und BSC-Torwart Tim Kuper hielt den Ball noch super. Brieske blieb weiterhin am Drücker und kam zu weiteren Chancen. Aus einem Freistoß kam der Ball am zweiten Pfosten zu Izzet Özcelik, der aber keine Kontrolle in den Ball bekam und es weiter torlos blieb. Als Markus Riedel nach einem Chipball von Stephan Heine das Leder volley nicht voll traf schien ein torloses Remis schon fast vorprogrammiert. Die Knappen hatten aber noch einen Knaller in Form eines Freistoßes. 22 Meter vor dem Tor hob Georg Hübner den Ball an die Unterkante der Latte und vor dort leider nicht in das Tor, so dass es am Ende torlos blieb und beide Mannschaften damit nicht unzufrieden schienen.

 

Brieske-Trainer Steffen Rietschel lobte seine Mannschaft: „Am Ende steht ein gerechtes Ergebnis nach einer kraftzehrenden Hinrunde zu Buche. Wir waren beim Tabellenführer die bessere Mannschaft mit den besseren Chancen und haben es leider verpasst, uns für diese gute Leistung mit einem Sieg zu belohnen.“

 

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/bsc-preussen-07-blankenfelde-mahlow-brieske-punktet-bei-spit-1063006.html

BSC Preußen feiert Herbstmeissterschaft

Verletzter Pascal Maschmann feiert Herbstmeisterschaft mit BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow.

 

Am kommenden Wochenende will Pascal Maschmann (29) zum letzten Mal zusehen, wenn sein BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow ohne ihn kickt. Der Neuzugang laboriert derzeit an einer Sprunggelenksverletzung und muss daher beim Spitzenspiel des Tabellenführers gegen den Zweiten FSV Glückauf Brieske/Senftenberg zuschauen.

 

Erst im Sommer schloss sich Maschmann dem BSC an. Zuvor spielte er in Werder in der Brandenburgliga und bei der RSV Eintracht. Aufgewachsen ist er in der Jugend von Babelsberg 03. "Ich habe mich für den Wechsel entschlossen, weil hier die Bedingungen und die Ziele einfach gut passen“, sagt Maschmann. Eingewöhnt hat er sich schnell. "Er ist ein Führungsspieler. Durch seine Erfahrung ist er sehr wichtig für die Mannschaft", sagt auch Trainer Mirko Schult. Vor fünf Wochen riss sich Maschmann zwei Außenbänder und die Kapsel im Sprunggelenk. Mehrere Wochen Pause. "Die Sicherheit und die Kommunikation, die er auf dem Platz gebracht hat, fehlt natürlich", so Schult.

 

Aber vielleicht nur noch ein Spiel. Maschmann hat schon wieder mit leichtem Aufbautraining begonnen, fährt schon etwas Fahrrad. In der Vorbereitung auf die Rückrunde will er wieder einsteigen. Das letzte Spiel vor der Winterpause gegen den Verfolger aus Senftenberg muss er dennoch von außen ansehen. "Ich bin auf jeden Fall dabei und werde die Mannschaft unterstützen. Wir müssen mit breiter Brust in dieses Spiel gehen", sagt Maschmann, dessen Ausfall die Mannschaft in den vergangenen Wochen gut kompensiert hat.

 

Den Druck hat man sich in der Vorweihnachtszeit durch die guten Ergebnisse selbst genommen. "Brieske muss gewinnen, wir können", sagt Schult. Trotzdem will er gegen die Offensivmaschine der Liga (45 Tore in 14 Spielen) natürlich siegen um den Vorsprung von acht auf elf Punkte auszubauen. Der Plan? "Hinten kompakt stehen und dann konzentriert das Spiel aufbauen. Jede Minute ohne Gegentor hilft uns", sagt Schult.

 

So will er mit einem beruhigenden Polster in die Weihnachtspause – und vor allem die Weihnachtsfeier am Samstag gehen. Gefeiert wird auf jeden Fall, denn die Herbstmeisterschaft ist sicher. "Wir haben auch das Glück herausgefordert und die Entwicklung vorangetrieben. Ich bin nicht überrascht, aber stolz, dass wir da oben stehen“, so Schult.

 

Führungsspieler wie Maschmann helfen dabei bei der Entwicklung der jungen Mannschaft. "Wenn ein verletzter Spieler Entzugserscheinungen hat und bei den Spielen trotzdem da ist, um die Mannschaft wo auch immer zu unterstützen, zeigt es, dass du eine intakte Mannschaft hast", erklärt Schult, "und da oben steht man nur als Team.“

 

uf einen sofortigen Aufstieg kann Schult aber verzichten. "Wir müssen erst einmal eine gute Rückrunde spielen. Die Brandenburgliga ist verdammt schwer und etwas Entwicklung brauchen wir noch", so Schult, der aber allemal das Potenzial in seiner Truppe sieht. "Wenn es am Ende der Saison so weit sein sollte, trauen wir uns die Aufgabe auch zu", führt er weiter aus.

 

In der Rückrunde will dann auch Maschmann wieder mit dabei sein. Der will seine erste Saison beim BSC mit dem Aufstieg vergolden und dann weitermachen. "Irgendwann ist man in einem Alter, wo man den Verein nicht mehr wechseln will. Ich will jetzt hier bleiben und der Mannschaft helfen, sich weiter zu entwickeln", so der Routinier, der am Samstag einen Sieg sehen und dann entspannt mit seiner neuen Truppe Weihnachten feiern will.

 

Quelle: www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-blankenfelde-mahlow-feiert-herbstmeisterschaft/

Titel ohne Trophäe - Preußen ist vorzeitig Herbstmeister

Landesliga Süd: BSC Blankenfelde-Mahlow siegt deutlich beim FV Blau-Weiß 90 Briesen/Mark

 

Meteorologische Feinheiten interessierten Mirko Schult nicht, als der Titel vorzeitig gesichert worden war: „Es ist mir ehrlich gesagt völlig wurscht, wie er heißt“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow über die Herbstmeisterschaft seines Teams, die allerdings in der Jahreseinteilung der Klimawissenschaftler in der am 1. Dezember beginnenden Winter-Jahreszeit erkämpft wurde.

 

Preußen mit sieben Punkte Vorsprung

Fakt ist: Der BSC kann nach dem 4:0 (1:0)-Erfolg beim FV Blau-Weiß 90 Briesen/Mark in der Hinrunde nicht mehr von der Tabellenspitze der Landesliga Süd verdrängt werden und hat sich den Titel ohne Trophäe gesichert. Der Vorsprung auf die beiden ärgsten Verfolger FSV Glückauf Brieske/Senftenberg und Wacker 09 Cottbus-Ströbitz beträgt einen Spieltag vor dem Start der Winterpause acht Punkte.

Spitzenspiel gegen Glückauf Brieske/Senftenberg

Vor 65 Zuschauern hatte Kapitän André Blazynski den BSC unmittelbar am Sonnabend vor der Pause in Führung geschossen (45.), Dustin Kögler (69.), Nunzio Iaccarino (75.) und Anmar Al-Taie (90.+1) schossen einen souveränen Auswärtssieg heraus. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass die erste Saisonniederlage nur ein Ausrutscher war“, sagt Schult, „es entwickelte sich auf dem schweren Boden ein typisches Kampfspiel, dass uns eigentlich nicht liegt. Wie die Mannschaft das Spiel angenommen hat, zeigt, wie sie sich entwickelt hat und wie lernfähig sie ist.“ Am kommenden Sonnabend wartet auf das Team aus dem Altkreis Zossen beim letzten Pflichtspiel in diesem Jahr ein echter Härtetest: Der BSC empfängt zu Hause den Tabellenzweiten Glückauf Brieske/Senftenberg (Start: 13 Uhr).

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-titel-ohne-trophae-der-bsc-preussen-vorzeitig-herbstmeister/

...und wieder Pech beim Turnier in Lichtenrade

Bei dem Hallenturnier in Lichtenrade (lieben Dank für die Einladung!) konnte einem der Veranstalter schon leid tun. Über 1,5 h musste er in der Kälte warten, bis der Schlüsseldienst des Bezirksamtes endlich kam und die Halle aufschloss. Einfach schlicht vergessen! Auch wir mussten fast 1 h warten. Kein Zustand in Berlin Herr Müller! Kinder in der Kälte so lange warten zu lassen!!!

Das Nicht-Futsal-Turnier war topp besetzt: 4 Landesligisten aus Berlin/Brandenburg und sogar 3 Berliner Verbandsligisten waren an Bord. Nur Babelsberg III konnte hier nicht mithalten. Der BSC Preußen trat mit der Maßgabe „Spielpraxis sammeln“ an und ließ einige sehr gute Jungs zu Hause.

Im ersten Match gegen Berolina Stralau wurde super gekämpft, Jannick konnte 2 x ausgleichen, doch dann rächte sich die schläfrige Abwehrleistung, vor allem links, und man kam noch mit 2-6 unter die Räder. Solch ein Feuerwerk war bei Berolina nur noch ganz spät, im Spiel um Platz 3 zu sehen.

In der 2. Partie wurde Aufstellung und Taktik der Preußen optimal verändert und justament wurde der FSV Bernau mit 3-0 in die Kabine zurück geschickt. Tobi, Jannick und Jan trafen. Das war auf jeden Fall eine ansehnliche Geschichte.

Doch schon im 3. und entscheidenden Match gegen den Gastgeber Lichtenrader BC war die Konzentration wieder weg und man musste 3 Gegentreffer nach Stellungsfehlern hinnehmen. Damit war das Halbfinale futsch. Absolut überraschend gewann danach Bernau gegen Stralau 2-0, weil Stralau nicht mehr Erster werden konnte und mit der „2. Garnitur“ antrat. Das war ziemlich unsportlich, denn dadurch rutschte der BSC auf den letzten Gruppenplatz ab. Die Quittung bekam Stralau dann im Halbfinale in Form einer Packung gegen Borussia Pankow.

Im Spiel um Platz 7 war schließlich Babelsberg der Gegner für die Preußen. Die Potsdamer konnten einem schon leid tun: 0-4 gegen den SC Charlottenburg und jeweils 0-5 gegen den 1.FC Schöneberg und gegen Borussia Pankow. Zu diesen Klatschen kamen dann auch noch verbale „Ansagen“ des vielleicht zu jungen Trainers. Hochmotiviert gingen sie ins Spiel gegen die Preußen, doch bei einem herrlichen Konter 2 min vor Schluss erlief Kai auf links das Leder, flankte halbhoch vors Tor und Robin konnte mit dem schwächeren linken Bein herrlich zum Siegtreffer vollenden.

Hier die Ergebnisse:

BSC Preußen – Berolina Stralau = 2-6

BSC Preußen – FSV Bernau = 3-0

BSC Preußen – Lichtenrader BC = 0-3

BSC Preußen – SV Babelsberg III = 1-0

Fazit: durchwachsene Leistungen des BSC Preußen zeigten Aufs und Abs, vor allem Stellungsfehler waren der Grund für Niederlagen. Aufgrund des hohen Turnierniveaus musste man aber insgesamt mit dieser Rumpftruppe zufrieden sein, denn fast wäre man ins Halbfinale eingezogen, alles war möglich. Weiter geht’s im Training, Jungs!

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://www.bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4216.html

Mit vier Siegen souverän zur Endrunde

Als Favorit ging die E 2 in diese Hallenqualifikation, aber jeder weiß, was solch eine Favoritenrolle für Gefahren birgt. In der ersten Partie ging es dann auch gleich gegen den späteren Zweiten, die SpG Felgentreu. Dies war ein sehr starkes Team (was laut ihrer Platzierung in der Hinrunde nicht wirklich ersichtlich war). Zumindest waren sie ein ebenbürtiger Gegner, der uns in Gänze forderte. Richard brachte uns schnell in Führung, jedoch glich Felgentreu gekonnt aus. In einem schnellen Spiel gelang es dann aber Sönke und erneut Richard sicher auf 3:1 zu erhöhen. Obwohl Felgentreu noch einmal auf 3:2 verkürzte, war uns der Sieg nicht mehr zu nehmen. Es war ein schweres Stück Arbeit, danach sollte es aber leichter werden. Gegen Aufbau Halbe wurde es ein sicheres 4:1, und auch Wildau wurde 3:0 besiegt. Leider hatten wir hier viel Pech und Wildau einen gnadenlos guten Torwart. Von gefühlt hundert Schüssen gingen „nur“ drei ins Netz. Es folgte das letzte Spiel gegen den Mitfavoriten Bor. Mahlow, welche selbst auch in die Kreisliga aufgestiegen sind. Auch hier wurde es eine einseitige Angelegenheit und die E 2 gewann souverän mit 4:0. Nun sind wir tatsächlich für die Endrunde am 07.01.2018 qualifiziert; ich bin gespannt, wen wir in die Gruppe gelost bekommen (Der Verband hat schon signalisiert, dass wir nicht mit unserer ebenfalls qualifizierten E 1 in einer Gruppe spielen!). Wünsche hätten wir ja ,-)

 

E2 vs. SpG Felgentreu I 3:2       8 - Richard
E2 vs. SG Aufbau Halbe 4:1       2 - Jayden, Thilo
E2 vs. SV Phönix Wildau 3:0       1 - Sönke und Geburtstagskind Philipp
E2 vs. Borussia Mahlow 4:0            

Autor: Michael Rickmann

Hallenturnier des FC Hertha 03

Einen Tag vor der HKM probierte sich die E2/4 bereits in einem weiteren Hallenturnier zu Gast bei Hertha 03 Zehlendorf. Das Turnier war sehr gut besetzt und ein vorderer Platz nicht wirklich avisiert. Vielmehr wollte man sich „warm“ spielen für die HKM. Gegen Hertha 03 (Team grün) gab es dann auch gleich eine 0:2 Niederlage obwohl der BSC wirklich toll spielte. Mit diesem Elan am frühen Morgen gab es dann auch gleich in der nächsten Partie einen klaren 5:0 Sieg gegen den SCC. Wow, der BSC spielte wirklich attraktiv auf. Gegen den späteren Turniersieger Hertha 03 (Team blau).

 

setzte sich das beeindruckende Aufspielen des BSC fort und man erkämpfte sich ein Remis. Leider ließ die Kraft dann nach und gegen die machbaren Gegner von Viktoria und Falkenseefolgten ebenfalls nur Remis, obwohl der BSC gut agierte. Im letzten Spiel trafen wir auf unsere Freunde von Grün Weiß Großbeeren, welche ebenfalls fulminant in die Kreisliga aufgestiegen sind. Hier waren wir wieder hellwach und ließen den Großbeerenern nicht wirklich eine Chance. Sicher siegten wir mit 2:0 durch wunderschöne Tore von Tim und Jayden.

 

Der Mix aus E2 und E4 mit Lenz (TW), Tim, Jayden, Gianluca, Dominik, Pascal, Sönke und Philipp überzeugte auf ganzer Linie. Besonders Lenz machte im Tor eine starke Figur. Am Ende wurde es ein 4. Platz mit einem super Torverhältnis und knapp an den oberen dran!

 

 

E2 vs. FC Hertha 03 grün 0:2       3 - Philipp
E2 vs. SC Charlottenburg 5:0       2 - Pascal
E2 vs. FC Hertha 03 blau 1:1       1 - Gianluca
E2 vs. FC Viktoria 1892 1:1       1 - Sönke
E2 vs. Eintracht Falkensee 0:0       1 - Tim
E2 vs. SV Grün-Weiß Großbeeren 2:0       1 - Jayden

Autor: Michael Rickmann

Platz 4 beim Advents-Cup

Advents Cup beim SV Grün-Weiß Union Bestensee

 

Kaum hatten wir das letzte Punktspiel absolviert, traten wir nur 24 Stunden später bereits beim gleichen Gegner (Union Bestensee) zum ersten Hallenturnier im Futsal an. Mit dem Ludwigsfelder FC (10. Landesliga West), der SG Großziethen (2. Landesliga Süd) und dem 1. FC Frankfurt (4. Landesliga Süd) trafen wir gleich auf drei Landesligisten! Hier reihten sich dann die top Teams der Kreisliga  mit dem Gastgeber Union Bestensee,  der SG Grün Weiß Rehfelde (1.  Kreisklasse West in Ost-Brandenburg) und eben uns.

Für uns sollte es eigentlich nur ein Eingewöhnen in die Futsal Turniere werden und als Vorbereitung für die HKM am nächsten Wochenende dienen, allerdings nicht gleich mit solch starken Gegnern, zumal Leistungsträger wie Thilo und Richard gar nicht dabei waren. Aber die E2 wäre nicht die E2, wenn sie sich nicht auch solchen Aufgaben stellen würde.

In der ersten Begegnung trafen wir auf Rehfelde und konnten sogleich durch ein Tor von Sönke 1:0 gewinnen. Rehfelde hatte einen Torwart der Extraklasse, so dass wir trotz reichlicher Chancen durch Philipp, Pascal und Gianluca nicht mehr Tore erzielen konnten. In der zweiten Partie mussten wir uns dem 1. FC Frankfurt klar mit 0:2 geschlagen geben, obwohl wir wirklich auch gut mitgespielt haben. Es folgte dann wieder ein Sieg (2:0) gegen den Ludwigsfelder FC. Jayden und Tim (beide spielten heute ein super Turnier!) belohnten ihre Leistungen mit je einem Tor. Dem Gesetz der Serie folgend mussten wir dann leider noch eine Niederlage hinnehmen. Gegen den Gastgeber, welchen wir wenige Stunden zuvor noch auf dem Feld geschlagen hatten, mussten wir uns leider knapp 0:1 ergeben. Dafür folgte dann in der letzten Partie eine absolute Glanzleistung der E2. Gegen den späteren Turniersieger SG Großziethen erkämpften wir uns ein Remis (0:0) und hatten sogar große Chancen auf einen Sieg. Pascal hatte mehrfach den Treffer auf der Sohle, scheiterte aber am guten Torwart oder am Pfosten. Im Endergebnis kann resümiert werden, dass die E2 bereits toll in der Hallensaison angekommen ist. Oskar zeichnete sich durch tolle Abschläge aus und seine Abwehr (Jayden und besonders Tim) liefen zu Höchstform auf. Vorne hatten Pascal, Gianluca, Philipp und Sönke wirklich viel Pech. Dutzende Chancen führten leider nicht zu einem Treffer. Aber all das wollten wir uns ja eh für die HKM am nächsten Wochenende aufheben ;-)

Mit dem 4. Platz im ersten Hallenturnier sind wir sehr zufrieden und blicken jetzt frohen Mutes auf die HKM und dann hoffentlich auf die nächsten Erfolge der E2.

 

Autor: Michael Rickmann

Aus zwanzig mach sechs - Zweimal Land, viermal Kreis

Zwanzig Mannschaften der Preußen starteten im Sommer in die Pokalwettbewerbe. Acht Teams traten auf Landesebene, zwölf Mannschaften im Kreisbereich in den jeweiligen K.O.-Runden an.

 

Die 2. Herren eröffnete am 3. September den Wettbewerb aus Preußen Sicht und verabschiedete sich auch gleich mit einem 2:3 beim MSV Zossen 07. Das letzte Pokalspiel des Jahres war den E-Mädchen am heutigen Sonntag im Viertelfinale gegen den RSV Eintracht 1949 vorbehalten. Leider schafften es auch unsere jüngsten Mädchen nicht, im Pokal zu überwintern - man verlor mit 2:4.

 

Unvergessen bleibt auch der Auftritt unserer 1. Herren gegen den FC Energie Cottbus. Ende September war der ehemalige Bundesligist zu Gast. Am Ende hieß es dort 2:7, doch das Tor des Tages erzielte Marius Bieda zum zwischenzeitlichen 1:2.

 

Es überwintern also noch sechs Mannschaften im Pokal: Im Landespokal sind noch die B- und C-Mädchen (beide Viertelfinale) vertreten, auf Kreisebene sind noch die C2 (Achtelfinale), E1, C2, E2 und D3 (alle 2. Runde) im Rennen. Weiter geht es, wenn der Wettergott es will, am 3. März mit dem Auftritt unserer E2 bei der SpG RangsdorF/Groß Machnow II.

Pokal-Viertelfinale

BSC Preußen 07 - RSV Eintracht 1949 2:4 (0:0)

 

Es war ein kalter Pokalspieltag (minus 1 Grad) aber die E-Mädchen waren (fast) komplett anwesend und auch guter Laune. Von dem Trainergespann unserer C-, B-Mädchen und Frauen (Thomas und Carmen) gab es sogar vorab einen Blumengruß geschenkt und eigentlich sah alles nach einem erfolgreichen Tag aus. Und auch mit Anpfiff sah alles noch perfekt aus.

 

Unser „goldenes LEODREIECK“ stand in der Abwehr sicher und sorgte für stetige Pässe nach vorne. Eigentlich fand die erste Halbzeit nur in der Hälfte des RSV statt. Allerdings waren die BSC Mädchen nicht gewillt, daraus auch einen Nutzen zu ziehen. Die Abschlüsse waren überhastet und landeten im Nirvana. Aus Passspiel wurden nervöse Einzelaktionen und irgendwie wirkten die Mädels, als ob sie mit dem Druck nicht umgehen könnten. Ergo hatten wir zwar gefühlte 80 % Ballbesitz aber nicht wirklich herausgespielte Chancen. Das erinnerte irgendwie an das Ligaspiel. Dort spielte auch nur der BSC und plötzlich lag man nach zwei Kontern 0:2 hinten. Dem Trainer wurde langsam mulmig und ihm schwante Böses. Trotzdem ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

 

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag des RSV. Mit dem Anstoß erzielte der RSV den Führungstreffer zum 0:1. Er traute sich jetzt mehr zu und im Gegensatz zu uns nutzte er wirklich jede Chance aus. Es folgten in der 32. und 37. Minute gleich zwei Tore, indem wir den Abschlag direkt zum Gegner spielten, der wiederum nur einschieben musste. Und zum großen Graus mussten wir dann in der 39. Minute auch noch das 0:4 hinnehmen. Das war bitter; in nur 13 Minuten war unser Pokalausscheiden besiegelt.

 

Erst jetzt wurde den BSC Mädchen bewusst, welche große Chance sie haben verstreichen lassen. Auch, wenn jetzt (endlich) ein Aufbäumen zu verspüren war, war es natürlich zu spät. Nele köpfte zwar noch in der 40. Minute sehenswert zum 1:4 Anschlusstreffer ein, jedoch wollte der RSV den Sieg nur noch über die Zeit verteidigen. Ehrenhalber konnte Piri ihren ersten Treffer für den BSc erzielen und damit auch den Endstand von 2:4 markieren. Im Ergebnis hat der BSC es versäumt, bereits in der ersten Hälfte in Führung zu gehen und wurde dafür bitter bestraft. Hinzu kommt, dass von den 4 Gegentoren wir uns eigentlich drei selbst ins Tor gelegt haben.

 

Vielleicht wäre es für die erste Saison aber auch ein wenig zu viel des Glückes gewesen, schließlich haben wir schon deutlich mehr erreicht, als wir uns je erträumt hatten.

 

Nun ist es so und wir können uns komplett auf die Hallensaison und dann die Rückrunde ab März 2018 konzentrieren. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und auch im nächsten Jahr werden wir im Pokal wieder angreifen.

 

Autor: Michael Rickmann

7. Spieltag

SV Grün-Weiß Union Bestensee - BSC Preußen 07 2:4 (1:2)

 

Schon am ungemütlichen Wetter (nasskalt bei 0 Grad) war zu spüren, dass der letzte Spieltag der Hinrunde zur 1. Kreisklasse anstand. Beide Teams führten dicht beieinander die Tabelle an und beide standen bereits als Aufsteiger in die Kreisliga fest. Somit sollte es ein Freundschaftsspiel um die goldene Ananas (den Staffelsieg) gehen. Aber ins geheim wollten natürlich beide Teams auch den Herbstmeistertitel gewinnen, ansonsten hätte man wohl auch die falsche Einstellung zum Fußball. Bei aller Spitzenklasse dieser beiden top Teams war es aber eben auch ein Freundschaftsspiel. Seit drei Jahren verbindet uns eine enge Freundschaft zu Union Bestensee. Man ist Dauergast beim Union Sommerturnier (übrigens eine erstklassige Veranstaltung) und mittlerweile kennen sich auch die Eltern gut. Und so wurden wir freundschaftlich empfangen und die Partie verlief super harmonisch. Kein Gezeter, kein Gemecker, eher anerkennendes Schulterklopfen. Halt so, wie man sich ein Kinderfußballspiel wünscht. Ich möchte schon hier ein großes Lob an die Unioner richten: Selten hat man auf fremden Platz das Gefühl, ein Heimspiel zu absolvieren. Allein schon die gegenseitige Anerkennung unter den Eltern ist ein Genuss. Weiter so Bestensee, da seid ihr vorbildlich!

Nichtsdestotrotz wurde auch Fußball gespielt und für die Zuschauer wurde 50 Minuten erstklassiger Ballsport geboten. Exzellenter Aktionen hüben wie drüben. Bereits in der 3. Minute ging Bestensee mit einem Kopfballtor nach einer Ecke (ja, auch andere können das!) mit 1:0 in Führung. Der BSC ließ sich aber nicht schocken und spielte seinen Stil herunter. Wir standen etwas defensiver, schließlich war das ein ebenbürtiger Gegner und Vorsicht war geboten. Stattdessen nutzten wir heute unsere Konterchancen und Richard war damit in seinem Element. In der 8. und 22. Minute schoss er ein fast identisches Tor, indem er einen langen Pass vor den Bestenseern ablief und gekonnt einschob. Und so gingen wir mit eine knappen 1:2 Führung in die Halbzeitpause. Auch die zweite Hälfte war von erstklassigem und schnellen Fußball geprägt. Dieses Mal war es aber Thilo, der nach einer Ecke in der 28. Minute per Kopf das nächste Tor erzielte. Diese 1:3 Führung gab Sicherheit, obwohl Bestensee den Druck mächtig erhöhte. Tatsächlich schafften sie in der 37. Minute noch den Anschlusstreffer zum 2:3, was dann aber auch zu spät war. Der BSC spielte es souverän herunter und konnte in der 50. Minute, erneut durch Thilo, zum 2:4 Endstand erhöhen.

Im Ergebnis war das ein wahrliches Spitzenspiel mit viel Augenschmaus für die Zuschauer. Bei allem Ehrgeiz war es aber auch auf und besonders neben dem Platz ein sehr faires Spiel. Da beide Teams aufgestiegen sind, wird man sich also in wenigen Monaten wiedersehen.

Nun beginnt für die nächsten drei Monate die Hallensaison. Und schon morgen sind wir natürlich beim Futsal Advents-Cup bei … SV Grün Weiß Union Bestensee

 

Gratulation an die E 2 zum ungeschlagenen Herbstmeister der 1. Kreisklasse Staffel 4. Mit 107:7 Toren ist es zudem auch ein erstklassiges Ergebnis, was man so wohl nie wieder erreichen wird. Auch, wenn damit noch nichts gewonnen ist, so kann man doch auf das bereits Geleistete sehr stolz sein.

Weiter so E2, der Weg ist lang aber die Ziele nun schon klar vor Augen.

 

Euer Coach Micha

 

 

Ranking Torschützen nur Saison 2017/2018

 

1.    Thilo                          33

2.    Richard                     32

3.    Gianluca                   29

4.    Sönke                                   21

5.    Philipp                      20

6.    Pascal                       11

7.    Jayden                      7

8.    Max                            7

9.    Tim                             6

10. Louis                         5

11. Lenz                          4

12. Benny                                   2

13. Dominik                    1

14. Oskar                         1

 

Gesamt:                                180

 

Autor: Michael Rickmann

Heimspiele für den LFC und Preußen 07

In der Landesliga Süd hat der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow (1., 29) den Kolkwitzer SV 1896 (11., 13) auf dem Sportplatz in der Beethovenstraße zu Gast (13 Uhr). Die Truppe von Trainer Mirko Schult musste in dieser Spielzeit noch keine Heimniederlage kassieren. Diese Serie soll auch nach dem Duell gegen die Südbrandenburger weiter Bestand haben. „Kolkwitz wird sicherlich gegen uns sehr motiviert in die Begegnung gehen. Ich habe aber einen guten Kader zur Verfügung, der in der Lage sein sollte, die drei Punkte gegen die Gäste einzufahren. Wir wollen das Match gewinnen, um Platz eins zu verteidigen“, kündigt Schult an.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/brandenburgliga-heimspiele-fur-lfc-und-preussen-07/

6. Spieltag

BSC Preußen 07 – SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen 6:2 (2:2)

 

Es ist vollbracht: mit einem am Ende klaren 6:2 Sieg versus Eintr. Miersdorf/Zeuthen sicherte sich die E 2 auf heimischen Platz den vorzeitigen Aufstieg in die Kreisliga. Bis dahin war es aber ein beschwerlicher Sonntag. Nachdem bereits Oskar aus dringenden und wichtigeren Gründen seine Teilnahme absagen musste, meldete sich kurz vor dem Spiel auch Philipp krank ab. Ergo verfügten wir mit Max nur noch über einen Auswechselspieler.

 

Die Partie begann für uns recht positiv. Schon in der 5. Minute erzielte Thilo nach einem Freistoß durch Jayden das 1:0. Eigentlich war man vom BSC gewohnt, dass er jetzt erst recht den Druck erhöhen würde. Heute sah es allerdings anders aus. Miersdorf/Zeuthen spielte kämpferisch und ging auch mit dem Körper (meist fair) gut zur Sache. Unsere Flügelspieler Sönke und Gianluca zeigten zudem nicht ihre gewohnte Schnelligkeit  und so wurde der Gegner immer stärker und gefährlicher. Bereits in der 15. und 24. Minute mussten wir zwei nicht wirklich nötige Tore hinnehmen und lagen plötzlich mit 2:1 hinten! Das war uns bisher nur in einem Testspiel wiederfahren. Zum Glück konnte Richard dann kurz vor Pausenpfiff mit einem 9-Meter den Ausgleichtreffer zum 2:2 erzielen. In der Kabinenansprache wurde dann deutlich gesagt, dass die E 2 sich auf ihre Stärken besinnen muss, wenn sie dieses Spiel noch gewinnen will. Der Tabellendritte Miersdorf/Zeuthen war keineswegs geeignet, um Experimente zuzulassen, vielmehr würden sie – gestärkt durch das zwischenzeitliche Remis – eher noch den Druck  erhöhen. Uns so ging die E 2 erneut auf den Kunstrasen und spielte nun ihr gewohntes druckvolles und schnelles Spiel nach vorne. Miersdorf hingegen musste dem hohen Tempo der 1. Hälfte wohl Tribut zollen, zumindest ließen sie in ihrem Kampf merklich nach. In der 27. Minute setzte Jayden (jetzt für Sönke im Mittelfeld) einem Abpraller nach und traf zum 3:2. In der 40. und 48. Minute erhöhte dann Thilo, der mal wieder fehlerlos agierte, auf 5:2. Den Schlussstrich zog dann Gianluca mit seinem Treffer zum Endstand von 6:2.

 

Die E 2 bewies mal wieder, dass sie in einer 2. Hälfte das Tempo noch einmal enorm hochschrauben kann. Allerdings war sie in der 1. Hälfte heute deutlich zu langsam und lethargisch. Grundsätzlich können sie das besser. Vielleicht war es auch eine lange Saison mit vielen Spielen und die Temperaturen waren nicht wirklich angenehm (allerdings muss der Gegner damit auch leben). Egal wie, die E 2 ist vorzeitig aufgestiegen und konzentriert sich schon jetzt auf die Rückrunde; dann mit ähnlichen Partien wie gegen Miersdorf/Zeuthen, denn in der Kreisliga sind halt nur Teams von ähnlichem Kaliber!

 

Am nächsten Wochenende geht es im letzten Punktspiel, dann gegen das befreundete Team von Union Bestensee, nur noch um den Staffelsieg. Beide Teams sind bereits sicher aufgestiegen. Trotzdem wollen wir uns natürlich anständig aus der Hinrunde verabschieden. Übrigens ist die E 2 nunmehr das dritte Team aller Staffeln, die über 100 Tore allein in der Hinrunde erzielt haben. Dabei haben wir mit nur 5 Gegentoren eine tolle Bilanz (nur Großbeeren hat ein Tor weniger kassiert).

 

Auch, wenn wir die Torjägerkanone im Landkreis TF nicht holen werden (Platz 1 zurzeit Niklas Pahl, BSC 1, mit 34 Toren), so sollte nicht unerwähnt bleiben, dass wir mit Thilo (23), Gianluca (23) und Richard (22) als einziges Team der Liga gleich drei Torschützen in den top ten haben.

 

Sicherlich ist dies alles nur Statistik am Rande, aber ein wenig stolz macht es einen schon!

Ich hoffe, dass bis zum nächsten Samstag alle Spieler wieder gesund sind.

Bis dahin hegt und pflegt euch …

 

Das letzte Heimspiel der E 2 hatte allerdings noch eine schöne Überraschung parat:

Die Jungs der B-Junioren des BSC Preußen 07 ließen es sich an diesem Tag nicht nehmen, die Kabine der kleinen BSC´ler vorzubereiten. Alle Spieler hatten bereits ihre Spielkleidung auf dem Kabinenplatz; dazu gab es ein neues Paar Ringelstutzen !!! für die Mannschaft  geschenkt. Das war aber noch nicht alles. Es war ein klasse Buffet mit Obst, Schoki und Keksen sowie eine Getränkebar mit warmen Tee und Wasser aufgebaut.  Selbst Becher standen parat. An der Wand hingen die besten Wünsche für ein erfolgreiches Spiel. Natürlich ließ es sich Florian (B-Spieler) nicht nehmen, unseren Torwart aufzuwärmen und der Trainer der B-Junioren, Thomas vom Hagen, hielt eine Kabinenansprache. Eltern wie Spieler waren mega begeistert und sicherten schon einen Gegenbesuch zu.

Tolle Geste „ein Team, ein Verein“ so sollte Vereinsleben aussehen

 

Euer Coach Micha

 

Ranking Torschützen nur Saison 2017/2018

 

1.    Thilo                          31

2.    Richard                     30

3.    Gianluca                   29

4.    Sönke                                   20

5.    Philipp                      20

6.    Pascal                       10

7.    Max                            7

8.    Tim                             5

9.    Louis                         5

10. Jayden                      6

11. Lenz                          4

12. Benny                                   2

13. Dominik                    1

14. Oskar                         1

 

Gesamt:                                172

 

Autor: Michael Rickmann

Der BSC Preußen bleibt an der Tabellenspitze

Die Verteidigung der Spitzenposition ist gelungen: Der BSC Blankenfelde-Mahlow bleibt in der Fußball-Landesliga Süd nach einem 3:1-(1:0)Heimsieg gegen die SpVgg. Blau-Weiß 90 Vetschau mit 29 Punkten an der Tabellenspitze. Zweiter ist der FSV Glückauf Brieske/Senftenberg (27). Die Treffer für den BSC am Sonnabendnachmittag vor 40 Zuschauern erzielten Marius Bieda (30.), Sebastian Schult (46.) und Dustin Kögler (67.). Den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer für Blau-Weiß Vetschau erzielte Matthias Schütz (50.).

BSC Preußen: Kuper, Soine, Engelmann, Bieda (68. Iaccarino), Belz, Kögler, Gebauer, Abdallah (81. Neubauer), Lachnitt (81. Benkmann), Schult, Zabel.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-der-bsc-preussen-bleibt-an-der-spitze/

8. Spieltag

FC Energie Cottbus - BSC Preußen 07 12:0 (6:0)

 

Die Sportschultruppe von Energie zeigte schon beim Aufwärmen, wie Körperhaltung und Selbstbewusstsein aussieht. Während das Heimteam schon mittendrin war, wollten die Preußen lieber noch in der warmen und trockenen Kabine am Fuße des Hügels ausharren. Sehr gastfreundlich war der FC nicht: Kabine? „Da unten irgendwo, hier oben ist alles belegt!“. Unterstand während der Partie? „Nutzen wir, ihr könnt das Baugerüst da hinten nutzen.“ Das war sicherlich nicht böse gemeint, aber Gastfreundlichkeit sieht definitiv anders aus. Es ist halt dort eine andere Welt, eine ganz andere.

Neun Minuten konnte der BSC sich dem Druck von Cottbus erwehren, doch dann klingelte es das erste Mal im Kasten von Philip. Ein Flachschuss durch die Abwehr hindurch. Und jedes mal, wenn es schepperte, ging natürlich ein Fehler der Gäste voraus. Die Mitte wurde definitiv zu oft vergessen dicht zu machen, über außen wurde an sich gut verteidigt. In Hälfte eins vermisste man vor allem die körperliche Präsenz der Preußen. Stetig lief man hinterher, war zu langsam im Umschalten oder der Gegenspieler wurde nicht konsequent gedeckt. Trotz des Dauerregens hatte Energie alles im Griff. In der Pause wurde vor allem das zu liebe Zweikampfverhalten und alles andere sowieso bemängelt.

Und siehe da, die zweite Halbzeit wurde besser. Jetzt zeigte der BSC Moral, das Ergebnis war zweitrangig. Endlich wurden Zweikämpfe angenommen und sogar gewonnen! Es gab sogar kleine Fouls!!! Au weia. Endlich konnte man spüren, dass selbst nach dem zehnten Gegentreffer das Team ackerte, um weitere Einschläge zu verhindern. Allerdings war das Cottbus Schnuppe. Sie spielten ihre Strategie runter wie Öl und setzten nach der Pause sechs weitere Buden, weil sie eben die Schlagzahl erhöhten.

Fazit: gegen solch eine „Nationalmannschaft“ nicht unterzugehen, ist megaschwierig. Diese Spielqualität von Energie war schon toll zu sehen. Und doch hatten die Preußen einfach zu oft den Kopf nicht oben, zeigten zu viel Respekt, gingen vor allem in Hälfte eins zu wenig in die Zweikämpfe. Das muss nicht sein! Warum in Ehrfurcht erstarren? Wenn die Technik fehlt, muss es über den Kampf gehen. Bei zu vielen Stellungsfehlern nutzt allerdings auch der Kampf nix. Hier muss weiter dran gearbeitet werden. Und nun aber wieder: Kopf hoch, Jungs! Das Rückspiel wird anders!

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://www.bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4213.html

Testspiel

BSC Preußen 07 - SV Rangsdorf 28 6:4 (2:2)

 

Am Dienstag absolvierte die E II ihr letztes Testspiel für das Jahr 2017. Mit dem Landesligisten SV Rangsdorf 28 sollte die „richtige“ Vorbereitung für die beiden letzten Ligaspiele gegen die Tabellendritten und –zweiten eingeläutet werden, denn gegen Miersdorf/Zeuthen und Union Bestensee müssen in den beiden letzten Spielen schon drei Punkte geholt werden, um den Aufstieg in die Kreisliga perfekt zu machen.

 

Richard fehlte, da er beim Stützpunkttraining weilte und so rutschte Philipp in den Sturm und für Oskar trat Lenz im Tor an, da er ihn auch am Wochenende vertreten wird. Beide sollten ihre neue Herausforderung sehr gut machen. Ansonsten trat der BSC in der Formation an, wie er auch schon die anderen Ligaspiele bestritten hat. Es begann sofort eine spannende und sehr schnelle Partie. Der E II gelang dabei der bessere Start. Bereits in der 2. Minute war es wieder einmal ein Standard (Nach Ecke von Jayden mit Tor von Sönke), der uns in Führung brachte. Bereits in der 5. Minute konnte Gianluca einen Abschlag blitzschnell ablaufen und zu Philipp ablegen, der dann kaltblütig zum 2:0 einschob.

 

Diese doch überraschende und schnelle Führung weckte allerdings die Rangsdorfer, die ihren Druck noch einmal erhöhten. Spielerisch war der Landesligist wirklich gut. Ein ums andere Mal spurteten sie durch unsere Abwehrreihe und sorgten regelmäßig für Verwirrung. Es kam, was kommen musste: mit einem Doppelschlag in der 14. (Freistoß in den Winkel) und 16. Minute glich unser Gegner aus. Tim, Jayden und Thilo hatten in der Folge mächtig zu tun, dieses Ergebnis in die Halbzeitpause zu retten, wobei auch Sönke und Gianluca mit viel Defensivarbeit kräftig halfen. Es waren sehr anstrengende und fordernde 25 Minuten und die Halbzeitpause kam genau richtig. Die schnellen Angriffe und intensiven Abwehrarbeiten kosteten viel Kraft.

 

Aber die E II wäre ja nicht die E II, wenn sie nicht von ihrer sehr guten Kondition profitieren würde. Mit (noch mehr) Elan ging es in die 2. Hälfte und erneut war es Sönke, der uns bereits in der 32. Minute wieder auf die Siegerstraße brachte. Er lief perfekt in den freien Strafraum ein und schob direkt den Ball ins Tor. Es folgte nur wenige Sekunden nach Wieder-Anstoß (33. Minute) sogleich das 4:2. Philipp nahm auf engstem Raum einen scharfen Pass perfekt an, drehte sich und schoss den Ball gewaltig zum 4:2 ins gegnerische Tor. Wie auch in der ersten Halbzeit erhöhten die Rangsdorfer enorm den Druck und erzielten auch in der 36. Minute den Anschlusstreffer. Allerdings antwortete der BSC dieses Mal prompt. Bereits in der 37. Minute war es erneut Philipp, der kaltblütig zum 5:3 einschob. Sönke hatte ihn mit einem genialen Pass durch die Abwehrreihe mustergültig in Szene gesetzt. Und auch Oskar, der mittlerweile im Kasten stand, hielt wieder gnadenlos und verhinderte wiederholt ein gegnerisches Tor.

 

Dominik, der heute in der Offensive eingewechselt wurde, sorgte dann für frischen Wind im Angriff. Er ließ in der 47. Minute gleich zwei Rangsdorfer stehen! und sprintete durch die Reihen. Sein sehenswerter Knaller auf das Tor wurde allerdings von der tapferen Latte des Rangsdorfer Gehäuses abgewehrt. Schade, diesen Treffer hätte er sich verdient gehabt. Zwar kamen die Rangsdorfer noch einmal auf 5:4 (47. Minute) heran, jedoch konnte Thilo schon in der 48. Minute den alten Abstand mit einem Hammer aus gut 20 Metern und gleichzeitigem Endstand von 6:4  wieder herstellen.

 

Fazit: Die E II kann wirklich bis zum bitteren Ende kämpfen. Auch ein Rückstand macht sie nicht nervös. Allerdings merkte man auch, dass ein technisch versiertes Team bei uns für merkliche Unruhe sorgen kann. Gerade unser Mittelfeld mit Philipp, Gianluca und Sönke musste heute neben schnellen Angriffen auch stets in der Rückwärtsbewegung präsent sein. Dies kostete viele Körner und man sah es den Jungs nach dem Spiel an, allerdings haben sie es auch echt klasse gemacht.

 

Nunmehr haben wir schon den zweiten Landesligisten geschlagen, was uns viel Vertrauen für die beiden kommenden und wichtigen Spiele gibt. Ich hoffe, alle bleiben gesund und dann bin ich mir sicher, dass wir weiterhin auf der Erfolgsstraße verbleiben.

Stolz von dem gestrigen Abend …

 

Euer Coach Micha

Autor: Michael Rickmann

11. Spieltag

BSC Preußen 07 - 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 3:1 (1:1)

 

Für die Begegnung  „Jung trifft Erfahren“ waren die Vorzeichen klar gestellt: Die BSC-Ladies wollten versuchen die spielerische Dominanz der „jungen Wilden“ des Bundesligisten im Zaum zu halten. Eng an der Frau stehen und durch geschicktes Verschieben in Ballnähe ein Überzahlspiel und somit vorprogrammierte Fehlpässe zu provozieren. Das klappte bis zum Anstoß auch ganz gut.


Mit Beginn der Partie entwickelte sich ein sehr intensives, aber meist unstrukturiertes Spiel. Die Preußen standen meist einen Schritt zu weit  von ihren Gegenspielerinnen entfernt und liefen so den meisten Pässen hinterher. Schon in der sechsten Spielminute kamen die Turbinen zu einem ersten gefährlichen Torschuss, welchen Kramm zur Seite abwehren konnte, doch gegen die nachrückende Pflanz war die Schlussfrau machtlos und es stand 0:1 (6.).


In der Folge verteidigten die Preußen etwas höher und versuchten lange, unkontrollierte Bälle der Gäste zu forcieren, welche dann leichte Beute der gut mitspielenden Torhüterin wurden. Einen Einwurf von Bartels zu Mücher brachte die Mittelfeldspielerin fast von der Torauslinie ins Zentrum, wo Seidel von rechts eingelaufen, keine Mühe hatte den Ausgleich zu erzielen  1:1 (12.).


Nur eine Minute später, nach einem abgewehrten Schuss von Mücher, gab es einen ersten Eckstoß für die Gastgeberinnen. Bartels brachte die Kugel nach innen, welche direkt auf die Latte klatschte und von dort aus nicht weiter verarbeitet werden konnte (13.).


Nun wogte das Spiel meist im Mittelfeld hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft größere Möglichkeiten herausspielen konnte. Das spielerische Element lag zwar eindeutig auf Seiten der Gäste, doch von den BSC-Ladies unter Druck gesetzt, gelang der Reserve, der Bundesliga-Reserve auch nur wenig,  einzig Pflanz prüfte Kramm nochmals kurz vor der Pause (45.)


Nach dem Wechsel nahmen sich die Preußen einiges vor. Nun waren Ansätze von Kombinationsfußball zu sehen und die Turbine wussten sich mehr und mehr nur durch Foulspiele zu helfen (Anm. Turbine wurde vor dem Anstoß von Staffelleiter Lehmann mit dem Fair-Play-Preis der letzten Saison ausgezeichnet). Schmolinske und Jüch halfen als verschiebende „Sechser“ immer auf der ballorientierten Seite, entweder bei Bartels/Weise oder bei Seidel/Buchholz aus, so dass das Mittelfeld sehr eng stand. Die ersten beiden Torschüsse gab Seidel noch direkt auf das Tor ab (46., 56.), bevor sie in der 58. Spielminute mit einem geschickten Seitenwechsel Bartels ins Spiel brachte, welche zunächst ihre Gegenspielerin ausspielte um anschließend den Ball an der völlig orientierungslos herauslaufenden Buske vorbei, zur Führung einnetzte  2:1 (58.).


Nur zwei Minuten später war es erneut Bartels, welche auf der linken Seiten durchgebrochen war und das Spielgerät anschließend auf die völlig blank stehende Mücher an die Strafraumkante zurückspielte. Aus traumhafter Position brachte sie ihre Farben weiter in Front  3:1 (60.)


Nur eine Minute später hatte erneut Mücher die Entscheidung auf dem Fuß, doch ihr Schuss verfehlte das Gehäuse deutlich (61.). Nun waren die Gäste erneut am Zug, nach einem Eckstoß wehrte Buchholz den Schuss von Wittan für ihre schon geschlagene Torfrau auf der Torlinie ab (64.). Im Gegenzug gab es dann einen Eckstoß für die Preußen. Diesmal zielte Bartels etwas flacher, doch der Ball klatschte vom „langen“ Pfosten zurückprallend gegen den Hinterkopf einer Abwehrspielerin und von dort zurück ins Feld (66.).


Bei den Turbinen machte sich mehr und mehr Frust breit und die Anzahl der Freistöße für die STADTRANDTÖCHTER häuften sich. Den Ball, nach der Ecke, bekamen die Gäste nicht wirklich geklärt, so dass es kurz vor dem Strafraum, an der rechten Kante, zu einer solchen Freistoßsituation kam. Bartels zielte erneut zu genau und der Ball fand den Weg an den Querbalken (66.).


Für die Turbine versuchte Wittan in der 73. Spielminute den Anschlusstreffer zu erzielen, doch ihr Schuss aus gut 18 Metern entpuppte sich zwar als „Geschoss“ aber dennoch als keine große Hürde für Schlussfrau Kramm, die den Ball festhalten konnte. Nachdem Matthees drei Minuten später Bellach im Strafraum regelwidrig zu Fall brachte, entschied Schiedsrichter Weigt auf Strafstoß für die Gastgeberinnen. Schmolinske trat an, schoss  von ihr aus gesehen  ins linke untere Eck, doch Buske tauchte ab und konnte den Einschlag verhindern (76.).


Zwar spielte sich das Geschehen weitestgehend im Mittelfeld ab, doch die erwähnenswerten Situationen geschahen nun fast ausschließlich vor dem Tor der Gäste. Neun Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, fühlten sich vieleder rund 20 Zuschauer an das täglich grüßende Murmeltier erinnert. Nach einem Foulspiel an der rechten Strafraumkante, gab es abermals einen Freistoß für die in orange gekleideten Preußinnen. Abermals trat Bartels an und abermals landete der Ball, zur großen Verärgerung der Schützin, am Querbalken (81.).


Zwei Zeigerumdrehungen später setzte sich Pflanz auf der linken Seite durch, brachte den Ball flach nach innen, doch Kramm hechtete in den für Spliesgart gedachten Ball und sicherte diesen. Dieser Umstand, dass der Ball nicht mehr frei spielbar war hinderte die eigentliche Passempfängerin nicht daran, der am Boden liegenden Torhüterin mit voller Wucht gegen den Kopf zutreten (83.). Für die Torhüterin war das Spiel mit Verdacht auf Gehirnerschütterung beendet und die Verursacherin wurde mit dem „gelben Karton“ bedacht. M.Lojewski kam für die letzten Minuten ins Spiel und übernahm die Position in der Spitze. Zuvor kam schon ihre Tochter auf der rechten Seite, für Niehoff ins Spiel, aber jetzt begann das große „Stühlerücken“. Bartels streifte das Torwart-Trikot über, Seidel ging in die Innenverteidigung, C.Lojewski wechselte von rechts nach links und Bellach übernahm deren Position.


Natürlich gehörten, dank der Umstellungen, die letzten Minuten nochmals dem Gast, doch die drei Schüsse, welche unmittelbar auf das Gehäuse kamen, waren keine Herausforderung für die „neue“ Schlussfrau. Selbst in der vierminütigen Nachspielzeit, verstanden es die Potsdamerinnnen nicht mehr Zählbares aus der Situation zu machen, schließlich stemmten sich die BSC-Ladies mit aller Macht gegen einen noch möglichen Punktverlust.


Als der Schlusspfiff ertönte, waren alle Orangenen überglücklich, denn diese Partie entpuppte sich als eine der intensiveren dieser bisherigen Spielzeit, welche glücklich, aber nicht unverdient gewonnen werden konnte.

Autor: Thomas Widdua

7. Spieltag

SG Phönix Wildau 95 - BSC Preußen 07 1:14 (1:8)

 

Es stand der 7. Spieltag (auswärts in Wildau) an und die frühe Spielzeit von 09:00 Uhr machte das eh schon unangenehme Wetter (Nieselregen bei knapp 4 Grad) nicht schöner. Da half es auch nicht, dass der rbb Brandenburg vor Ort war und zumindest unsere dick eingemummelten Eltern im Fernsehen präsentierte. Doch trotz dieser widrigen Umstände präsentierte sich die E II von Anfang an hell wach. Mit Phönix Wildau II trafen wir auf einen netten Gegner (großes Lob an die Trainer aus Wildau), der aber schon von der Körpergröße nicht wirklich eine Chance hatte. Das ist halt das los der Hinrunde. Und so begann die Partie mit klaren vorteilen für den BSC. Thilo war es, der uns bereits in der 1. Minute mit einem Kopfballtor nach einer Ecke in Führung brachte. Schon hier wurde schnell klar, dass Thilo heute Spieler des Tages werden sollte. Obwohl er eigentlich immer viel agiert, war er heute wirklich omnipräsent. Er schoss insgesamt nicht nur 8!!! Tore, er erzielte insgesamt sogar drei Tore per Kopf nach einer Ecke!

Bis zur 12. Minute erhöhte der BSC rapide auf 6:0 (neben 2 xThilo auch 2 x Sönke und Richard). In der 15. Minute erzielten dann die deutlich unterlegenen Gastgeber, unter Mithilfe der E II, dann ihren Ehrentreffer. Ein eigentlich ungefährlicher Rückpass rutschte bei nassen und holprigen Rasen unserem Torwart Oskar unglücklich über den Fuß und kullerte dann in unser Tor. Sicherlich nicht schön aber passiert ja so auch echten Bundesligaprofis. Dafür sorgte noch vor Halbzeitpfiff Thilo mit zwei weiteren Toren für ein souveränes 8:1. Die E II ließ dann die 2. Hälfte etwas ruhiger angehen. Es folgten noch 6 weitere Treffer (3 x Thilo, sowie Sönke, Richard und Philipp) und mit dem Endstand von 14:1 verzeichnete die E II ihren sechsten zweistelligen Sieg im 7. Spiel/Sieg. Mit voller Punktzahl und 97:3 Toren halten sie die Tabellenspitze fest im Griff und nun warten alle gespannt auf die nächste Woche. Dann empfangen wir den Tabellendritten und Verfolger Miersdorf/Zeuthen zum ersten Spitzenspiel.

 

Die E IV mit Dominik, Lenz und Pascal siegte übrigens souverän mit 3:0 beim VfB Trebbin und steht mittlerweile sogar auf dem 6. Tabellenplatz! Gratulation an den Doppeltorschützen Pascal.

 

Autor: Michael Rickmann

7. Spieltag

SpG Babelsberg/Potsdamer Kickers - BSC Preußen 07 1:2 (0:1)

 

B/P: Emilia, Johanna, Carlotta, Marietta, Melina, Antonia, Clara, Luise, Marie. Jolie, Mathilde, Laura, Lisa-Marie.

 

P07: Mia, Zoe, Justine, Vanessa, Noura, Michelle, Sarah, Mariam, Emma. Farah.

 

Tore: 0:1 Sarah (12.), 0:2 Farah (60.), Laura (64.)

 

Erster Sieg im achten Spiel. Viel offensives Spiel mit Möglichkeiten, die genutzt wurden. Hinzu kam noch ein Pfostentreffer von Farah. In der Hintermannschaft stand man sicher, beim Gegentreffer aus der gegnerischen Hälfte sah die Schlussfrau nicht glücklich aus. Darauf bauen wir (hoffentlich) auf ...

7. Spieltag

BSC Preußen 07 - SV Lausitz Forst 5:3 (3:1)

 

Gegen den Tabellenletzten anzutreten könnte eine leichte Angelegenheit werden, dachten wohl einige Spieler. Trotz der detaillierten Instruktionen des Trainerteams traten die Jungs genau mit dieser Einstellung an. Beim BSC standen 4 Wechsler an der Seitenlinie, bei den Gästen keiner. Auch diese Chance blieb ungenutzt, die Laufintensität der Preußen blieb die gleiche wie immer.

In Hälfte eins wurde eines schnell klar, dem SV fehlten die spielerischen Mittel, um guten Fußball zu zelebrieren. Oft gab es lange Bälle und meist wurde vielbeinig verteidigt. Jannick hatte dann in der 13. Min genug vom ebenso wenig funktionierenden Zusammenspiel seiner Mannen, er ging durch die Mitte, zog ab und traf zum 1-0. Vier Min später stand Finn mutterseelenallein im Strafraum der Lausitzer, bekam einen hohen Ball und köpfte ihn über den Torhüter in die Maschen. Anzumerken ist hier: Finn ist ein jüngerer Preuße, half aus und war Samstag der Kleinste auf dem Platz. Kurios! Aber megasuper gemacht, Finn! Weiterhin bissen sich danach die Gastgeber die Zähne an Forst aus. Und es sollte noch schlimmer kommen. Bei einem normalen Freistoß für den SV stand nicht nur die Mauer falsch, sondern auch der BSC-Keeper und so schlug es plötzlich in seine lange TW-Ecke ein, 2-1. Zwei Min später ein schneller BSC-Einwurf durch Jannick, Lenny reagierte am schnellsten mit dem schwachen linken Fuß, scheiterte, setzte mit rechts nach und traf zum 3-1, toll! Pause.

In der Kabine durften sich die Preußen so einiges anhören, doch auch diese Predigt half nix. Sieben Min waren gespielt, da wurde ein sicherer Ball vorm Tor quer gelegt und weil es schön war, gleich nochmal!!! Beide Beteiligten rasselten dann beim Rettungsversuch zusammen, blieben angeschlagen liegen und der Lausitzer Stürmer konnte locker und leicht einlochen, 3-2. Die Trainer waren sprachlos. Drei Min später zog Jannick per Flachschuss von halbrechts ab und stellte den alten Abstand wieder her. Klasse! Nun lief es wieder besser, aber einen Riesen nach dem anderen wurde liegengelassen. Mitte der zweiten Hälfte wurde Laines im Strafraum der Gäste gefällt, Jannick übernahm die Verantwortung und traf zum 5-2. Weitere Torchancen wurden erneut vergeben, es fehlte einfach der letzte Wille. Kurt vor Ende der Partie noch ein weiterer Slapstick-Freistoß für Forst: niemand weiß, warum die BSC-Mauer wenige Meter vor dem eigenen Kasten hochsprang, aber der Freistoßschütze bedankte sich per Flachschuss zum 5-3.

Fazit: weiterhin treffen die Preußen zu oft die falschen Entscheidungen und belohnen somit den Gegner und nicht sich selbst. Die Trainingsinhalte werden nach wie vor kaum umgesetzt und so wird es - ganz ohne Weiterentwicklung - am nächsten Spieltag in Cottbus megaschwer, bei Energie nicht unterzugehen.

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://www.bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4211.html

Erste Saisonniederlage fällt deutlich aus

Landesliga Süd: Blankenfelde-Mahlow unterliegt in Erkner mit 0:3, bleibt aber an der Tabellenspitze.

 

Der BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow hat in der Fußball-Landesliga Süd am Sonnabendnachmittag beim FV Erkner die erste Saison-Niederlage hinnehmen müssen – liegt aber weiter an der Tabellenspitze. Der FVE (5.) war vor 37 Zuschauern in der 26. Minute durch Simon Pille in Führung gegangen. Nach der Halbzeitpause stellten erneut Pille (58.) und Robert Szczegula (63.) die Weichen auf Sieg. Am kommenden Sonnabend empfängt der BSC zu Hause die auf Rang sechs liegende SpVgg. Blau-Weiß 90 Vetschau (Anpfiff: 13 Uhr).

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-erste-saison-niederlage-des-bsc-preussen-fallt-deutlich-aus/

6. Spieltag

BSC Preußen 07 – SV Merkur Kablow-Ziegelei 11:1 (3:1)

 

Die Hinrunde neigt sich dem Ende und der BSC erwartet in seinen letzten Spielen die Tabellen- Vierten, -Dritten und -Zweiten und damit sind deutlich spannendere Begegnungen zu erwarten, schließlich können nur die ersten beiden Plätze in die Kreisliga aufsteigen!

 

Der BSC empfing mit Kablow Ziegelei (aktuell 4. Platz) eine unbekannte Mannschaft, die gegen untere Mannschaften recht hoch gewonnen hat und auch Union Bestensee fast am Rande einer Niederlage hatte (4:7 nach 4:0 Führung). Umso überraschender war dann, dass Kablow Ziegelei krankheitsbedingt nur mit 6 Spielern antrat. Leider führte dies im Team der E II zu falschen Schlüssen, denn die Partie begann auf Seiten des BSC sehr lais sez faire. Kablow hingegen versuchte das Unmögliche und kämpfte. Außenstehende merkten nicht wirklich, dass unsere Gegner mit einem Mann weniger auf dem Feld standen. Trotz einer schnellen Führung durch Sönke (3. Minute) folgte in der 7. Minute der Ausgleich. Das Spiel des BSC war zu lässig, Bällen wurde nicht konsequent nachgegangen und der Wille zum unabdingbaren Torerfolg war nicht wirklich zu erkennen. Bewegung im freien Raum - sonst eine Stärke des BSC – war eine Fehlanzeige. Und wäre Thilo nicht wieder einmal der absolute Aktivposten im Team, so wäre Kablow Ziegelei sicherlich zu weiteren Torerfolgen gekommen. Zumindest konnte der BSC bis zum Halbzeitpfiff durch Tore von Gianluca (8. Minute) und Richard (16. Minute) auf 3:1 erhöhen. Bei Betrachtung aller Umstände musste dies zu wenig sein, dass sahen auch die Jungs so. Nach ernster Kabinenansprache folgte dann zumindest ein deutlich besserer und aktiver BSC.  Es folgte eine zweite Hälfte, die der BSC mit 8:0 klar für sich entschied.  Gianluca (27. und 31. Minute), Richard (37. und 42. Minute), Thilo mit einem Hattrick (30., 47. und 49. Minute) sowie Jayden (34. Minute) waren erfolgreich. Viele Chancen aber blieben liegen, da den Bällen nicht nachgegangen wurde, der ernste Wille fehlte und ein Großteil des Teams heute nicht wirklich die „Lust“ am Fußball zeigten. Am Ende zählt der deutliche Sieg. Mit einem am Ende eindeutigen 11:1 hält der BSC weiter die Spitze fest in der Hand.

 

Fazit: Sicherlich ist es schwer, bei einer langen Zeit ohne wirkliche Herausforderungen und dann gegen einen unterbesetzten Gegner, die Motivation hoch zu halten. Allerdings muss das Team auch lernen, dass Fußball mit der Brechstange und ohne spielerischen Elan nicht ihr Spiel ist und man mit der „eigentlichen“ Spielweise nicht nur erfolgreicher sondern eben auch leichter Fußball spielt. Es ist Jammern auf sehr hohem Niveau, soll aber eben auch warnen vor den deutlich stärkeren Gegnern, die dann in der Rückrunde auf uns treffen. Denn dann dürfen wir uns solche lässige Art nicht erlauben, sie würde unverzüglich bestraft werden!  Der Trainer weiß aber auch, dass es in der Saison auch einmal eine kollektive Schlafzeit geben muss. Zumindest lässt es darauf hoffen, dass dies für die nächste Zeit nicht mehr vorkommen wird!

Positiv zu erwähnen ist noch, dass unsere Ergänzungsspieler Dominik, Lenz, Pascal und Louis mit der E IV äußerst erfolgreich waren. Sie gewannen ihr Punktspiel 7:3 und haben nunmehr schon den angestrebten Platz in der 1. Kreisklasse weit vor Hinrunden Ende gesichert. Gratulation! Pascal (3), Lenz (2) und Louis (1) trugen sich in die Torschützenliste ein und  waren auch die Leistungsträger im Team der E IV.

 

Nun geht es auf in den Endspurt und dann (hoffentlich) wieder in alter Manier.

Let´s go E II …

 

Autor: Michael Rickmann

 

Ranking Torschützen nur Saison 2017/2018

 

1.    Gianluca                   28

2.    Richard                     27

3.    Thilo                          19

4.    Philipp                      16

5.    Sönke                       15

6.    Max                            7

7.    Pascal                       7

8.    Tim                             5

9.    Louis                         5

10. Jayden                      5

11. Lenz                          4

12. Benny                       2

13. Dominik                    1

14. Oskar                         1

 

Gesamt:                                143

6. Spieltag

RSV Eintracht 1949 - BSC Preußen 07 2:2 (1:0)

 

Nach drei (teils überraschenden Siegen) und einer äußerst knappen Niederlage gegen den Top-Favoriten Turbine stand nun die Begegnung gegen den Tabellenzweiten RSV an. Wir waren gespannt, wie wir uns gegen den nächsten Hochkaräter (nach Turbine) schlagen würden.

Die Partie begann durchaus mit klaren Vorteilen für uns. Wir drückten gut nach vorne, allerdings kamen wir nicht wirklich zu klaren und eindeutigen Abschlüssen. Und so kam, was kommen musste: ein Konter und wir lagen plötzlich 1:0 (20. Minute) hinten, was dann auch der Halbzeitstand war. Alles reden half nicht wirklich, denn auch zu Beginn der 2. Hälfte drückten wir und mussten in einem Konter sogleich das 2:0 (28. Minute) hinnehmen. Irgendwie war es für die BSC Mädels zu früh und zu kalt!

 

Fortan ging allerdings ein Ruck durch das Team. Es wurde mehr gekämpft und die Mädels erarbeiteten sich die ersten wirklichen Chancen, wahrscheinlich waren sie jetzt langsam aufgetaut. Nun waren die Mädels wirklich wach. Ergo schaffte Lena in der 37. Minute mit einem Schlenzer hoch ins lange Eck den Anschlusstreffer. Jetzt wollten die Mini-Stadtrandtöchter mehr und Mühe wird bekanntlich belohnt. Kurz vor Ende (47. Minute) der Partie war es dann erneut Lena, die den Ausgleich zum 2:2 (zugleich auch der Endstand) erzielte. Der Jubel war groß, zeigt aber auch, dass bei etwas mehr Elan und Wachsamkeit in der ersten Hälfte deutlich mehr möglich gewesen wäre!

 

Somit verbleiben wir auf einem sicheren 4. Platz in der Tabelle (wobei Heidesee ein Spiel mehr absolviert hat) und damit am oberen Tabellenende dicht dran.

Zumindest für das Pokalspiel am 03.12. gegen RSV ist uns nun nicht mehr Angst und Bange, zumal wir dann ein Heimspiel haben.

 

Auch, wenn die Saison noch lang ist, müssen wir mittlerweile feststellen, dass unsere E-Mädels durchaus vorne mitspielen können und dies gleich in ihrer ersten Saison. Allerdings muss dies nun auch etwas mutiger auf dem Platz umgesetzt werden.

Schauen wir mal, was da noch alles möglich ist …

 

Autor: Michael Rickmann

6. Spieltag

JFV FUN - BSC Preußen 07 4:2 (1:0)

 

Eine lange Anfahrt lag hinter den Blankenfelder/Mahlower Jungs inkl. 3 Umleitungen. Außerdem fehlten 4 starke Spieler, was am Ende wohl den Ausschlag gab. Denn der JFV war in Bestbesetzung und hier kippte die Waage, spät, aber bedeutsam. Über den grünen Untergrund wollen wir lieber nicht sprechen.

In Hälfte eins ging es hin und her, ohne großes Abtasten. Auf beiden Seiten entstanden Torchancen, wobei die Gastgeber die größeren hatten und teils frei vorm Kasten vergaben. Ein merkwürdiges Spiel. Leider war es dann kurz vor der Pause soweit: ein völlig unmotivierter Pass in der BSC-Abwehr, eine folgende Fehlerkette und 1-0 für Guben, aufgrund der Riesen völlig verdient. Das war bitter.

In Hälfte zwei machten die Preußen Druck, der sich schnell auszahlte: Jannick mit einem Solo durch die Mitte, im Strafraum der tödliche Pass zu Laines und der piekte das Leder clever in die Maschen, 1-1. Der Druck wurde aufrecht erhalten, doch der nächste Konter brachte das 2-1 für den JFV. Nur 2 min später der Ausgleich durch einen fulminanten Freistoß von der Mittellinie von Jannick: die Pille prallte an die Latte, dann an die Fäuste des FUN-Keepers und ab ins Netz zum 2-2. Alles super! Doch nicht an diesem Tag. Zwei schnelle Konter brachten schließlich den Sieg für Guben. Und das Verhalten der BSC-Abwehr nebst Torwart war filmreif, leider in einem Slapstickklassiker für schwarzen Humor. Mehr soll darüber lieber nicht berichtet werden.

Fazit: das Fehlen von 4 starken Jungs trug extrem zur Unsicherheit des restlichen Teams bei. Vielen lieben Dank an dieser Stelle den 3 jüngeren Preußen, die hervorragend aushalfen, jedoch glücklos blieben. Hinzu kamen Fehlpässe des gesamten Teams ohne Ende, falsches Timing, zu hektisches Spiel. In Hälfte zwei wurden mehrere Riesen fahrlässig vergeben. Sowas rächt sich meistens.

Jungs, nun heißt es wieder arbeiten, arbeiten, arbeiten... und zwar im Training!

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://www.bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4210.html

6. Spieltag

FSV Forst Borgsdorf II - BSC Preußen 07 0:8 (0:3)

 

FSV: Leni - Maxi-Wiebke, Josephiner, Monija, Anna, Freya, Lena, Jasmin. Lisa, Lilly.

 

BSC: Mia - Melina, Joy, Tamy, Hanna, Marie V., Romy, Anna. Marie E., Emma.

 

persönliche Strafen: Gelb für Jpsephiner (10., Unsportlichkeit)

 

Tore: 0:1 Romy (1.), 0:2 Melina (4.), 0:3 Tamy (6.), 0:4 Emma (47.), 0:5 Romy (59.), 0:6 Marie E. (76.), 0:7, 0:8 Melina (78., 79.).

Preußen 07 mit Neuzugang vom Werderaner FC

Verstärkung für den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: Patrick Habler, der zuvor für den Werderaner FC gespielt hat, wechselt zum Spitzenreiter der Fußball-Landesliga Süd. „Er ist sofort spielberechtigt und hat sich zuletzt bei der zweiten Mannschaft des SV Babelsberg 03 fitgehalten, nachdem er eine Pause vom Fußball gemacht hat“, sagt Mirko Schult, der Trainer des BSC, „ich hoffe, dass wir mit Patrick, der sehr ballsicher ist und Fußball spielen kann, als zentralem Mittelfeldspieler an spielerischer Qualität zulegen und das der Konkurrenzkampf verstärkt wird. Er passt auch menschlich gut zu uns“. Nach der Pause könne es für einen ersten Kurzeinsatz in der Landesliga reichen, so Schult, nachdem der 27-Jährige bereits in der zweiten Mannschaft in der Kreisoberliga gespielt habe.

 

Habler hatte zuletzt für den Brandenburgligisten Werderaner FC Viktoria gekickt, zuvor hatte er unter anderem bei der U19 des BFC Dynamo und dem SV Babelsberg 03 II gespielt. Nach seiner Zeit in Werder hatte Habler eine Pause eingelegt.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-mit-neuzugang-vom-werderaner-fc/

Leistungsträger droht lange Verletzungspause

Blankenfelde-Mahlow trennt sich auf heimischem Platz 1:1 vom 1. FC Guben.

 

Der BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow hat sich in der Fußball-Landesliga Staffel Süd am Sonnabendnachmittag vom 1. FC Guben zu Hause 1:1 (0:0-)unentschieden getrennt. Vor 53 Zuschauern hatte Niklas Gebauer den Tabellenführer aus dem Landkreis Teltow-Fläming in Führung gebracht (56.), der Tabellenvierzehnte aus Guben konnte aber durch Pawel Piotrowski (74.) den Ausgleich erzielen.

 

BSC-Trainer Mirko Schult: "Wir spielen zu pomadig"

„Wir spielen im Moment zu pomadig und strapazieren unser Glück zu sehr“, moniert Mirko Schult, der Trainer des BSC Preußen 07, „das war schon in der vergangenen Woche in Hohenleipisch so. Ohne unseren Torhüter Tim Kuper, der eine starke Leistung gezeigt hat, hätten wir auch schon früh in Rückstand geraten können. Wir müssen daran arbeiten, dass wir spielerisch wieder zulegen“.

Bitter für den BSC: Pacal Maschmann, einer der absoluten Leistungsträger des Teams, musste mit einer Sprunggelenkverletzung früh ausgewechselt werden – nun droht ein längerer Ausfall. „Pascal hat versucht, den Ball an der Seitenlinie im Spiel zu halten und ist dann umgeknickt“ berichtet Schult, „das Sprunggelenk ist stark geschwollen. Das wir wohl eine Weile dauern, bis er wieder spielen kann“.

BSC Preußen weiter vor dem FSV Glückauf Brieske/Senftenberg

Blankenfelde-Mahlow liegt trotz des Unentschiedens weiter mit drei Punkten Vorsprung vor dem FSV Glückauf Brieske/Senftenberg an der Tabellenspitze, da auch der Rivale aus dem Süden des Landes gegen die SG Phönix Wildau 95 ein Remis erzielt hatte (1:1). Nach einem freien Wochenende, an dem das Viertelfinale des AOK-Landespokals ausgetragen wird, tritt der BSC Preußen dann beim FV Erkner 1920 an. Die Partie wird am Sonnabend, dem 18. November, um 15 Uhr angepfiffen. Der FV 1920 rangiert derzeit auf dem vierten Platz.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-07-mit-remis-leistungstrager-droht-lange-verletzungspause/

10. Spieltag

FSV Babelsberg 74 - BSC Preußen 07 8:1 (5:1)

 

FSV: Bude - Simon (75. Schauss), Büttner, Hille, Fockmann, Karaszewski (60.Dalichow), Braun (75. Missal), Menzel, Räbiger, Thermann, Woelke.

 

P07: Bismark - Weise, Seidel, Almer (46. Kramm), Buchholz, Schmolinske, Völker, Bartels, Mücher, Jüch, Bellach.

 

persönliche Strafe: Gelb für Weise (72., Foulspiel)

 

Tore: 1:0 Räbiger (8.), 1:1 Bellach (10.), 2:1 Büttner (13.), 3:1 Woelke (31., FE), 4:1 Fockmann (33.), 5:1, 6:1, 7:1, 8:1 Simon (36., 65., 68., 72.)

 

Die Preußen haben die spielstarken Regionalliga-Absteigerinnen spielen lassen und ihnen den Platz zur Ballan- und mitnahme gewährend und wunderten sich, dass sie die Bälle um die Ohren gehauen bekommen. So braucht man sich auch über die Höhe der Niederlage nicht großartig wundern.

Natürlich spielen ein, zwei Teams vielleicht in einer anderen Liga, aber ein bisschen taktisches Verständnis und Verhalten kann man auch gegen einen Gegner erwarten, der einem spielerisch überlegen ist. Das wurde in dieser Woche leider nicht umgesetzt.

5. Spieltag

BSC Preußen 07 - 1.FC Frankfurt/Oder 2:6 (1:4)

 

Gegen den Tabellenersten war es natürlich von vornherein ein schwieriges Unterfangen, vor allem die Köpfe der Preußen frei zu bekommen. An sich gelang das ganz gut, aber die ersten 16 Min waren trotzdem hinsichtlich des Klärens eines Balles aus der Abwehr (trotz Trainings) eine ziemliche Katastrophe. Und so fühlte sich der FC vier Mal eingeladen und machte den Auswärtssieg schnell dingfest. Aufgrund der enormen technischen Fähigkeiten der Gäste durchaus verdient. Und doch waren es absolut vermeidbare Tore gewesen. Es folgte die Erkenntnis: die kochen auch nur mit Wasser, allerdings mit gutem Wasser. Frankfurt ließ dann nach und der BSC konnte weiter nach vorn spielen. Nicht nur das, sondern auch Druck entwickeln und den Gegner zu Fehlern zwingen. Nach guter Vorarbeit von Kai konnte Erik zum 1-4 Pausenstand vollenden und das Team für die positiv gewachsene Leistung belohnen.

In Hälfte zwei verlegte sich der BSC aufs Kontern, musste allerdings in der 33. Min das 1-5 hinnehmen, weil hier die Mitte erneut vernachlässigt wurde. Zehn Min später scheiterte der starke Nico am Gästekeeper, während Maurice zum 2-5 einschob. Super! Kurz vor Schluss das 2-6, naja. Aber insgesamt verteidigten die Preußen bis auf die ersten 16 Min hervorragend und zeigten, wie man gegen einen solch starken Gegner spielen muss.

Fazit: die Trainer des BSC Preußen zeigten sich stolz und zufrieden mit dem Auftritt der Mannschaft! Trotz der klaren Niederlage blieb ein positives Gefühl, dass etwas entscheidendes erreicht wurde: teilweise spielerisch mitzuhalten und den Kopf oben zu behalten. Darauf lässt sich aufbauen. Natürlich bleibt es fragwürdig, warum Pflichtspiele in der Ferienzeit angesetzt werden. Die Preußen waren noch nicht wieder konditionell auf der Höhe und die Gäste wirkten in Hälfte zwei etwas müde und überspielt. So kann nun wirklich kein spritziges Match entstehen, wo Feuer drin ist. Aber Spieltage planen ist halt immer ein Ding der Theoretiker. Die Praktizierenden stehen am Platz und schütteln nur den Kopf. Vielleicht sollte man hier auch mal miteinander reden. Weiter geht’s übrigens nächsten Sonntag in Guben, am Rande des Brandenburger Fußballuniversums...

Autor: Ulf Ninnemann
Quelle: 
http://www.bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4209.html

6. Spieltag

FC Stahl Brandenburg - BSC Preußen 07 9:0 (6:0)

 

FCS: Ganzer, Bothe, Groth (67. Peter), Wichmann (67. Lange), Biedermann, Wodtke, Säger, Albrecht, Budde, Lemke, Neumann.

 

BSC: Bismark, Seidel (72. Weise), Bartels, Schulz, Buchholz, Schmolinske (86. C.Lojewski), Niehoff, Jüch, Mücher, Bellach, Völker.

 

Tore: 1:0 Neumann (5.), 2:0, 3:0 Budde (12., 15.), 4:0 Neumann (22.), 5:0, 6:0 Budde (33., 41.), 7:0 Säger (48.), 8:0, 9:0 Budde (58., 70.)

 

Taktisches Fehlverhalten gegen einen haushoch überlegenen Gegner kann nur zu einer deutlichen und auch in der Höhe verdienten Niederlage führen. Daran rütteln auch drei glasklare Abseitstore nicht, da die Gastgeberinnen auch noch zahlreiche Möglichkeiten liegen ließen.

Aus solchen Spielen müssen wir die richtigen Schlüsse ziehen, um diese Fehler in Zukunft nicht wieder zu machen, nächste Möglichkeit dieses unter Beweis zu stellen, haben wir schon am Sonntag, beim Regio-Absteiger Babelsberg 74.

9. Spieltag

BSC Preußen 07 - SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen 3:2 (0:2)

 

BSC: Bismark - Seidel, Almer (46. Mücher), Schulz, Buchholz (90.+2 Kramm), Völker, Niehoff (66. C.Lojewski), Bartels, Bellach, Jüch, Schmolinske.

 

EMZ: Maiwald - Ahlswede, Förster, Meinert, Chamier-Gliszczynski (83. Chmielewski), Schatzschneider, Wentzke, Tinius, Nickel, Mosch, Flaschmann.

 

persönliche Strafe: Gelb für Tinius (57., Foulspiel)

 

Tore: 0:1, 0:2 Chamier-Gliszczynski (20., 43.), 1:2 Bartels (46.), 2:2 Schmolinske (47.), 3:2 Mücher (81.)

 

Schon vor dem Spiel gab es viel Aufregung, rund um Orkan Herwart fragte sich jeder, ob das Spiel stattfindet, oder wie die Spiele im Kreis, abgesagt werden müsse. Auf dem Platz angekommen, zeigten sich viele Blätter und einige wenige Ästchen auf dem Kunstrasen, welche umgehend von Detlef "The Mäher" Schinke weggeräumt wurden. Von Orkan oder irregulären Winden war auf dem Feld nichts zu spüren. Also war ein Spiel zu regulären Bedingungen möglich.

 

Die Preußen erwarteten einen Gegner, welche aus den Halbpositionen die schnelle, wuchtige Tinius anzuspielen versuchen und das Mittelfeld nur zur Überbrückung und zum Ballgewinn benutzen würden. Weit gefehlt, Wentzke spielte nicht rechts sondern auf der sechs und Meinert nicht im Sturm neben Tinius, sondern in der Abwehr.

 

Ein Pärchen fand sich trotzdem mit dem Anpfiff zusammen. Almer sollte Tinius, welche bislang 12 Saisontreffer erzielen konnte, an die Kette legen, was ihr auch eindrucksvoll gelang, die dritte der Torschützenliste, hatte im ersten Durchgang nicht einen Abschluss.

 

Vielmehr präsentierten sich die Gastgeberinnen als spielbestimmend, auch wenn der letzte Pass noch nicht gelingen wollte und sich keine zwingenden Möglichkeiten zum Torerfolg boten. Die Miersdorferinnen versuchten ausnahmslos mit langen Bällen zu operieren, welches in der 20. Spielminute auch die Führung brachte. Bei einem Konter hob zunächst Seidel eine mögliche Abseitssituation auf und auf der gegenüberliegenden Seite träumte Buchholz und ließ Chamier-Gliszczynski nur einen Augenblick aus den Augen. Die quirlige Mittelfeldspielerin ließ sich, die ihr gebotene Chance, nicht entgehen und netzte an der chancenlosen Bismark vorbei zum 0:1 ein.

 

Nur sechs Minuten später bot sich für die Nummer 10 der Gäste die nächste Chance zur Resultatserhöhung, doch diesmal fand sie in Torhüterin Bismark ihren Meister (26.). In der Zwischenzeit und auch nach der zweiten großen Chance für die Gäste, spielte nur der BSC, doch erwähnenswertes gab es nur aus der 31. Spielminute, als sich Bellach nach einer Bartels-Ecke aus Nahdistanz die Chance zum Ausgleich bot, doch die Angreiferin drehte sich in diesem Moment in die falsche Richtung und klärte den Ball für die schon geschlagene Hintermannschaft des Gastes. In der 43. Spielminute "naschte" Chamier-Gliszczynski abermals Buchholz auf der rechten Abwehrseite und erwischte Bismark auf dem falschen Fuß, so dass der Ball, welcher nicht richtig getroffen wurde zum schmeichelhaften 0:2 Halbzeitstand ins lange Eck trudelte.

 

Zum zweiten Durchgang musste Almer passen, da diese durch die mitunter rüde Gangart der Gäste, "kaputtgespielt" war. Mücher kam für sie auf das Feld - die Umstellungen waren schnell vorgenommen - Schulz, Bellach und Schmolinske rückten eine Position nach hinten und Mücher gab die einzige Spitze. Mit der ersten Aktion, nach gut zwanzig Sekunden gab es einen Freistoß für die Preußen aus halbrechter Position - eine Bartels-Distanz. Diese legte sich den Ball auch zurecht und zirkelte die Kunstleder ummantelte und mit Luft gefüllte Blase gezielt in den langen Torknick - 1:2 (46.).

 

Nicht einmal eine Zeigerumdrehung später, spielte Bartels kurz auf Mücher, diese legte den Ball weiter auf Schmolinske, welche sofort abzog und das Spielgerät zum 2:2 im Netz unterbrachte - 2:2 (47.).

 

Jetzt wogte das schon zuvor hitzige Spiel hin und her. Die Preußen mussten abermals wechseln (C.Lojewski für Niehoff), und bauten die Abwehr nochmals um. Bartels übernahm nun deren Organisation und C.Lojewski übernahm die Position auf der linken Außenbahn.

 

Schiedsrichter Seeger aus Ludwigsfelde hatte die Partie längst nicht mehr im Griff und es gab mehr und mehr kleine Scharmützel auf dem Rasen, denen er nicht mehr Herr wurde und so Foul- und Handspiele auf beiden Seiten nicht mehr ahndete. Einen Strafstoß für die Preußen, welcher ihm von seinem gut positionierten Assistenten signalisiert wurde, gab er nicht, sondern winkte den "Assi" runter (57.) - so etwas hab ich in 25 Jahren Fußball noch nicht erlebt.

 

Nur drei Minuten später legte sich die frustrierte Tinius den Ball etwas zu weit vor und Bismark konnte den Ball sichern, was dann in die Angreiferin fuhr, welche keine Chance mehr hatte an den Ball zu kommen, weiß keiner. Sie langte zu und trat Bismark absichtlich gegen die Hand (60.). Hier trat dann wenigstens einmal der Schiedsrichter in Aktion und ahndete dies mit dem gelben Karton.

 

In der 79. Spielminute ist die Spielsituation auf der rechten BSC-Abwehrseite schon geklärt, doch Buchholz lässt sich zu einem blöden Foulspiel hinreißen, welches zu einer gefährlichen Freistoßchance führte. Die erfahrene Tinius wusste sich anscheinend nicht mehr anders gegen die hervorragend agierende, noch in Preußen's B-Mädchen aktive, Schulz zu helfen so dass sie sich, noch bevor der Freistoß ausgeführt wurde, zu einer Tätlichkeit mit Würgegriff gegen Schulz hinreißen ließ, was für die - seit Mitte der ersten Halbzeit, nah am Platzverweis wandelnden Spielerin - keinerlei Konsequenzen hatte.

 

Die Preußen konnten sich jetzt nur noch selten in der Hälfte der Gäste festsetzen. Viele Bälle konnten nicht fest gemacht werden und die Gäste versuchten mit langen Bällen die Entscheidung zu ihren Gunsten zu erzwingen. Einen Einwurf von Seidel auf der linken Seite warf sie Mücher auf den Fuß, welche sich um die Gegenspielerin drehte und sofort, mit links, in Richtung Tor abschloss. Die Kugel senkte sich hinter der überraschten Maiwald hinweg zur 3:2 Führung der Preußen ins Tor (81.).

 

Ein filigranes Spiel boten die Akteure den wenigen Zuschauern (ca. 15) nicht, aber was sich in den Schlussminuten auf dem Platz abspielte, war eine reine Abwehrschlacht. Mit Geschick brachten die Preußen die knappe Führung auch über die 6minütige Nachspielzeit. Kurz vor Schluss mussten die Preußen nochmals wechsel: Für die verletzte Buchholz kam, für die letzten Sekunden, Kramm in die Begegnung (90.+2).

 

Der Schlusspfiff wurde zwar bejubelt, konnte jedoch nach diesem harten Spiel nicht großartig gefeiert werden, schließlich steht in 48 Stunden schon das Spiel beim FC Stahl auf dem Programm. Der Trainer hofft, dass er elf spielfähige Spielerinnen ins Stadion am Quenz schicken kann.

BSC Preußen siegt nach zweimaligem Rückstand

Blankenfelde-Mahlow verteidigt Tabellenführung durch 3:2-Erfolg beim VfB Hohenleipisch.

Weiter an der Spitze: Der BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow hat am Sonnabendnachmittag durch einen 3:2 (1:1)- Erfolg beim VfB Hohenleipisch die Tabellenführung in der Landesliga Süd verteidigt. Vor 112 Zuschauern war der Gastgeber zwar durch Treffer von Ahmet Ayata (38.) und Christoph Wenzel (48.) zweimal in Führung gegangen, der BSC konnte die Partie durch Tore von Timur Neubauer (45.), Marius Bieda (66.) und Jasper Belz (72.) kippen und für sich entscheiden.

 

BSC Preußen führt weiter vor dem FSV Glückauf Brieske/Senftenberg

 

Die Vertretung aus Blankenfelde-Mahlow bleibt damit weiter ungeschlagen und hat weiter drei Punkte Vorsprung vor dem FSV Glückauf Brieske/Senftenberg. Am kommenden Spieltag empfängt der BSC im heimischen Stadion den 1. FC Guben.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-siegt-nach-zweimaligen-ruckstand/

BSC 07 bangt um den Einsatz des Kapitäns

André Blazynski könnte Tabellenführer Blankenfelde-Mahlow in Hohenleipisch fehlen.

 

Spitzenreiter BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow tritt am Sonnabend in der Fußball-Landesliga Staffel Süd beim VfB Hohenleipisch an (Anpfiff: 14 Uhr) – allerdings droht dem BSC bei der Auswärtspartie der Ausfall des Kapitäns und Mittelfeldstrategen André Blazynskis. „Hinter seinem Einsatz steht ein ganz großes Fragezeichen“, sagt BSC-Trainer Mirko Schult.

 

HEIMSIEG DER PREUSSEN GEGEN DEN DEN SV WACKER 09 COTTBUS STRÖBITZ

 

Der Spielführer war am vergangenen Wochenende beim Sieg im Spitzenspiel gegen Wacker 09 Cottbus-Ströbitz (2:0) mit einer Knie-Blessur ausgewechselt worden. Blankenfelde-Mahlow hatte durch den Erfolg zu Hause gegen den vor der Partie ärgsten Verfolger seine Spitzenposition gefestigt und liegt nun mit drei Punkten Vorsprung vor dem FSV Glückauf Brieske/Senftenberg an der Spitze.

 

Der sportliche Höhenflug sorgt allerdings auch für eine veränderte psychologische Gemengelage auf dem Platz: „Die Gegner sind natürlich gegen uns besonders motiviert“, sagt Trainer Schult. Ein weiterer Pluspunkt der Kontrahenten: Sie können gegen den Spitzenreiter ohne erhöhten Erfolgsdruck antreten.

 

NIEDERLAGE DES VFB HOHENLEIPISCH ZULETZT BEIM  FV ERKNER

 

Der VfB dürfte allerdings nach dem durchwachsenen Start und der 1:4-Niederlage zuletzt gegen den FV Erkner 1920 unter Ergebnisdruck stehen. Der Gegner aus dem Landkreis Elbe-Elster hatte in der vergangenen Saison bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg gekämpft und am Ende Rang drei belegt. Nach dem Aufstieg in die Brandenburgliga (2013) hatte der VfB mehrere Spielzeiten in der höchsten Liga des Landes bestritten.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-07-bangt-um-den-einsatz-des-kapitans/

Tough Mudder Challenge ins Bild gesetzt

Selbst sparen und dem Verein noch etwas Gutes tun

Wie Jugendleiter, Mike Bari, die Mitglieder wissen ließ, gibt es eine Kooperation mit dem Unternehmen Unser Heimatbäcker DB GmbH & Co. KG.

Der Lila Bäker (Dahlback) hat dem Verein 100 Kundenkarten zur Verfügung gestellt. Beim Vorlegen dieser Karte gibt es für fast alle Produkte einen Sofortrabatt und zudem erhält der Verein 4% Umsatzprovision.

Wer auch eine Karte haben möchte, kann sich diese zu den Sprechzeiten (Mo 17-19 Uhr) auf der Geschäftsstelle gerne abholen.

C-Juniorinnen: 5. Spieltag

SG Sieversdorf - BSC Preußen 07 3:1 (1:0)

SGS: Nathalie - Amelie, Johanna, Marie-Claire, Sonam, Antonia, Lara, Antonia, Leah, Lea-Charlize, Jessica, Melina.

P07: Mia - Justine, Michelle, Zoe, Aurora, Mariam, Noura, Emma, Farah

Tore: 1:0 Amelie (16.), 1:1 Noura (47.), 2:1 Antonia (67.), 3:1 Jessica (70.+1)

Ein verdienter Sieg für die Gastgeberinnen, auch wenn die siegbringenden Treffer erst spät fielen und man auf der Gästeseite schon mit einem überraschenden Punkt liebäugelte.

8. Spieltag

SG Sieversdorf - BSC Preußen 07 2:1 (2:1)

SGS: Niessner - Haack, John, Neumann, Schulz, Hein, Kruc (84. Schnoor), Maruschke, F.Rogge, Reiß (84. Müller), A.Rogge.

BSC: Bismark - Schulz, Frank (40. C.Lojewski), Seidel, Jüch, Schmolinske, Völker, Bartels, Mücher, Bellach, Kramm.

Tore: 1:0 Hein (2.), 2:0 A.Rogge (29.), 2:1 Kramm (33.)

Zu große Abstände vor der Pause und viele kleine Fehler in der Ballan- bzw. Mitnahme, konnten mit dem couragierte Auftreten nach dem Wechsel nicht mehr egalisiert werden.
Schade Marmelade, da war wieder einmal durchaus mehr drin.

Preußen mit erfolgreicher Gipfeltour

Blankenfelde-Mahlow gewinnt Spitzenspiel gegen den SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz - Nachwuchskicker Benny auf dem Weg der Besserung.

 

Am Ende feierten sie auf dem Rasen den Sieg im Spitzenduell der Fußball-Landesliga Süd und dann galt es, noch einen weiteren ganz besonderen Moment festzuhalten: Benny, ein E-Jugendspieler des BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow, der nach einem komplizierten Beinbruch operiert werden musste (MAZ berichtete), verbrachte den Tag als Ehrengast des Teams. Nach der Übergabe eines Trikots, dass die Mannschaft für den Nachwuchskicker angefertigt hatte, gab es nun noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto. „Benny war am Sonnabend unser Ehrengast. Er befindet sich auf dem Weg der Besserung, die Heilung verläuft gut“, berichtet BSC-Coach Mirko Schult.

Konzentrierte Leistung des Spitzenreiters gegen den direkten Verfolger SV Wacker Cottbus Ströbitz

Weitere besondere Moment an einem ohnehin besonderen Nachmittag im Stadion des BSC in Mahlow: Vor 83 Zuschauern hatten die Preußen den SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz, der vor dem Spiel auf Tabellenplatz zwei gelegen hatte, mit 2:0 (1:0) bezwungen und die Tabellenführung verteidigt. Die Treffer hatten Ronny Abdallah (39.) und Timur Neubauer (49.) erzielt.

„Es war ein verdienter Sieg, in der ersten Halbzeit haben wir das richtig gut gemacht“, lobte Schult und attestierte seiner Mannschaft nach dem Top-Duell vor allem einen gelungenen Auftritt im mentalen Bereich. „Die Mannschaft hat effektiv, zielstrebig und hochkonzentriert gespielt.“ Sonderlob bekam Keeper Tim Kuper, der in der Schlussviertelstunde mehrfach glänzend reagiert hatte – bereits am vergangenen Wochenende hatte der Schlussmann einen Elfmeter pariert.

Kapitän André Blazynski muss nach Knieblessur Spiel beenden

Auch die vorzeitige Auswechslung André Blazynskis wegen einer Knieblessur bracht den BSC 07 nicht aus dem Rhythmus. Am Sonntagvormittag gab der Kapitän, dem offenbar kurzzeitig die Kniescheibe herausgesprungen war, Entwarnung. „Ich habe zwar noch etwas Druck auf dem Knie, aber sonst ist alles okay“, berichtete er. Benny, der Nachwuchskicker des Vereins, hatte an diesem Nachmittag ganz besondere Einblicke hinter die Kulissen bekommen: Er begleitete das Landesligateam des BSC auch während der Taktikbesprechung – und am Ende gab es noch einen Sieg zu feiern.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-mit-erfolgreicher-gipfeltour/

Preußen zittern Topspiel-Sieg gegen Wacker über die Zeit

Der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow setzt in der Landesliga Süd seine Erfolgsserie fort. Auch das Topspiel gegen den Verfolger Wacker Ströbitz gewinnt der Spitzenreiter mit 2:0 - in der zweiten Halbzeit musste der Tabellenführer aber mächtig zittern um den knappen Sieg.

 

Für Wacker Ströbitz begann die Partie gleich mit einem Rückschlag: Mittelfelddauerläufer Tobias Voigt verletzte sich nach wenigen Minuten bei einer Flanke am Knie. Damit musste Trainer Tino Kandlbinder die nächste Stammkraft in seinem ohnehin schon dezimierten Kader ersetzen. Torhüter und Kapitän André Thoms fehlte ebenso wie Randy Gottwald, Dirk Scholze und Gregor Holz. "Das war einer der Knackpunkte in unserem Spiel. Darauf mussten wir unsere Aufstellung komplett umstellen", so Kandlbinder. Der A-Junior Lukas Kilisch kam so zu seinem zweiten Saisoneinsatz und machte im Mittelfeldzentrum seine Sache ordentlich. Denn trotz der Ausfälle standen die Cottbuser sicher und ließen kaum gefährliche Aktionen zu.

 

Blankenfelde kontrollierte zwar in der ersten Hälfte klar den Ball. Höhepunkte oder Chancen blieben aber auf beiden Seiten Mangelware. Wie so oft in solchen engen Spielen sollte schließlich ein individueller Fehler Schwung in die Partie bringen: In der 39. Minute verschätzte sich der Ströbitzer Ersatzkeeper Manuel Büttner bei einem weiten Ball und unterlief an der Strafraumgrenze den hohen Aufsetzer. BSC-Angreifer Ronny Abdallah lauerte goldrichtig auf den Fehler des Schlussmanns und musste den Ball anschließend nur noch ins leere Tor einschieben zur Führung der Hausherren.

 

In der Halbzeit stellte Wacker-Coach Kandblinder erneut um und beorderte Abwehrchef Carsten Paulick weiter nach vorne ins zentrale Mittelfeld. Doch die Gäste wurden erneut eiskalt erwischt. In der 49. Minute zirkelte Timur Neubauer einen 20-Meter-Freistoß über die Ströbitzer Mauer in die Maschen zum 2:0 aus Blankenfelder Sicht.

 

Der zweite Treffer brachte den Hausherren aber nicht die erwartete Sicherheit. Vielmehr diente er als Weckruf für Ströbitz. Angetrieben von Paulick gingen die Cottbuser jetzt volles Risiko und drückten den Spitzenreiter tief in die eigene Hälfte. BSC-Keeper Tim Kuper avanvierte in der zweiten Hälfte zum Matchwinner für sein Team. Mit mehreren starken Paraden hielt er seinen Kasten sauber und seine Mannschaft im Spiel. Unter anderem in der 86. Minute zog Matheus Matta dos Santos aus 16 Metern direkt ab. Kuper lenkte den Schuss mit den Fingerspitzen noch gerade so über seinen Kasten. Dazu hatten die Preußen auch noch Glück bei einem Pfostenschuss von Mathias Geisler und einem Lattentreffer von Paulick.

 

Mit Glück und einem guten Keeper zitterte der Tabellenführer den 2:0-Heimerfolg am Ende über die Zeit. BSC-Trainer Mirko Schult: "Wir wissen, dass Cottbus durchweg spielt. Sie haben viele Tore im letzten Drittel der Partien gemacht. Wir wollten kompakt stehen und dosiert die Angriffe fahren, weil wir wussten, dass die Cottbuser ihre Chancen nutzen werden. Das ist uns relativ gut gelungen. Gott sei Dank machen sie den Fehler beim ersten Tor. Ich weiß nicht, ob man sich nach dem zweiten Tor zu sicher fühlt? Dann kommt aber auch noch der jugendliche Wahn hinzu und wir versuchen immer noch weiter nach vorne zu spielen mit langen Bällen, was überhaupt nicht unser Ding ist. Da haben wir sehr viel Luft gelassen und sind nervös geworden. Aber wir haben es über die Runden gebracht und haben glücklich gewonnen, wenn man sieht, was unser Torwart noch alles gehalten hat."

 

Wacker-Trainer Tino Kandlbinder haderte dagegen mit den ausgelassen Chancen: "Kein Vorwurf an die Mannschaft. Wir haben es vor allem in der zweiten Halbzeit spielerisch gut gemacht. Wenn du aber die Vielzahl der guten Möglichkeiten nicht nutzt, hast du es an so einem Tag auch nicht verdient zu gewinnen. Wir haben uns für den Aufwand nicht belohnt." Für Ströbitz war es die erste Niederlage im bisherigen Saisonverlauf. Kandlbinder hofft jetzt, dass nächste Woche im Derby gegen Kolkwitz wieder mehr Stammkräfte zur Verfügung stehen werden. Auch wenn Voigt eine längere Pause droht. "Wir bekommen im Moment einfach keinen Fluß rein. Immer wieder fehlen Spieler wegen Verletzungen oder Urlaub. Es müsste mal einen Ruck geben, dass wir auch mal fünf oder sechs Partien am Stück mit dem gleichen Stamm auflaufen könnten. So wird es schwer, die Ziele umzusetzen. Vom Potenzial her haben wir es auf alle Fäle drauf, oben mitzuspielen", so Kandlbinder.

 

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/bsc-preussen-07-blankenfelde-mahlow-preussen-zittern-topspie-1008383.html

E-Juniorinnen: Ab sofort mit Maskottchen

Neu im Team der Mini-STADTRANDTÖCHTER:

 

Maskottchen Anna, die Katze!

Ganz zufällig heißt auch die Torfrau unserer Jüngsten, Anna ;-)

Gipfeltour beim BSC Preußen 07

Landesliga Süd: Spitzenreiter Blankenfelde-Mahlow empfängt den Tabellenzweiten SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz.

 

Heim-Highlight für den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: Der derzeitige Tabellenführer der Fußball-Landesliga Süd empfängt am Sonnabend auf heimischem Platz mit dem SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz den direkten Verfolger (Anpfiff: 14 Uhr, Sportplatz Beethovenstraße, Mahlow).

 

Die noch ungeschlagenen Preußen liegen mit 19 Punkten aus sieben Spielen mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. „Natürlich ist es für uns das sportlich wichtigste Spiel seit langem“, sagt BSC-Trainer Mirko Schult, „wir haben uns die Tabellenführung erkämpft und wollen diesen Platz natürlich verteidigen – es wäre ja Quatsch, wenn ich etwas anderes erzählen würde.“

 

SV Wacker 90 Cottbus Ströbitz gehört zu den etablierten Teams

 

Der SV Wacker 09 aus dem Süden des Landes zählt zu den etablierten Vereinen der Landesliga Süd. „Der Gegner gehört seit vielen Jahren zu den Topmannschaften“, sagt Schult, „es ist eine kompakte und erfahrene Mannschaft.“ Auch Cottbus-Ströbitz ist noch ungeschlagen: Fünf der sieben Saisonspiele konnte der SV 09 für sich entscheiden, zwei endeten unentschieden.

 

Seinem eigenen Team bescheinigte Schult kurz vor dem Gipfeltreffen eine positive Entwicklung: „Es ist schön zu sehen, wie sich eine Mannschaft entwickelt“, so der Trainer, „gegen Cottbus-Ströbitz dürfen wir aber nicht im jugendlichen Wahn nach vorne eilen, sondern müssen taktisch diszipliniert spielen.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-gipfeltour-beim-bsc-preussen-07/

E2-Junioren: Testspiel

BSC Preußen 07 - FC Hertha 03 7:2 (3:0)

 

Mit Beginn der Herbstferien sollte die E II noch einmal richtig gefordert werden. Hierbei ging es weniger um einen Sieg (eine Niederlage war durchaus einkalkuliert), als mehr darum, endlich wieder über 1 Stunde die Aufmerksamkeit hoch zu halten, stets gefordert zu werden, das Erlernte auch an einem erstklassigen Gegner auszuprobieren und vielleicht ein wenig die Grenzen aufgezeigt zu bekommen, schließlich ist man seit dem 07.09. ungeschlagen und hat fast alle Pflichtspiele zweistellig gewonnen (81:3 Tore).

Mit Hertha 03 Zehlendorf kam da genau der richtige Gegner. Das erstklassige Team aus Berlin hatte uns in den letzten Tests stets geschlagen (3:6 und 2:3) und war damit prädestiniert für das Trainervorhaben. Hertha 03 reiste mit 14 Spielern an und konnte somit in den 2 x 30 Minuten in Blöcken tauschen. Wir verfügten bewusst nur über 2 Auswechselspieler und mussten somit fast komplett durchspielen.

Die Partie begann wie erwartet mit einem sehr hohen Tempo und dies sollte auch bis zum Abpfiff so bleiben. Trotz der entspannten Herausforderungen der letzten Wochen(oder gerade deswegen?)  hielt die E II mit viel Elan dagegen, ja sie bestimmte sogar das Tempo nach Belieben. Bereits in der 1. Minute ging der BSC mit 1:0 in Führung. Nach einer erstklassigen Ecke war es mal wieder Thilo, der perfekt einlief und den Ball einköpfte. Mal wieder konnten wir mit unserem Parade-Standard ein Tor erzielen und dürften damit wohl eines der wenigen Teams in Teltow Fläming sein, welches so präzise und torgefährlich bei Ecken ist. Es entbrannte eine spannende Partie mit packenden Szenen auf beiden Seiten. Gerade unsere Flügelspieler Sönke und Gianluca hatten es zunächst sehr schwer, sich durchzusetzen. Die Abwehr mit Philipp und Jayden ließ nichts anbrennen, musste aber auch stets wach sein. Und wenn es mal hektisch wurde, dann war da ja noch Oskar, der weltklasse hielt und selbst vom Gegner in hohen Tönen gelobt wurde! Nachdem Sönke und Gianluca spontan die Seiten tauschten, waren wir plötzlich auch auf den Flügeln omnipräsent. Richard konnte dadurch besser in Szene gesetzt werden und mit all seiner Klasse in der 22. und 27. Minute auf 3:0 erhöhen. In der Halbzeitpause lobte der Coach die Tempohärte der Jungs (obwohl man in den Gesichtern schon die Strapazen erkennen konnte) und auch das erstklassige und disziplinierte Stellungsspiel. Gerade Thilo hatte dadurch den Raum in der Offensive und die Sicherheit hinten. Fraglich war jetzt, ob die E II dem hohen Tempo Tribut zollen musste und Hertha mit seinen weniger beanspruchten Blöcken nun die Oberhand gewinnen würde. Was folgte war allerdings Fußball vom anderen Planeten. Mit dem Erfolg aus der ersten Halbzeit spielte die E II nun auch noch das tolle direkte Passspiel, welches sie in den letzten Partien (gegen wesentlich einfachere Gegner) bereits perfekt initiiert hatten. Im Ergebnis gelang dem kreuzenden Gianluca sogleich in der 33. Minute der Treffer zum 4:0. Oskar, der wirklich ein Fels im Tor war, musste zwar in der 36. Minute einen Gegentreffer (scharfer Flatterball leider durch die Beine) hinnehmen, welchen Sönke dann aber in der 42. Minute mit dem 5:1 sofort wieder ausglich.  Erneut war es eine Ecke, die Sönke entspannt mit dem Kopf einnickte. Bei dem Ergebnis war die Partie schon entschieden. Zwar erhöhte Hertha noch einmal kurzfristig das Tempo, aber sie konnten ihre Spielideen heute nicht wirklich umsetzen. Und wenn es eng wurde, dann war da Oskar, der in einer Situation schon am Boden liegend sogar drei scharfe Nachschüsse abwehrte. Richard, der heute mit viel Laufarbeit maßgeblich zum Erfolg beitrug, erhöhte in der 47. Minute auf 6:1. Ein weiteres Gegentor in der 56. Minute glich dann erneut Gianluca zum Endstand von 7:2 aus.

Fazit:

Kurz und knapp: „Die E II kann es!“

Sowohl gegen schwächere Gegner aber eben auch gegen herausragende Mannschaften kann die E II mittlerweile ihr eigenes Spiel mit direktem Passen, schnellem Umschalten über die Flügel und energischem Pressing hervorragend umsetzen. Konditionell sind sie mega stark, in der Abwehr mit nur wenigen kleinen Mängel hoch konzentriert und als Team hervorragend gereift. Jeder kämpft für jeden, jeder kennt seine Aufgabe und von außen sieht es sehr geordnet aus.

Die E II ist zu einem wirklichen top Team gereift und muss wirklich keinen Gegner fürchten, denn mit der gezeigten Disziplin und Leistung ist wirklich alles möglich.

Das Team erhält die Bestnote 1+, jeder einzelne Akteur die Note eins. Egal ob Thilo und Richard, die mit viel Bewegung die Räume abdeckten und schnell verschoben, Sönke und Gianluca, die über die Außenbahnen Dampf machten und an fast allen Treffern maßgeblich beteiligt waren, die Abwehr mit Jayden, Philipp, Max und Tim, die trotz heftiger Angriffe stets besonnen blieben und in (fast) jeder Situation Herr der Lage waren oder eben der überragende Oskar, der in der 2. Halbzeit zu nicht geahnter Höchstform auflief: alle waren spitze!

 

Der Coach konnte sich noch am späten Abend ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, so stolz ist er auf seine Jungs ...

 

Autor: Michael Rickamnn

E-Juniorinnen: 5. Spieltag

BSC Preußen 07 - 1. FFC Turbine Potsdam 71 II 2:3 (1:1)

 

BSC: Anna - Leonie Fi., Leonie B., Nele, Lena-Marie, Annika, Tabea, Felicitas, Leonie Fr., Nazife, Jonah

 

TP2: Josephine, Leni, Nicky, Melina, Lucie, Nina, Lara-Berfin, Emma, Henriette, Sophia, Johanna, Piroschka, Nele.

 

Tore: 0:1 Lara-Berfin (13.), 1:1 Lena-Marie (15.), 2:1 Nele (28.), 2:2, 2:3 Nele (36., 50.+2).

 

Für Außenstehende war diese Begegnung des Tabellenersten (Turbine Potsdam) und unseren Mini-Stadtrandtöchtern beim BSC Preußen 07 (Tabellendritter) bestimmt ein Spitzenspiel. BSC-Kenner werden aber wissen, dass unsere Mädels noch recht jung und unerfahren im Ligabetreib sind, ergo die Turbine klarer Favorit war und wir möglichst nur eine hohe Niederlage vermeiden wollten.

 

Was unsere Mädels dann allerdings von der ersten Minute an auf das Parkett legten, ja das war wirklich sensationell!

 

Das Spiel begann eigentlich mit klaren Vorteilen unserer Mädels und unsere Torfrau Anna hatte recht wenig zu tun. Unsere Offensive mit Nele, Feli und besonders Lena drückten stets nach vorne. Ein überraschender Konter - und das kann Turbine wirklich gut! - brachte uns dann allerdings in der 12. Minute plötzlich in Rückstand. Die Antwort ließ allerdings nicht lange warten. Nur 2 Minuten später glich Lena zum gleichzeitigen Halbzeitstand von 1:1 aus. Der Trainer war mit dem Spielstand völlig überfordert, ging er doch selbst von einer klaren Niederlage aus. Mit diesem Ergebnis hatte wohl keiner gerechnet. Turbine war keineswegs schlecht, jedoch wussten die BSC-Mädels stets das Aufbauspiel der Gäste geschickt zu zerstören und selbst vor dem gegnerischen Tor gefährliche Nadelstiche zu landen. Die 2. Hälfte war dann ein Spiegelbild der ersten. Die BSC Girls drückten, kämpften, warfen sich in den Ball und schwupp: In der 28. Minute gingen die Mini-Stadtrandtöchter plötzlich sogar mit 2:1 in Führung. Nele hatte mit viel Druck und Elan im 2. Versuch den Ball ins Turbine Tor gelegt. Wow, wir führten gegen den klaren Favoriten!!! Selbst die Zuschauer waren verblüfft ob der kleinen Sensation. Aber auch Turbine war schwer geschockt und sie erhöhten den Druck. Leider mussten wir in der 35. Minute ein völlig unnötiges Gegentor hinnehmen, allerdings war selbst das Remis von 2:2 für uns noch ein gefühlter Sieg. Es entbrannte ein spannendes Spiel, in welchem Turbine durch Ballbeherrschung und Einzelaktionen glänzte, der BSC jedoch durch unermüdlichen Kampf aber fair gegenhielt. Und so lief die Uhr langsam ab und der BSC war bis Sekunden vor Abpfiff an der für sich deklarierten Sensation dran. Dann kam der große Schock. Turbine drückte und wollte unermüdlich den Siegtreffer. Unmittelbar vor Abpfiff gelang es ihnen. Der BSC bekam den Ball nicht aus dem Strafraum und Anna musste sich trotz super Leistungen ein drittes Mal geschlagen geben. Turbine atmete auf und der BSC war tief geknickt.

 

Im Resümee muss man feststellen, dass Turbine in der Einzelwertung der Spielerinnen uns klar überlegen war. Der BSC glänzte aber durch eine grandiose Mannschaftsleistung und unermüdlichen Einsatz. Knapp daneben ist auch vorbei und doch ist das Trainergespann mächtig stolz auf seine Mini-Stadtrandtöchter, zeigte doch gerade dieses Spiel dass wir in dieser Liga nicht das Kanonenfutter für die top Teams sind. Alles andere werden wir uns in den nächsten Wochen und Monaten in aller Ruhe erarbeiten. Den 3. Platz in der Tabelle haben wir mit nun 9 Punkten und 17:5 Toren (+ 12) verteidigt, was schon weltklasse ist.

 

Großes Lob übrigens an Turbine, die nicht nur mit Fußballkunst glänzten sondern auch ein wahrlich nettes Team (incl. Trainer) sind.

Wir freuen uns schon auf das Rückspiel …

 

Autor: Michael Rickmann

B-Juniorinnen: 5. Spieltag

1. FFC Turbine Potsdam 71 III - BSC Preußen 07 1:4 (1:2)

 

TP3: Maya - Mia, Emily, Charlotte, Marie, Lucy, Celine, Vanessa, Maxime, Ronja, Lilli, Felina

 

BSC: Mia - Melina, Joy, Tamy, Anna, Nina, Marie V., Romy, Marie E., Justine.

 

Tore: 0:1 Melina (19.), 0:2 Lucy (33., ET), 1:2 Mia (40.+1), 1:3 Melina (42,), 1:4 Melina (75.)

Wieder in der Spur

BSC Preußen 07 - TSG R-W Fredersdorf-Vogelsdorf 3:1 (1:0)

 

BSC: Bismark - Weise, Frank, Seidel, Jüch, Schmolinske, Völker, Bartels, Mücher, Bellach, C.Lojewski (82. Kramm).

 

TSG: Engels, Seifert, Schroff, Krumreich (56. Röder), Eichler, Neider, Janisch, Hohensee, Boldt, Lingner, Ahrendt

 

persönliche Strafen: Gelb für Lingner (73.) und Eichler (84.) beide wegen Meckerns.

 

Tore: 1:0 Seidel (17.), 1:1 Eichler (52.), 2:1 Völker (60.), 3:1 Bellach (72.)

 

Dank mehr oder weniger kurzfristiger Absagen, musste der Trainer kurz nach dem Treffpunkt die komplette Match-Strategie über den Haufen werfen und ging mit einer neuen Abwehr ins Rennen gegen die "Doppeldöflerinnen". Diese hielt grundsätzlich gut, auch wenn einige Abstimmungsprobleme zwangsläufig auftraten. In der Offensive wurde zahlreiche Möglichkeiten herausgespielt und so war der Sieg durchaus verdient.

Phönix mit knapper Derby-Niederlage

SG Phönix Wildau - BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow 1:2

In der Fußball-Landesliga Süd hat die SG Phönix Wildau das Derby gegen den BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow knapp mit 1:2 (0:1) verloren. Es war bereits die dritte Niederlage in Folge für die Mannschaft von Trainer David Klatt, der vor dem Match mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen hatte. So musste unter anderem Stürmer Daniel Gensigk in der Abwehr aushelfen, da einige etatmäßige Verteidiger aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Verfügung standen.

Gensigk scheitert vom Punkt

„Trotz der Umstellungen hat sich mein Team stark gegen die Preußen präsentiert“, lobte Klatt die Leistung seines Teams, „defensiv konnte ich den Jungs nicht viel ankreiden, obwohl das 0:1 nach einem katastrophalen Aufbaufehler passierte.“ Der Trainer meinte damit die Szene nach genau 32 Minuten, als SG-Keeper Nils Alexander nach einem Abstoß das Leder Dustin Kögler in den Lauf spielte, der anschließend nicht viel Mühe hatte, die 1:0-Führung für seine Farben zu markieren. 180 Sekunden später scheiterte der sonst so sichere Elfmeterschütze Gensigk mit einem Strafstoß am gut reagierenden Gästekeeper Tim Kuper. „Leider haben wir erneut einen Penalty verschossen, der uns mit Sicherheit mehr Selbstvertrauen gegeben hätte“, war sich Klatt sicher. Es war bereits der dritte Strafstoß in Folge, den seine Mannschaft nicht im gegnerischen Tor unterbringen konnte.
Nach dem Seitenwechsel drückten die Gastgeber auf den Ausgleichstreffer, von den Gästen war im Spiel nach vorne nicht wirklich viel zu sehen. „Das muss kommenden Samstag anders werden, wenn wir zuhause zum Spitzenspiel Cottbus empfangen“, so Preußen-Coach Mirko Schult, „mit dieser heute gezeigten Vorstellung haben wir im Duell mit dem Tabellennachbarn nicht den Hauch einer Chance.“

Vorentscheidung durch Strafstoß

Neun Minuten vor dem Abpfiff foulte Daniel Gensigk einen durchgebrochenen Preußen-Spieler im Strafraum. Dominic Zabel ließ sich diese Chance nicht nehmen und erhöhte sicher aus elf Metern auf 2:0. In der Schlussphase hatten die Hausherren viel Pech, als der eingewechselte Steve Neumann nach einer Ecke aus fünf Metern den Ball an den rechten Pfosten schoss (83.). Der Anschlusstreffer von Phillip Damm in der Nachspielzeit, der Kuper schön ausspielte, kam zu spät, so dass die Preußen den knappen Sieg über die Zeit retten konnten. „Leider hatten wir zwei in der Entstehung unglückliche Tore gefressen, die so natürlich niemals passieren dürfen“, resümierte Klatt, „für die nächsten Wochen müssen wir an der gezeigten Einstellung anknüpfen, einfache Fehler vermeiden, dann kommen wir auch wieder in die Erfolgsspur zurück.“ Am kommenden Sonnabend, dem 21. Oktober, muss die SG Phönix Wildau um 14 Uhr beim Tabellen-Achten Kolkwitzer SV 1896 antreten.

Wildau: Alexander, Weigelt Sarza, Babinowsky, Lucke, Brunzlow, Karwinkel (67. Goltz), Damm, Brendel, Badrahn (74. Neumann), Bolduan, Gensigk
Preußen 07: Kuper, Kögler, Gebauer, Abdallah (76. Belz), Zabel, Neubauer, Maschmann, Soine, Bieda (70. Al-Taie), Benkmann (62. Iaccarino), Blazynski

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-sg-phonix-wildau-mit-knapper-derbyniederlage/

Elterninfo Nr. 2/17

Die neusten "Elterninfo"'s zum Camp stehen ab sofort zum download bereit.

E-Juniorinnen: 4. Spieltag

SG Rot-Weiß Neuenhagen - BSC Preußen 07 1:8 (1:2)

 

RWN: Marie O.- Marie B., Johanna, Finja, Sontje, Anna H., Anna B., Luisa-Marie.

 

BSC: Anna, Leonie Fi., Leonie B., Nele, Lena-Marie, Annika, Tabea, Felicitas, Nazife.

 

Tore: 0:1 Leonie B. (6.), 1:1 Finja (17.), 1:2 Lena-Marie (20.), 1:3 Nele (29.), 1:4 Lena-Marie (33.), 1:5 Nele (34.), 1:6, 1:7 Leonie B. (43., 44.)

 

Am dritten Spieltag stellten sich die E-Juniorinnen ihrem ersten richtigen Auswärtsspiel. Nach zwei tollen Heimsiegen war das Hochgefühl im Team sehr groß und es galt für die Trainer ein wenig auf die Euphoriebremse zu drücken. Eigentlich ist es für das sehr junge Team durchaus keine Selbstverständlichkeit, dass es so erfolgreich in ihre erste Mädchen-Saison gestartet ist.  Aber mit Rot-Weiß Neuenhagen trafen wir auf einen Gegner, der laut Statistik durchaus  auch zu schlagen wäre.

 

Das Spiel wurde sogleich durch die Mini-Stadtrandtöchter dominiert, hatte man doch aus den letzten beiden Siegen viel Mut angesammelt. Und so ging das Team bereits in der 6. Minute durch ein Tor von Leonie Br. in Führung. Es folgte zwar in der 17. Minute der Ausgleich, welcher aber durch Lena unverzüglich mit dem erneuten Führungstreffer beantwortet wurde. Und so ging es mit einer knappen Führung (2:1) in die Halbzeitpause. Was dann folgte, war allerdings mehr als imposant und zeigt, dass diese jungen Mädels immer für eine Überraschung gut sind. Bei einem Spiel auf ein Tor folgten 6 Treffer, wobei Nele ein Hattrick gelang. Leonie Br. und Lena, die schon in der ersten Hälfte trafen, reihten sich auch im 2. Durchgang in die Torschützenliste ein.

 

Wer glaubte, dass der 5:0 Sieg am 2. Spieltag ein Unikum war, der musste hier am Ende ein grandioses 8:1 der BSC-Mädels bewundern.

 

Wo will denn diese junge Truppe noch hin??? Mit 9 Punkten (also maximale Ausbeute aus 3 Spielen) und 17:2 Toren !!!!! befinden sich die Mini-Stadtrandtöchter weiterhin auf einem gigantischen 3. Platz. Und auch, wenn am nächsten Wochenende Turbine Potsdam zu Gast in der Triftstr. erscheint, muss einem bei dieser Moral der Girls nicht angst und bange werden.

 

Egal, was in dieser Saison noch passiert, wir haben eigentlich schon mehr erreicht, als wir uns je vorgenommen hatten. Alles was nun noch folgt, ist nur Bonus.

 

Die Trainer sind mächtig stolz und auch all die anderen STADTRANDTÖCHTER beim BSC wissen nun, dass da etwas Tolles nachwächst!

 

Autor: Michael Rickmann

E2-Junioren: 4. Spieltag

SG Großziethen - BSC Preußen 07 0:12 (0:6)

 

Am 4. Spieltag reiste die E2 zum Tabellensechsten, die SG Großziethen IV. Auf ungewohntem Rasen und nasskaltem Wetter legte die E2 gleich richtig los. Mittlerweile hat das Team eine Reife und professionelle Einstellung zu jedem Spiel. Selbst der Gegner war verwundert ob der hohen Disziplin schon beim Warm Up. Der Trainer war da schon mächtig Stolz, zeigen sich doch seit Wochen die Früchte der mittlerweile dreijährigen intensiven Arbeit. Und weil die Spannung und Konzentration im Team so hoch war, schoss Richard wohl das schnellste Tor der Liga. Nach nur 16 Sekunden zappelte der Ball bereits im gegnerischen Tor. Es folgte sogleich (1. Minute) der nächste Treffer durch Thilo. Fortan spielte die E2 erstklassigen one touch Fußball bis in den gegnerischen Strafraum, einzig ein Tor sollte noch nicht fallen. In den letzten 5 Minuten drehte die E2 dann nochmals auf und schoss dafür gleich vier weitere Treffer. Max in der 19. Minute durch einen Kopfball nach einer Philipp-Ecke sowie zweimal Richard und Gianluca sicherten den ungefährdeten 6:0 Halbzeitstand.

 

Und da die E2 mittlerweile ein sehr beständiges und Ziel orientiertes Team ist (die 2. Hälfte ist generell ein Abgleich der 1. Hälfte ohne Tempoverlust!), ging es auch genauso weiter. Allein Gianluca traf viermal (27., 29., 31. und 35. Minute) sowie erneut Richard (30. Min.) und zum Ende auch Philipp (40. Min.). Die letzten 5 Minuten - und sicherlich hätten wir da noch den einen oder anderen Treffer erzielt – wurden dann nicht mehr gespielt, da bereits ein Großfeldspiel auf selbigen Platz anstand. Hmmm, eigentlich nicht ganz nachvollziehbar aber für uns nicht wirklich entscheidend.

 

Mit nunmehr 12 Punkten und herausragenden 51:1 Toren! führen wir weiterhin souverän die Tabellenspitze an und auch am nächsten wochenende, dann geht es zum Tabellenletzten Waßmannsdorf, dürfte da nichts anbrennen.

 

Egal wie unsere Tabellenkonkurrenten auch agieren, die E2 bleibt zielstrebig und versucht in jeder Begegnung ihr direktes Passspiel, Kontern und Verschieben zu verbessern. Da wird auch in Kauf genommen, dass vielleicht das eine oder andere Tor weniger fällt. Allerdings werden wir dann in den entscheidenen und deutlich anspruchsvollen Partien dafür belohnt, versprochen! Und grundsätzlich kann es auch nicht das Ziel der E2 sein, einen Gegner „abzuschlachten“, schließlich hatten wir als junge F damals ähnliche erfahrungen erleiden müssen.

 

Egal wie, ich bin auf das Geleistete (eben nicht die Tore sondern die Spielzüge, das Tempo und die Übersicht) sehr stolz! Und mit Gianluca (15 Treffer) haben wir trotzdem noch einen Torschützen unter den Top 6 der Teltow-Fläming Torschützenliste!

 

Autor: Michael Rickmann

D1-Junioren: 3. Spieltag

FSV "Glückauf" Brieske Senftenberg - BSC Preußen 07 1:3 (0:1)

 

Die weiteste Anfahrt lag hinter den Blankenfelder/Mahlower Jungs und ein sehr schweres Match vor ihnen. Brieske hatte bereits Cottbus 45 min lang geärgert, so musste man davon ausgehen, dass der FSV richtig gut verteidigt und auch nach vorne erfolgreich spielen kann.

Im Dauernieselregen wurde es ein hartes Spiel, immer auf Messers Schneide. Beide Teams schenkten sich nichts. Es wurde um jeden Ball gekämpft und nur weil die Gäste körperlich größer waren, hatten sie es nicht leichter, im Gegenteil. Senftenberg bestand aus kleineren aber sehr schnellen Jungs, die immer wieder gefährlich durch die Mitte kamen. Jannick (letzter Mann) musste immer wieder Kopf und Kragen riskieren, machte dies aber extrem sicher und hielt seine Abwehr sehr gut zusammen. Selbst nach vorn konnte er mittels langen Pässen gelegentlich Impulse schaffen, was unheimlich wichtig war. Jeder Preuße hängte sich voll rein, so dass schließlich Nico und Kai zwei Riesen auf dem Fuße hatten, doch leider scheiterten. In Min. 18 dann eroberte Nico das Leder erneut und ließ diesmal dem guten FSV-Keeper keine Chance, 1-0 für den BSC. Nun erhöhte Brieske den Druck und bekam wenig später einen Foulstrafstoß zugesprochen, der leider berechtigt war. Doch Teufelskerl Philip konnte den Schuss sensationell parieren. Klasse! Bis dato hatte Philip super gehalten und auch mal Glück gehabt, per Aluminium.

In Hälfte zwei legte der FSV los wie die Feuerwehr, traf die Latte, doch die Preußen konterten hervorragend. Laines konnte einen Spielzug (33. min) mit dem 2-0 supertoll beenden. Und als Nico in der 43. min sensationell mit seinem schwachen linken Fuß erst am Torhüter scheiterte um die Pille erneut mit links in die Maschen zu schicken, war der Jubel zum 3-0 groß. Auf beiden Seiten entstanden weitere Torgelegenheiten, die weder die Gastgeber noch die Gäste nutzten. In der 49. min jedoch köpfte ein Briesker Richtung Gehäuse von Philip und weil der BSC sich hier einmal nicht einig war, gelangte die Kugel beim Abwehrversuch in den eigenen Kasten, 3-1. Mehr ließen die Gäste nicht zu. Großartig!

Fazit: ein kämpferisch mehr als überzeugender Sieg, der die lange Anfahrt vergessen machte. Für solche Spiele fahren die meisten Eltern mit Sicherheit überall hin! Wenn jetzt die Trainingsinhalte noch weiter verinnerlicht werden, dann wird es eine richtig gute Saison. Die nächste Partie ist erst am 04.11., aber ein Kracher, gegen den baldigen Tabellenführer 1. FC Frankfurt. Auf geht’s!

 

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4208.html

D1-Junioren: Landespokal 1. Runde

FC Energie Cottbus II - BSC Preußen 07 7:0 (5:0)

 

Die 2. D von Energie war natürlich überwiegend der jüngere Jahrgang aber trotzdem extrem ballsicher und technisch stark. Eine Leistungsmannschaft wie aus einem Guss, wo nur noch die Nr. 4 herausragte, welche von keinem Preußen zu halten war.

Eine kleine Chance hatte man sich beim BSC ausgerechnet, doch die verflog ziemlich bald, da viel zu behäbig agiert wurde und Energie meist einen Schritt schneller war. Ein Doppelschlag über die linke Seite (6.+7. Min) brachte Cottbus auf die Siegerstraße, schon ließen die Gäste die Flügel hängen. Obwohl sie weiter gut mitspielten, war die extreme Dominanz des FC spürbar, so dass die Preußen zu wenig Selbstbewusstsein zeigten und oft nur hinterherliefen. Ein trockener Schuss durch die Mitte (nicht verhindert), ein abgelegter Freistoß (trotz Ansage nicht unterbunden) und ein Solo der Nummer 4 (nicht eingerückt) besiegelten bereits in Hälfte eins die klare Niederlage. Der BSC kam fast nie vors Gehäuse der Gastgeber, um mal abzuschließen. Energie bildete ständig Dreiecke und hatte eine enorm hohe Passgenauigkeit.

Nach der Pause war es nur noch das Ziel, so wenig wie möglich Gegentore zu bekommen. Anfangs sah es gut aus, doch leider wurden keinerlei Seitenwechsel vorgenommen, so dass es dem FC nicht schwer fiel, alle Konter der Preußen zu unterbinden. Schließlich fielen noch Treffer 6 und 7, als die Gäste mal kollektiv schliefen, aber sonst war es in Hälfte zwei eine sehr gute Abwehrleistung, die der BSC trotz kleinerer Fehlentscheidungen des ordentlichen Schiris zeigte.

Fazit: der Lernfaktor war hoch, die Köpfe waren unten. Und doch folgen gegen solch ein Kaliber noch mindestens 6 Spiele in dieser Saison. Da heißt es: sehen, abgucken und nachmachen. Mal abgesehen vom schlechten Los und frühen Ausscheiden im Landespokal war es auf jeden Fall gut, diese erste Erfahrung mit einem absoluten Leistungsteam zu machen. Weiter geht’s in der Liga am kommenden Sonntag in Senftenberg, also quasi um die Ecke (kotz...). Nee mal im Ernst: dort wird es sich zeigen, in welche Richtung der BSC Preußen dieses Jahr marschieren wird.

 

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4207.html

E2-Junioren: 1. Pokalrunde

Kreispokal: SpG Felgentreu/Ruhlsdorf/Woltersdorf - BSC Preußen 07 2:10 (1:5)

Nach nur drei Punktspielen (allesamt ungefährdete Siege) ging es am letzten Wochenende nach Woltersdorf zur 1. Runde im Kreispokal. Dort trafen wir auf die uns bis dato unbekannte SpG Felgentreu/Ruhlsdorf/Woltersdorf. Diese hatten gerade dem Tabellenführer der Staffel 5 – Empor Dahme – ein Remis abgerungen, ergo waren wir gewarnt, diesen Gegner nicht so leicht zu nehmen. Richard fehlte und Jayden hatte bereits am Vortag mit der Kreisauswahl ein schweres Turnier (sie wurden Turniersieger!) gespielt, jedoch waren wir immer noch gut aufgestellt. Trotz des regnerischen und unangenehmen Wetters war die Stimmung im Team sehr gut und auch zahlreiche Eltern waren mitgereist.

 

Und so begann die Partie auch gleich mit klaren Vorteilen für uns. Auf ungewohntem Rasen gingen wir bereits in der 3. Minute durch ein Tor von Philipp in Führung, ehe wieder einmal Gianluca mit einem Doppelpack (9. und 17. Minute)  auf 3:0 erhöhte. Leider mussten wir dann einen unnötigen Gegentreffer hinnehmen.  Thilo und Philipp erhöhten dann zum Halbzeitstand auf 5:1.

 

Die zweite Halbzeit war dann auch ein Spiegelbild der ersten Hälfte. Auch hier folgte ein 5:1. Philipp und Max konnten je zwei weitere Treffer erzielen und auch Sönke netzte einmal ein. Leider folgte erneut ein grober Abwehrfehler und auch die SpG Felgentreu/Ruhlsdorf/Woltersdorf konnte einen weiteren Treffer erzielen. Bei einem Endstand von 10:2 ist es wahrlich Jammern auf hohem Niveau, allerdings sind beide Gegentore zu einfach gefallen. Mit etwas mehr Geschick hätten sie klar verhindert werden können. Allerdings ist es für unsere Abwehr mit Tim und Jayden schwer bei doch recht wenig Arbeit, die Konzentration stets hoch zu halten. Für die SpG  Felgentreu/Ruhlsdorf/Woltersdorf freut es mich, dass ihre stetigen Bemühungen zweimal belohnt wurden. Das junge Team kämpfte unaufhörlich und zeigte sich wirklich bissig und talentiert. Dank gilt auch dem Schiedsrichter und den Woltersdorfern, die viel zu einem schönen Pokaltag beigetragen haben. Dass uns vom Gastgeber sogar Obst in die Kabine gebracht wurde, habe ich so auch noch nicht erlebt!

 

Der SpG Felgentreu/Ruhlsdorf/Woltersdorf wünsche ich viel Glück in der weiteren Saison (bei uns seid ihr immer herzlich willkommen). Für die E2 geht es dann am 03.03.2018 in die nächste Pokalrunde, dann auswärts gegen die SpG Rangsdorf/Groß Machnow II.

 

Autor: Michael Rickmann

Preußen rettet Remis in der Nachspielzeit

1. Herren: Gegen die Reserve vom FSV Union Fürstenwalde reicht es nur zum Remis.

 

"Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat sich viele Chancen erspielt und der Gegner hat das defensiv gut gemacht", bescheinigte BSC-Trainer Mirko Schult seinem Team totale Einsatzbereitschaft. Auf dem Sportplatz in der Beethovenstraße sahen die nur knapp 40 Zuschauer eine Preußen-Elf, die im ersten Abschnitt das Spiel dominierte, aber in der 24.Minute einen brutalen Fehlpass am eigenen Strafraum spielte. Das hatte Folgen, Mohammad Bayat ließ sich die Einladung nicht entgehen und schloss zur Führung für die Gäste ab.

 

"Der Gegner hat mit Mann und Maus verteidigt, doch wir rannten immer wieder an", berichtete der Trainer der Preußen. Auch in der zweiten Halbzeit gehörte das Spiel den Schwarz-Weißen, kreierten viele Chancen, doch fehlte es an der Präzision oder am letzten Pass. Die Fürstenwalder versuchten ab und zu den Lucky-Punch zu setzen, doch waren die Gastgeber defensiv aufmerksam. In der Nachspielzeit belohnten sich die Hausherren aber doch noch. Ronny Abdallah stand nach einem Zuspiel von Al-Taie genau richtig und erzielte den hochverdienten Ausgleich für den BSC Preußen 07.

 

Am 14.Oktober kommt es um 14 Uhr zum Dahme/Fläming-Duell zwischen der SG Phönix Wildau und dem BSC Preußen 07. Die Mannschaft um Mirko Schult will sich im Duell mit den wankenden Wildauern die Tabellenführung zurückholen. Gespielt wird im Otto-Franke-Stadion.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-07-rettet-remis-in-der-nachspielzeit/

E-Juniorinnen: 3. Spieltag

BSC Preußen 07 - FSG Falkensee 5:0 (1:0)

 

BSC: Anna - Leonie Fi., Leonie B., Nele, Lisa-Marie, Junah, Leonie Fr., Annika, Nazife, Tabea, Felicitas

 

FSG: Katharina - Aileena, Josephine, Fiona, Elena, Annamaria, Ashley, Noura.

 

Tore: 1:0 Leonie B. (17.), 2:0 Leonie Fr. (26.), 3:0 Lena-Marie (28.), 4:0, 5:0 Leonie B. (30., 48.)

 

Und wie war schon bei Max & Moritz zu lesen: „dieses war der erste Streich, doch der Zweite folgt sogleich“.

 

Frei nach dem Motto von Wilhelm Busch legten die E-Juniorinnen auch am 2. Spieltag mächtig los. Man könnte schon denken, die Mädels hätten nie etwas anderes gemacht, dabei ist diese Saison doch ihr allererster Auftritt auf dem Mädchen-Fußball-Parkett!

 

Gegenüber dem ersten Punktspiel (2:1 versus LFC) gab es jedoch eine gravierende Änderung: alle Mädchen waren nämlich dabei. Gegen eine sehr nette Mannschaft aus Falkensee erarbeiteten sich die Mini-STADTRANTÖCHTER sofort erste Vorteile. Sogar die letzten Trainingseinheiten mit offensivem Passspiel konnte man schon im Spielaufbau erkennen. Allerdings dauerte es dann doch bis zur 17. Minute, ehe Leonie Br. das 1:0 erzielte. Falkensee gelangten zum Glück nur Nadelstiche, allerdings durch sehr schnell ausgespielte Konter, die wir durch unsere Abwehr gut entschärfen konnten.

 

Mit einer knappen Führung ging es in die Halbzeitpause. Hier wurden die Mädels noch einmal motiviert, schließlich hatten wir den 2. Sieg schon vor Augen.

 

Die 2. Halbzeit begann mit einem 4 Minuten Paukenschlag der BSC-Mädels. Zwischen der 26. und 30. Spielminute fiel Tor auf Tor. Leonie Fr., Lena und erneut Leonie Br. erhöhten blitzartig auf 4:0. Falkensee, welche nur eine Auswechslerin hatten,  mussten dem hohen Tempo der ersten Hälfte Tribut zollen. Die BSC-Mädels – mit 4 Auswechslerinnen üppig ausgestattet – nutzten die taktischen Wechsel und hielten das Tempo enorm hoch. Am Ende durfte Leonie Br. noch ihren dritten Treffer zum 5:0 Endstand erzielen.

Fazit: "Die E-Juniorinnen können mittlerweile nicht nur kämpfen sondern auch fulminante Tore schießen (das Training trägt die ersten Früchte). Viel wichtiger aber ist, dass diese Mannschaft ein wirkliches Team ist. Jede kämpft für Jede und in jeder Minute scheinen die Mädels mächtig Spaß zu haben."

 

Das Trainergespann ist mächtig stolz auf das bereits Geleistete und mit Platz 3 (hinter Turbine und dem RSV) dürfen wir uns für den Moment sogar ein wenig im Rampenlicht sonnen.

 

Am nächsten Wochenende folgt unser erstes Auswärtsspiel. Dann geht es darum, gegen Rot Weiß Neuenhagen den 3. Tabellenplatz zu verteidigen!

 

Autor: Michael Rickmann

B-Juniorinnen: 3. Spieltag

 

Die #STADTRANDTÖCHTER wollten gegen Miersdorf nicht, wie im Pokal, erst wieder in Rückstand geraten und begannen wie die Feuerwehr. Nach drei Minuten stand es 2:0 und man ruhte sich ein wenig zu sehr auf dieser Führung aus, so dass erst die Gardinenpredigt wieder etwas mehr Zug zum Tor, und damit einen nie gefährdeten, 4:0-Erfolg brachte. Vier verschiedene Torschützen zeigen die Qualität des Kaders.

Ihr müsst gieriger werden, Mädels.

 

BSC Preußen 07 - SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen 4:0 (2:0)

 

BSC: Anna - Marie V., Hanna, Melina, Romy, Tamy, Joy, Nina. Emma.

 

EMZ: Carolin - Lara, Paula, Luca, Sophie, Amelie, Malvine, Selina. Anne.

 

Tore: 1:0 Romy (2.), 2:0 Nina (3.), 3:0 Melina (47.), 4:0 Hanna (77.)

E4-Junioren: 3. Spieltag

SpG Felgentreu/Ruhlsdorf/Woltersdorf - BSC Preußen 07 2:5 (1:0)

 

Die E4 mit Lenz, Dominik und Louis war in Felgentreu (5:2 Sieg) erfolgreich. Lenz konnte sich erneut mit einem Treffer in unserer Torschützenliste verewigen.

 

Autor: Michael Rickmann

E4-Junioren: 2. Spieltag

SV Siethen 1977 - BSC Preußen 07 20:3 (8:0)

 

Die E4 kam mit einer Niederlage (3:20) aus Siethen zurück. Schlimmer zählt jedoch der schlimme Verlust von Benny. Er musste mit einem komplizierten Beinbruch sofort nach Potsdam verbracht werden und wurde noch am gleichen Tag zweimal operiert. (Siehe hierzu auch den ausführlichen Bericht in der MAZ)

 

Für die E 4 waren Pascal 2 und Lenz 1 dann noch erfolgreich.

 

Autor: Michael Rickmann

E4-Junioren: 1. Spieltag

BSC Preußen 07 - Borussia Mahlow 3:12 (2:6)

 

Regelmäßig können wir Ergänzungsspielern im Verbund mit Akteuren der E 1/E 3 Spielpraxis in der neuen E 4 sammeln lassen. Dominik, Benny, Lenz und Philipp nutzten diese Chance sogleich. Auch, wenn das gemischte Team am Ende eine 3:12 Niederlage gegen Bor. Mahlow hinnehmen musste, zeigten unsere Spieler viel Engagement. Benny traf gleich doppelt und Dominik holte mal wieder seinen berühmten Hammer heraus. Die E 4 muss in der nächsten Partie in Siethen antreten, dann auch mit Unterstützung von Pascal.

 

Autor: Michael Rickmann

E2-Junioren: 3. Punktspiel

BSC Preußen 07 - SG Schulzendorf 3:0 (1:0)

 

Mit der SG Schulzendorf kam der erste Gegner auf Augenhöhe. Der aktuelle Tabellenvierte war bis dato wie wir ebenfalls ungeschlagen und da die beiden anderen ungeschlagenen Teams (Miersdorf/Zeuthen und Union Bestensee) ebenfalls an diesem Spieltag aufeinandertrafen, sollten am Ende nur zwei Teams ungeschlagen an der Tabellenspitze verbleiben können. Da Bestensee (im Torverhältnis klar hinter uns) Miersdorf/Zeuthen 6:2 schlug, galt es für uns mit einem Sieg die Tabellenspitze zu erobern. Schnell zeigte sich, dass der BSC absolut spielbestimmend war, jedoch der Ball einfach nicht ins Netz wollte. Trotz zahlreicher 100 % Chancen führten wir zur Halbzeit „nur“ 1:0. Leider sollte auch die zweite Hälfte für uns nicht glücklicher verlaufen. Am Ende gewannen wir zwar 3:0, mussten aber auch erkennen, dass wir gegen eine stark defensiv eingestellte Mannschaft Probleme haben. Sicherlich ist dies Jammern auf hohen Niveau. Wir führen souverän die Tabelle mit 39:1 Toren an und sind damit eines der abwehrstärksten Teams der Liga. Und auch die Anzahl der geschossenen Tore lässt uns im Gesamtranking aller Staffeln ganz oben stehen. Aber wer am Ende in die Kreisliga aufsteigen möchte, sollte auch solche Spiele ein wenig souveräner gewinnen.

 

 

Unsere erfolgreichen Torschützen waren Gianluca 2 und Thilo 1.

 

Autor: Michael Rickmann

E2-Junioren: 2. Punktspiel

SG Niederlehme - BSC Preußen 07 0:25 (0:10)

 

Das Team der E 2 war bereits durch die intensive Vorbereitung im Spielmodus angekommen und dies sollte man als treuer Zuschauer heute auch deutlich erkennen.

 

Letztes Jahr gab es noch einen knappen 2:1 Sieg gegen das gute Team aus Niederlehme. Obwohl noch 5 Akteure aus der letzten Saison in der gegnerischen Mannschaft agierten, wurde schnell klar, dass der BSC dieses spiel dominieren würde. Am Ende wurde es ein ungefährdeter 25:0 Sieg. Es tut zwar weh, zu sehen wie die Niederlehmer 50 Minuten leiden mussten, aber für uns kann am Ende das Torverhältnis entscheidend sein und so mussten wir stets forsch agieren. Loben möchte ich an dieser Stelle daher nur unser faires Spiel und das stets überragende Passspiel unseres Teams. Es war wirklich schöner Fußball, wenn auch der Gegner nicht wirklich eine Herausforderung war. Unsere Tore schossen: Gianluca 7, Philipp 6, Richard 5, Sönke 3, Thilo 3 und Tim 1 trafen für die E2

 

Autor: Michael Rickmann

 

E2-Junioren: 1. Punktspiel

BSC Preußen 07 - SG Südstern Senzig 11:1 (4:1)

 

Wir starteten mit einem Heimspiel versus SG Südstern Senzig und relativ schnell war klar, dass dies ein unbeschwerter Heimsieg werden sollte. Senzig zeigte sich bemüht und talentiert, konnte aber nicht wirklich mithalten. Zur Halbzeitpause stand es bereits 4:1 und ein Sieg zum Saisonstart stand eigentlich schon fest. Ergo durfte auch mal rotiert werden. Tim durfte aufgrund seiner soliden Abwehrleistungen offensiv agieren und er bedankte sich sogleich mit einem lupenreinen Hattrick. Am Ende stand es 11:1 für den BSC durch Tore von Gianluca 2, Thilo 3, Jayden 2, Tim 3 und Max 1.

 

In den nächsten beiden Partien – gegen Niederlehme Wernsdorf (letzte Saison knapper 2:1 Sieg) und Schulzendorf – warten dann allerdings andere Kaliber auf uns. Hier gilt es die guten Leistungen der letzten Wochen abzurufen und weiter fleißig Punkte für das Saisonziel Aufstieg in die Kreisliga zu sammeln.

 

Autor: Michael Rickmann

E2-Junioren: Unsere Vorbereitung

Intensive Trainingseinheiten waren gespickt mit zwei Testspielen gegen starke Berliner Mannschaften. Versus Hertha 03 konnten wir ein 2:3 erringen (die letzte Begegnung war noch 3:6 verloren worden), wobei wir zur Halbzeit sogar 2:1 führten und der Siegtreffer ein sehr unglückliches Eigentor war.

 

 

Gegen Stern Marienfelde zeigte die E 2 wohl ihr bestes Spiel der letzten Jahre. In der ersten Halbzeit (Stand 0:0), noch von vorsichtigem Abtasten geprägt, spielten die Jungs souverän Angriff über Angriff aus. Mit Anpfiff der zweiten Hälfte spielte dann nur noch der BSC. Durch Tore von Philipp, Richard und Gianluca war schnell klar, wer hier der Hausherr ist. Obwohl Marienfelde teils komplett wechselte und der BSC nur über einen Wechsler verfügte, hielten wir das Tempo enorm hoch und glänzten nicht nur durch solide Abwehrarbeit von Tim, Jayden und Thilo sondern zeigten mit Richard, Philipp und Gianluca im Angriff teils sehenswerte Angriffe auf hohem Niveau. Oskar war im Tor – mal wieder – ein Fels in der Brandung und so konnten wir mit einem deutlichen 3:0 Testspielsieg ein deutliches Ausrufezeichen für die Saison setzen.

 

Autor: Michael Rickmann

E-Juniorinnen: 1. Spieltag Kreisklasse Havelland

BSC Preußen 07 - Ludwigsfelder FC 2:1 (2:1)

 

BSC: Anna - Leonie F., Leonie B., Nele, Lena-Marie, Junah, Leonie F. Nazife.

 

LFC: Pauline - Ella, Mira, Maya, Emilia, Charlotte, Mia. Desamie, Lanea, Sophie Vanessa.

 

Tore: 1:0 Leonie F. (10.), 1:1 Ella (17.), 2:1 Leonie B. (21.)

 

Am letzten Samstag war es endlich soweit. Beim BSC startete die Premiere der ersten E-Juniorinnen Mannschaft seit Bestehen des BSC Preußen 07!

 

Natürlich waren die Ziele für diese lange Saison recht niederschwellig gesteckt und so wollte man lediglich zum Abschluss nicht Tabellenletzter sein und bis Weihnachten vielleicht die ersten kleinen Punkte einfahren. Vor dem Spiel war die Aufregung bei den jungen Kickerinnen enorm, aber schon mit dem Anpfiff war alle Angst verflogen. Was die Mädels da gleich in ihrer ersten Partie zeigten war aller Ehren wert. Mit viel Kampf, deutlich mehr Spielanteilen und zahlreichen guten Torchancen holten sie schon in der allerersten Begegnung mit einem 2:1 Sieg versus Ludwigsfelder FC drei wichtige Zähler.

 

Alle Tore fielen bereits in der ersten Halbzeit, wobei der BSC bereits hier höher hätte führen müssen. Auch, wenn es in der 2. Halbzeit keine Tore mehr zu sehen gab, waren die Chancen durchaus da und die Partie nicht weniger spannend. Allerdings merkte man den Mini-Stadtrandtöchtern an, dass ihre Kräfte rapide abnahmen. Mit viel Herz und Schweiß rettete man die knappe Führung über die Zeit.

 

Wow, Zuschauer, Fans aber eben auch das Trainergespann waren sichtlich begeistert ob des großen Kampfes. So kann es gerne weitergehen. Nicht verschweigen sollte man hierbei, dass das Team der Mini-Stadtrandtöchter ausgerechnet an diesem wichtigen und lang ersehnten Tag ad hoc durch zahlreiche kranke Spielerinnen stark geschwächt war. Umso höher ist dieser Sieg zu bewerten und vielleicht sind ja am nächsten Wochenende – dann empfangen die E-Juniorinnen die FSG Falkensee –wieder alle an Bord. Eines steht jetzt schon fest: auch dort werden wir wieder alles geben, um den tollen aktuellen 5. Platz mit Haut und Haar zu verteidigen.

 

Gratulation an die beiden Torschützinnen Leonie Fr. und Leonie Br.

 

Autor: Michael Rickmann

Preußen verteidigt die Tabellenführung

1. Herren: Blankenfelde-Mahlow liegt auch nach fünf Spielen auf Rang ein.

 

Der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow hat in der Fußball-Landesliga Süd durch einen 1:0 (1:0)-Erfolg die Tabellenführung verteidigt. Den entscheidenden Treffer beim Gastspiel im Spreewald vor 55 Zuschauern erzielte Jasper Belz, der unmittelbar vor der Halbzeitpause nach einer starken Einzelaktion ein schönes Tor erzielte (45.).

 

BSC-Trainer Mirko Schult: "Entscheidend ist, das wir gewonnen haben"

 

„Entscheidend ist, dass wir gewonnen haben“, sagt BSC-Trainer Mirko Schult, „die drei Punkt zählen. Wir haben es leider nicht geschafft, mehr Tore zu erzielen, obwohl es dafür viele Gelegenheiten gab. Wir müssen solche Spiele souveräner gewinnen.“ In der ersten Hälfte habe seine Mannschaft gegen den Gegner, der seinem Team nicht liege, gut gespielt, unter anderem habe das Flügelspiel gut funktioniert. „Ich weiß nicht, ob das an der Kabinenluft liegt“, so Schult, „aber in der zweiten Halbzeit hat das nicht mehr so gut geklappt.“

 

BSC Preußen auf Rang eins vor Wacker Cottbus-Ströbitz

 

Der BSC liegt durch den Sieg mit der Maximalausbeute von fünf Siegen in den ersten fünf Saisonspielen weiter an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf den auf Rang zwei liegenden SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz (13 Zähler) beträgt zwei Punkte. Am kommenden Sonnabend empfängt der BSC 07 zu Hause Union Fürstenwalde II (Start: 15 Uhr). Der Reserve des Regionalligisten liegt derzeit auf Platz neun.

C-Juniorinnen: Trotz Niederlage mächtig Stolz

BSC Preußen 07 - 1. FFC Turbine Potsdam 71 II 0:1 (0:1)

 

P07: Mia - Zoe, Justine, Vanessa, Mariam, Noura, Sarah, Aurora, Emma.

 

TP2: Lya - Stella Samantha, Felina, Isabel, Nele, Anna-Lena, Amy, Mary, Jona Francesca. Alina, Laura Maria.

 

Tor: 0:1 Jona Francesca (13.)

 

Die #STADTRANDTÖCHTER nahmen sich für das Spiel gegen einen der Staffel-Favoriten vor, diesen nicht leichtfertig die Punkte zu überlassen, sondern die Turbinen vor Aufgaben zu stellen. Dieses gelang über weite Strecken, denn mit unserer Abseitsfalle kamen die Gäste über die gesamten 70 Spielminuten nicht zurecht. Leider gab es in der 13. Spielminute einen Stellungsfehler, den Jona Francesca zum 0:1 aus Sicht der Preußen nutzen konnte, aber mehr ließen die BSC-Ladies nicht zu,

Die stolze Trainerin gab das Lob, welches die TP-Trainer den STADTRANDTÖCHTERn, über die gezeigte Leistung, machten gerne ihre Mädels weiter.

Wernsdorf kommt erneut nicht

Zum vierten Spiel der Frauen in der Landesliga Brandenburg trat die SpG Wernsdorf/Fürstenwalde heute nicht an.

D1-Junioren: 2. Spieltag

BSC Preußen 07 - FSV Union Fürstenwalde 6:2 (2:1)

 

Wie also sah die Reaktion der Preußen nach dem verkorksten Auftakt in Schulzendorf aus? Das war wirklich schwierig vorherzusagen, da zwar Gespräche stattfanden, aber in der Trainingswoche fünf Spieler wegen Klassenfahrt abwesend waren. Die restlichen Kicker hatten sehr gut trainiert.

Wenn man die Gäste beim Aufwärmen sah, konnte einem schon Angst und Bange werden: extrem gutes Ballgefühl, technisch stark. Doch im Match sah es anders aus. Jan wurde schnell rechts außen geschickt (2. Min), doch er scheiterte knapp am Fürstenwalder Keeper. Beide Teams versuchten ihr Spiel aufzubauen, doch die Abwehrreihen standen gut. Also wurde es mit Kampf und Schnelligkeit probiert, um Fehler zu erzeugen. Den ersten machte der BSC in Min. 11, als das Leder in die Mitte geklärt wurde und Union dankend annahm: 0-1. Oh, wie bitter. Wer jetzt aber dachte, die Gäste würden die Oberhand gewinnen, der sah sich getäuscht. Sie spielten weiterhin merkwürdig zurückhaltend, ja, sogar etwas überheblich. So kam der BSC zu weiteren Torgelegenheiten, deren größte Kai nicht nutzen konnte. Erst in der 26. Min war es Jannick, der einen Freistoß nahe der Mittellinie direkt verwandelte und den Gästekeeper damit (Ball unter die Latte) arg überrascht hatte. Nur 2 Min später war es Erik, der vorn rechts Druck auf den Abwehrspieler (beim Abstoß) machte, so dass die Pille zurück zum Keeper kam, doch Jannick spritzte hellwach dazwischen, 2-1 zur Pause!!!

Ein überraschendes Halbzeitergebnis, das man unbedingt weiterhin verteidigen wollte. Die Chancen waren da! Fürstenwalde begann wie die Feuerwehr, doch die Preußen konterten: Leon in Min 31 und Jan kurze Zeit später vergaben freistehend. So was rächt sich meistens. Auch dieses Mal: in der 37. Min kombinierte sich Union durch die Mitte und machte den Ausgleich, weil der gesamte BSC zuschaute und nicht eingriff. Die Gäste erhöhten dann den Druck, doch was zählbares kam nicht heraus, da die Abwehr um Robin nun sicherer stand. Die Preußen verlegten sich aufs Kontern, auch weil Fürstenwalde hinten kaum absicherte. In der 51. min ging Kai auf und davon, umschiffte den Keeper und schob zum umjubelten 3-2 ein. Nun ging es Schlag auf Schlag. Dem BSC boten sich jetzt enorme Räume, die sehr gut genutzt wurden. Erik vergab noch den nächsten Riesen, doch nach einer Ecke von links war Leon per Kopf zur Stelle: 4-2. Den nächsten Konter fuhr Jannick auf links schulbuchmäßig mit einem Querpass zu Jan (der ohne Mühe einnetzte) konsequent zu Ende, 5-2. Die Gäste waren inzwischen völlig entnervt und gaben so gut wie auf. Alle warteteten schon auf den Schlusspfiff, da legte Leon im Strafraum nochmal quer und Jannick ballerte im Fallen das 6-2 heraus.

Fazit: wer hätte das gedacht? Obwohl einige Preußen völlig neue Positionen bekleideten, blieben sie konzentriert und erfüllten ihre Aufgaben. Eine super super Mannschaftsleistung, die den enttäuschenden ersten Auftritt in Schulzendorf schnell vergessen machte. Auf geht’s zum Pokalkracher nach Cottbus!

 

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4205.html

E-Junioren: Teamwork am Krankenbett

Vier E-Jugendteams des BSC Preußen 07  Blankenfelde-Mahlow besuchen ihren verletzten Mitspieler - Trainer stolz auf seine Mannschaft.

 

Die Aktion hatte auch Michael Rickmann mit viel Stolz erfüllt, der Jugendtrainer des BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow machte aus seiner Rührung kein Geheimnis. „Ich finde wahnsinnig toll, was meine Kindermannschaft, das E-Juniorenteam des BSC 07, gemacht hat“, sagte der langjährige Coach, als der spontane Besuch ihres verletzten Mitspielers Benny im Krankenhaus beendet worden war. Der Jugendkicker befindet sich inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung – in den Tagen nach dem Unfall aber mussten viele bange Momente überstanden werden.

 

Am vergangenen Wochenende hatte sich Benny in einem Punktspiel gegen den SV Siethen schwer verletzt. Der Jugendspieler, der bereits als Bambini beim BSC Preußen 07 mit dem Fußballspielen begonnen hatte und ein großer Fußballfan ist, kollidierte in einem Zweikampf so heftig mit dem gegnerischen Torwart, dass er sich einen schweren und komplizierten Bruch zuzog. „Zunächst wurde Benny mit dem Krankenwagen unter schweren Schmerzen nach Ludwigsfelde gebracht“, berichtet Trainer Rickmann, „dort konnte er nicht versorgt werden und so wurde er sogleich in die Kinderklinik nach Potsdam verlegt.“

 

Dienstagstraining auf Wunsch der Nachwuchskicker abgesagt

 

Noch am selben Tag folgten zwei Operationen und beim BSC Preußen banges Warten. Dann die Entwarnung: „Zwei Tage nach dem Unfall konnte Benny schon wieder lachen“, sagt Rickmann erleichtert, „auch wenn die Schmerzen nicht gänzlich verflogen waren und der Schock noch tief in ihm steckte.“

 

Auch die riesige Unterstützung seiner Mannschaftskameraden und der Fußballfamilie der gesamten Region hatten dem Nachwuchsakteur geholfen: „Zahlreiche Anrufe und nicht endende Genesungswünsche – auch aus anderen Vereinen, die unseren Benny von zahlreichen Fußball-Feriencamps kennen – erreichten die Eltern. Sie waren von der Anteilnahme völlig überwältigt“, berichtet Rickmann.

 

700. Tor des Teams durch Benny

 

Und: Die vier E-Junioren-Mannschaften des BSC beschlossen spontan und auf eigenen Wunsch, ihr Dienstagstraining abzusagen und stattdessen in Vereinsbussen zu einem Krankenbesuch aufzubrechen. „Und so machten sich gut 50 Kinder und Betreuer auf den Weg an das Krankenbett von Benny“, schildert Rickmann, „im Gepäck befanden sich viele Präsente. Es wurde gebastelt und gemalt, ein Trikot mit der Nummer 8 von Benny signiert und Geschenke organisiert.“ Ein unglaublicher Randaspekt: „Eigentlich sollte Benny an diesem Trainingstag für das 700. Tor des Teams – die Mannschaft besteht in dieser Konstellation bereits seit der Saison 2014/2015 und alle Tore wurden seitdem gezählt – geehrt werden“, so Rickmann, „die Ehrung wurde eben in das Krankenhaus nach Potsdam verlegt.“

 

Ein Unfall, der die Sicht auf die Dinge verändert hat, auch beim langjährigen Coach der Preußen: „Das zeigt einmal mehr, wie unwichtig Tore oder Siege sind. Erfolg und Niederlage rücken in den Hintergrund, ist doch die Gesundheit unserer Jungs das höchste Gut. Ich war selbst als langjähriger Jugendtrainer schwer geschockt, umso mehr freut mich die große Anteilnahme der Elternschaft und der Teamkameraden.“ Die Reaktion zeige, wie viel Sozialverhalten die Kinder im Alter von 9 bis 10 Jahren bereits entwickelt haben. „Ich bin stolz auf meinen tapferen Benny und noch stolzer auf meine Jungs, die ein fantastisches Sozialverhalten zeigen. So etwas nenne ich wirklich ein Team.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/fussballkreis-dahme-flaming-teamwork-am-krankenbett-beim-bsc-preussen-07/

Primus BSC wird Schlusslicht Burg nicht unterschätzen

1. Herren: Am fünften Spieltag kommt es zur Partie des Ersten gegen den Letzten.

 

Der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow bestimmt derzeit das Geschehen in der Landesliga Süd. Noch ohne Verlustpunkt genießt man den Platz an der Spitze des Tableaus. Am Wochenende trifft man auf die SG Burg, die ihrerseits mit nur einem Pünktchen ganz unten in der Tabelle rangieren.

 

Die Vorzeichen sind also klar. Der BSC geht als absoluter Favorit in die Partie. Dennoch erwartet ihr Trainer kein einfaches Spiel: "Niemand aus dem gesamten Verein wird den Fehler machen und Burg unterschätzen", verspricht Mirko Schulte. Dennoch seien drei Punkte die klare Vorgabe für die kommende Begegnung, auch wenn es in der Vorsaison in Hin- und Rückrunde nur jeweils ein Unentschieden gegen die SG gab. "Wenn wir aus der letzten Saison gelernt haben, dann werden wir dieses Spiel auch gewinnen", so Schulte. Personell steht es gut um die 07er: "Wir haben 17 Mann an Bord", versichert ihr Coach. Angepfiffen wird die Partie auf dem Jahn-Sportplatz in Burg am Samstag um 15 Uhr.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-primus-bsc-preussen-07-wird-schlusslicht-sg-burg-nicht-unterschat/

Auf Wunsch der Gastgeber abgesetzt

BSC Preußen Blankenfelde/Mahlow II – Viktoria Jüterbog

Diese Partie wurde auf Wunsch der Gastgeber abgesetzt. Personalnot ist der Grund dafür. Viktoria Jüterbog stimmte dem Antrag der Preußen zu. Wann die Begegnung des 4. Spieltages der Dahme/Fläming-Liga nachgeholt wird, steht noch in den Sternen. Der 3. Oktober ist als Nachholtermin im Gespräch, da findet auch die Partie des HSV Fortuna gegen Waßmannsdorf statt.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-grossbeeren-gelingt-wiedergutmachung/

D1-Junioren: 1. Spieltag

SG Schulzendorf - BSC Preußen 07 5:2 (3:2)

 

Man kann dem Gastgeber nur applaudieren: Topp-Leistung aller Spieler, insgesamt mannschaftlich geschlossener als der BSC und an diesem Tage mit mehr Glück ausgestattet.

Bei unseren Freunden der SG entwickelte sich ein mega spannendes Match, von Beginn an wurde um jeden Ball gekämpft. Nico hatte den ersten Riesen auf dem Fuß, scheiterte jedoch am Schulzendorfer Ersatzkeeper, der vermutlich die beste Partie seines Lebens machte. Leider war dann die Preußenabwehr bei einem Kopfball des Gastgebers nicht präsent genug und schon hieß es 1-0 für die SG. Ja, das alte Problem: Flanke nicht verhindert, beim Kopfball nicht energisch genug gestört. Jannick fing dann einen Abstoß ab, passte sofort zu Nico, der diesmal eiskalt vollendete, 1-1. Wurde es nun besser? Nein. Der BSC war meist nicht eng genug am Gegner, bildete nur selten Dreiecke, spielte oft zu kompliziert und war im Rückwärtsgang zu langsam. Hinten zentral wurde zu oft 1 gegen 1 gekämpft und manchmal halt verloren. Einen Konter konnte Torwart Philip noch abwehren, doch beim folgenden konnte er das Leder nicht festhalten und schon stand es 2-1. Jannick ließ dann mal ein super Solo folgen, scheiterte nur knapp am SG-Keeper. Nach einem Schussversuch von Nico und dem Nachschuss von Laines war Tobi zur Stelle und konnte per Flachschuss ausgleichen. Ein erneuter Konter bzw. ein nicht geklärter Ball führte dann leider zum ernüchternden bzw. vorentscheidenden 3-2. Ab dann war irgendwie die Luft raus. Da half auch die Pause nix.

So ging dann in Hälfte zwei nicht mehr viel, die Köpfe waren nicht frei, die Preußen verkrampften regelrecht. Es wurde gekämpft und gerackert, aber die Pässe kamen nicht, das Timing wurde nicht präziser, Schulzendorf stand jetzt hinten noch besser und konnte aus zwei Standardsituationen per Kopf und Fuß jeweils auf 5-2 erhöhen. Das war extrem bitter. Jeder offensive Versuch der Preußen wurde sofort unterbunden. Und so waren die Gäste am Ende entnervt und uneins, was eben nicht dem Charakter einer intakten Mannschaft entsprach. Hinzu kam das Meckern statt zu motivieren.

Fazit: ein Spiel zum Vergessen! Hier kam einiges zusammen, was das Trainerteam in den folgenden Trainingseinheiten mit dem Team zu besprechen hatte. So gut wie keine Trainingsinhalte wurden angewendet, was absolut inakzeptabel war. Da muss was passieren!

 

Autor: Ulf Ninnemann

Quelle: http://bsc-preussen07.de/d1-junioren-newsdetail/items/4204.html

Wir spielen ja nicht Fußball, um Fünfter zu werden

BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow wahrt seine weiße Weste und grüßt nach dem Spiel gegen Germania Schöneiche von der Tabellenspitze.

 

Mit einem 3:1-Heimsieg gegen Germania Schöneiche hat der BSC Blankenfelde-Mahlow die Tabellenführung in der Fußball-Landesliga Süd übernommen. Dabei sahen die 98 Zuschauer zunächst ein Spiel mit verteilten Anteilen und Möglichkeiten. „Wir sind einige Male gut bis zum Strafraum durchgekommen, dann fehlte aber beim letzten Pass die Genauigkeit“, sagte BSC-Trainer Mirko Schult.

 

Ganz ohne Erfolg blieb die Mannschaft vor dem Pausentee aber nicht, denn eine der Möglichkeiten nutzte Jasper Belz in der 16. Minute zum Führungstreffer. Mitnehmen konnten die Preußen diese Führung aber nicht in die Halbzeit. Einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung nutzte Schöneiche zu einem schnellen Gegenangriff – Kevin Kühnel traf zum Ausgleich (38.). „Wir haben in der Halbzeit gesagt, dass wir besser gestaffelt stehen und beim Abschluss nachrücken müssen“, sagte Schult.

 

Ronny Abdallah trifft zum Endstand

 

Eine Absprache, die die Mannschaft einhielt, denn Niklas Gebauer sorgte in der 53. Minute für die erneute Führung des BSC. Schöneiche tat nun mehr für das Spiel und hatte auch Möglichkeiten zum Ausgleich. Nach dem 3:1 durch Ronny Abdallah (78.) versuchte Schöneiche den Druck noch einmal zu erhöhen, eröffnete den Preußen nun aber auch die Räume. Mehrfach gab es gute Kontermöglichkeiten für den BSC, die aber nicht genutzt wurden.

 

Den ersten Tabellenplatz wollte Schult nicht überbewerten und hat auch keine Angst, seine Spieler jetzt mit dem Lasso einfangen zu müssen: „Der erste Platz ist das eine, die Punkte das andere. Viel wichtiger ist, dass sich die Mannschaft weiter verbessert, die richtigen Lehren aus der vergangenen Saison gezogen hat.“ Dann räumt Schult aber doch ein, dass ihm der Blick auf die Tabelle nicht ganz egal ist. „Natürlich ist es schön Erster zu sein. Wir spielen ja nicht Fußball, um Fünfter zu werden.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/mirko-schult-wir-spielen-ja-nicht-fussball-um-funfter-zu-werden/

Nichts zu verschenken

SV Babelsberg 03 - BSC Preußen 07 4:2 (3:1)

 

B03: Grunow - Bunzel (61. Topel), Kriltz, Wiegand, Hebestadt (46. Kugler), Schinkröth, Mestmeier, Raboldt, Heise, Kunert, Hansen.

 

BSC: Bismark - Almer, Buchholz, Weise - Seidel, Völker, Schmolinske, Bartels, Mücher, Jüch, C.Lojewski (83. M.Lojewski).

 

Tore: 1:0 Raboldt (14.), 1:1 Bartels (25.), 2:1, 3:1, 4:1 Heise (31., 32., 56.), 4:2 Bartels (80.).

 

Das Fehlen von sechs Spielerinnen verlangte die Abkehr von der grundlegenden taktischen Ausrichtung der BSC-Ladies. Leider war es über die gesamte Spielzeit einigen Akteurinnen nicht möglich diese Umstellung zu verinnerlichen, gedanklich abzuschalten und einfach nur Fußball zu spielen – vielmehr forderte man die Rückkehr zur „alten“ Grundordnung.

 

Mit Dreier- statt Viererkette, mit zusätzlich zwei „tiefen 6ern“, ergo eigentlich fünf Abwehrspielerinnen war die Abstimmung des Übergebens immer wieder eine Schwierigkeit im Abwehrverbund. Die 03erinnen verstanden es durch Positionswechsel immer wieder für Unruhe in der BSC-Hintermannschaft zu sorgen. Zum Glück der Gäste fanden sie es zunächst nicht den erfolgreichen Torabschluss, oder in Bismark behielt die Oberhand.

 

Die Preußen versuchten durch kleine „Nadelstich-Aktionen“ die Gastgeberinnen aus ihrer „Wohlfühlphase“ zu reißen, was immer wieder gelang, auch wenn von einem geordneten Spielaufbau kaum die Rede sein konnte. Diesen versuchten die 03erinnen aufzuziehen, wurden dabei von den Preußen teilweise auch sehr früh gestört und zu leichten Fehlern gezwungen.

 

Nach einer knappen Viertelstunde die verdiente Führung der Gastgeberinnen. Heise war auf der rechten Abwehrseite durchgebrochen und lupfte den Ball über die heranstürzende Bismark hinweg in die Torraummitte, von wo aus Raboldt ohne Mühe das Spielgerät mit dem Kopf ins Preußentor brachte – 1:0 (16.).

 

Anders als noch vor Jahresfrist, wo sich die 03erinnen nach dem erlösenden 1:0 letztlich mit 14:0 gegen die Preußen durchsetzen konnten, gehörten die nächsten Aktionen den #STADTRANDTÖCHTERn. Seidel (21.), C.Lojewski (21. im Nachschuß) und Jüch (22.) konnten aber noch nicht für den Ausgleich sorgen. Dieser gelang Bartels in der 26. Spielminute, als sie von der auf halbrechts stehenden Mücher diagonal auf halblinks angespielt wurde und mit etwas Glück Grunow zentral überwinden konnte – 1:1 (26.).

 

Nun zogen sich die Preußen zuweit in die eigene Hälfte zurück und überließen den „Blauen“ die Regie auf dem Platz, um selbst nur zu reagieren. Zum Glück für die Preußen tappten die Babelsbergerinnen ein paarmal ins strafbare Abseits, so daß erzielte Treffer ohne Anerkennung blieben (26., 34., 39.). Trotzdem trug sich Heise, noch vor der Pause, zweimal in die Torschützenliste ein (32., 34.), so dass es zur Pause mit dem 3:1, ein dem Spiel entsprechendes Ergebnis, in die Kabine ging.

 

Nach dem Wechsel waren es wieder diverse Abseitsentscheidungen des jungen Assistenten Macholl, mit welchen die Babelsbergerinnen nicht ganz einverstanden waren und man sich so um noch mehr Tormöglichkeiten brachte. Nach einer knappen Stunde musste sich Bismark abermals von Heise geschlagen geben, hielt die ihren aber weiter im Rennen und wehrte so den Kantersieg der „Blauen“ ab – 4:1 (57.).

 

Auch ein Foulspiel mit anschließenden Schulterschmerzen von Kriltz (53.) und ein Zusammenprall mit Buchholz (75.) sorgen für einen Abriss der sehr guten Leistungen der BSC-Schlussfrau.

 

In der Endphase kamen die Preußen nochmals besser in die Begegnung. So sorgte die einzige Ecke der „Orangenen“ in der 77. Spielminute durchaus für Gefahr vor dem 03er-Tor, und konnte nur mit Mühe entschärft werden. Wenig später war es fast eine Kopie des ersten Preußen-Treffers: Mücher spielt auf Bartels, welche das Spielgerät diesmal über Grunow hinweg ins Netz lupfte – 4:2 (81.).

 

In den restlichen Minuten konnte die von Almer organisierte Abwehr etwas durchschnaufen, denn Schmolinske (87.) und abermals Bartels (90.+2) besaßen die Möglichkeiten weiter zu verkürzen, wobei Babelsberg nur durch einen Freistoß von Hansen (86.) noch eine Chance zu verzeichnen hatte.

Nach dem Schlusspfiff waren die Preußen sichtlich mit den Kräften am Ende und Babelsberg jubelte über die verdienten drei Punkte. Von einem Duell auf Augenhöhe zu sprechen wäre etwas übertrieben, aber die „Blau-Weißen“ mussten sich die Punkte schon erarbeiten und bekamen diese nicht auf dem Silbertablett serviert. Auf diese kämpferische Leistung können die Preußen aufbauen, sollten aber das spielerische Element weiter ausbauen.

E-Juniorinnen: FUNino-Event mit viel Spaß

Eine Woche vor dem Start im Ligabetrieb nahmen Teile unserer Mini-#STADTRANDTÖCHTER am FUNino-Event des SV Grün-Weiß Großbeeren teil und hatten sichtlich viel Spaß. Danke an Björn für die Einladung.

BSC Preußen empfängt Germania Schöneiche zum Topduell

BSC-Coach Mirko Schult strebt den vierten Sieg im vierten Spiel an.

 

Heimspiel und Topduell für den BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow in der Fußball-Landesliga Süd. Am Sonnabend um 15 Uhr empfängt das Team den Tabellendritten Germania Schöneiche. Das Spiel findet auf dem Sportplatz an der Triftstraße statt.

 

GERMANIA MIT ABMELDUNG AUS DER NOFV OBERLIGA

 

Der Gegner hatte im Sommer für Aufregung im NOFV und im FLB gesorgt. Sportlich hatten die Germanen sich den Verbleib in der Oberliga gesichert, zogen dann aber überraschend ihre erste Mannschaft zurück. Die in der Landesliga Süd spielende zweite Mannschaft wurde in der neuen Spielzeit zur ersten. Damit trifft der BSC, zumindest auf dem Papier, auf einen neuen Gegner, mit denen sich die Preußen nie in einem Punktspiel maßen.

 

„Der Trainer stapelt tief und wenn man die Spielberichte liest, dann hätten die Begegnungen auch anders ausgehen können. Schöneiche ist sicher die große Unbekannte“, sagt BSC-Coach Mirko Schult. In der vergangenen Spielzeit konnte der BSC bei der zweiten Mannschaft der Germania mit 2:0 und zu Hause mit 3:0 gewinnen. In diesem Jahr scheint der Gegner aber stärker zu sein. Belegte Schöneiche in der Vorsaison den 15. Rang, so liegt der Verein jetzt mit drei Siegen aus drei Spielen auf dem dritten Rang.

 

PERSONELLE LAGE BESSERT SICH NUR LANGSAM BEIM BSC PREUSSEN

 

„Nach drei Spielen kann man noch nichts sagen. Ich denke nach dem Spiel weiß man eher, wo Schöneiche und wo wir stehen“, glaubt Schult. Personell geht es beim BSC nur langsam aufwärts: „Es wird noch etwas dauern, bis alle Spieler auf dem gleichen Level sind. Trotzdem wollen wir das Spiel natürlich gewinnen.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-empfangt-schoneiche-zum-topduell/

 

C-Juniorinnen: Torlos, aber nicht trostlos

SG Blau-Weiß Pessin - BSC Preußen 07 0:0

 

BWP: Joana-Sophie, Franziska, Melina, Chantal, Anna-Lena, Lea, Emely, Angelina, Paula, Cherry-Lynn, Jasmin, Hanna.

 

BSC: Mia, Mariam, Zoé, Nora, Farah, Sarah, Justine, Michelle.

 

Tore: Fehlanzeige

 

Da der Gast mit nur acht Spielerinnen angereist war, reduzierte auch Pessin um eine Spielerin. Es entwickelte sich ein Spiel, welches vorwiegend im Mittelfeld statt fand. Keine der beiden Mannschaften konnte sich klare Torchancen erspielen, was vorwiegend an der gut organisierten Hintermannschaft der Preußen lag.

 

Nach dem Wechsel präsentierten sich die #STADTRANDTÖCHTER angriffslustiger, konnten den Ball aber selbst aus besten Möglichkeiten heraus nicht über die Linie bringen, so dass es am Ende beim torlosen Remis blieb.

 

Bemerkenswert, wenn auch nicht rühmlich war das Auftreten des jungen Schiedsrichters, welcher das Spiel teilweise herumhampelnd verhöhnend, teilweise wie ein Fußball-Kommentator moderierend, leitete. Höhepunkt war der Schlusspfiff nachdem er die Mädchen aufforderte ihn bei Instagram zu folgen.

 

Bei Interesse an dem Insta-Namen: wir haben ihn ;-)

In der Höhe verdient

Blau-Weiß Dahlewitz – BSC Preussen II 5:0 (0:0)

Zahlreiche Zuschauer und reichlich lokale Prominenz vom Fach sorgten für eine tolle Derbykulisse in Dahlewitz. Die Gäste hielten lange ordentlich mit. Erst nach einem Doppelschlag von Nikolas Haug (71.) und Ulrich Krüger (73.) schwanden ihnen die Kräfte. Manuel Eicke (80.), Niklas Rosenberg (83.) und ein Eigentor von Robin Heise (87.) sorgten für einen auch in der Höhe verdienten Gastgebersieg.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-fehlerketten-und-mahnende-worte/

BSC 07 feiert Sieg beim VfB Cottbus

Landesliga Süd: Blankenfelde-Mahlow siegt beim Aufsteiger in der Lausitz und ist Tabellenzweiter.

Einen klaren 3:0 (0:0)-Sieg hat der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow in der Fußball-Landesliga Süd aus Cottbus mitgebracht. Die Partie beim Aufsteiger VfB stand aber zunächst unter keinem guten Stern. Weil zwei Spieler der Preußen verspätet eintrafen, erfolgte die Abreise nach Cottbus verspätet. Staus auf den Straßen sorgten für weitere Verzögerungen, so dass der BSC erst 45 Minuten vor dem Anpfiff am Spielort eintraf.

 

NACH DER PAUSE TRIFFT DAS TEAM VON BSC-TRAINER MIRKO SCHULT

 

„Genauso haben wir dann in der ersten Halbzeit auch gespielt, langsam und ohne richtigen Biss“, analysierte Trainer Mirko Schult die erste Halbzeit. Trotzdem gab es die eine oder andere Möglichkeit für die Gäste. Nach der Pause hatte sich der BSC vorgenommen, noch einmal bei Null zu starten und genau das tat er auch.

 

Von Beginn an übernahmen die Gäste das Spiel und zwischen der 59. und 79. Minute schraubten Dustin Kögler (2) und Jasper Belz das Ergebnis auf 3:0. „Wir haben in der zweiten Hälfte alles richtig gemacht. Schnelle Angriffe über die Außen und unsere Möglichkeiten genutzt“, fasst der Coach die zweite Halbzeit zusammen.

 

NUN EMPFÄNGT DER BSC PREUSSEN GERMANIA SCHÖNEICHE

 

Am Erfolg der Preußen gab es nichts zu deuteln. Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel kletterte der BSC auf den zweiten Rang. Eine Platzierung, die Schult nicht überbewerten wollte: „Mit neun Punkten ist noch keiner aufgestiegen. Mit neun Punkten steigst du ab. Wir denken nur von Spiel zu Spiel.“ Das nächste Spiel findet am Sonnabend um 15 Uhr statt. Zu Gast auf dem Sportplatz in der Triftstraße ist dann Germania Schöneiche.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-07-feiert-sieg-beim-vfb-cottbus/

C-Juniorinnen: Falkensee eine Nummer zu groß

BSC Preußen 07 - FSG Falkensee 0:2 (0:1)

 

BSC: Mia - Michelle, Justine, Zoe, Vanessa, Sarah, Noura, Emma, Aurora, Mariam, Farah

 

FSG: Emely - Emilia, Sirin, Sofia, Leonie, Leandra, Nia, Oliwia, Keira, Jamin, Celina, Leyla, Gracia-Patricia.

 

Tore: 0:1, 0:2 Sofia (35., 69.)

 

Tolle kämpferische Darbietung der neuformierten Mannschaft der #STADTRANDTÖCHTER. Zwar präsentierte sich der Gast als angriffsmutiger Gegner, doch die Abwehr um Michelle leistete gute Arbeit und falls doch mal etwas durchrutschte, war Mia zur Stelle. Bis eine Minute vor dem Wechsel stand die Null, doch dann war auch die Schlussfrau gegen einen Schuss von Sofia machtlos (35.).

 

Nach dem Wechsel das vorwiegend gleiche Bild, eine riesen Chance zum Ausgleich hatte Vanessa, deren Ball leider nur die Latte streifte (51.). In der Schlussminute dann das 0:2, aus stark abseitsverdächtiger Position (69.).

 

Super Leistung der jungen Mädels gegen einen starken Gegner, die Zeit des Lernens wird sicher noch einige Zeit andauern.

B-Juniorinnen: Landespokal

SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen - BSC Preußen 07 1:3 (1:2)

 

EMZ: Paula - Tamira, Alina, Melina, Luca, Amelie, Selina, Anna, Nora.

 

BSC: Anna - Mia, Hanna, Melina, Emma, Joy, Nina, Romy, Marie E., Tamy, Marie V.

 

Tore: 1:0 Alina (11.), 1:1, 1:2 Melina (23., 40.), 1:3 Nina (72.).

 

Zwar bedurfte es, nach einem individuellen Fehler in der Abwehr, einem Gegentreffer, um so richtig auf Touren zukommen (12:1 Torschüsse in Hälfte eins). Zwei Tore von Melina (Vorlage Tamy und Mia) drehten das Spiel zur Pause.

 

Nach dem Wechsel ging der Einbahnstraßen-Fußball weiter (12:2 Schüsse), leider sprang nicht mehr als ein weiterer Treffer, durch Nina, heraus. Miersdorf probierte es meist über links, fanden aber keine Abnehmer in der Zentrale oder die #STADTRANDTÖCHTER-Abwehr war zur Stelle.

 

Nach einer Woche Pause, geht es am "Frauen-Weeky" (23.09.) gegen den Vize-Meister aus Cottbus auf dem heimischen Geläuf in der Triftstraße.

Markus Bieda an die Torwand?

mehr lesen

2.F-Junioren: FUNino in Großbeeren

Die neue Saison ist für unsere neue F2 in Großbeeren mit einem FUNino Turnier gestratet.

 

Unsere Spieler entwickelten hier sehr schnell während es Turniers eine Spielweise wie wir sie vorher als Bambini so noch nicht gesehen haben. Da blitzten Pässe, Zusammenspiele auf, und es fielen jede Menge Tore. Alle mitgereisten Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen.

 

Am Ende gab es dann noch für Jeden ein Eis und eine Kleinigkeit zu naschen.

 

Ein Saisonauftakt an dem alle ihren Spass und ihre Unterhaltung hatten.

 

Autor: Mike Bari

Quelle: http://www.bsc-preussen07.de/f2-junioren-newsdetail/items/4200.html

Auftaktsieg in Friedersdorf

HSV Fortuna Friedersdorf - BSC Preußen 07 0:2 (0:0)

 

HSV: Darges - Detzner (46. Stegemann), Drechsel, Lünser, Horn (46. Gehricke), Bratschke, Dietzmann, Kliem, Kemnitz (60. J.Jertz), Aßmann, Friedrich.

 

P07: Schulz, Weise, Niehoff, Almer, Frank, Schmolinske (90. Wolf), Seidel, C.Lojewski (34. Mücher), Bartels, Jüch (57. Steinberg), Bellach.

 

Karten: Gelb für Almer (89., F)

 

Tore: 0:1 Bellach (48., Mücher), 0:2 Mücher (76., Bartels)

 

Mit großer Spannung wurde das erste Spiel der Saison erwartet. Zum einen wusste man selbst nicht genau wo man steht und der Gegner, welcher die letzten Jahre auf Kleinfeld verweilte und durch diverse B-Juniorinnen angereichert wurde, war ebenfalls schlecht bis gar nicht einzuschätzen – also ein Spiel mit vielen Unbekannten.

Es entwickelte sich ein Spiel, welches umgangssprachlich „hin und her wogte“. Bei genauer Betrachtung war es aber so, dass sich beide Abwehrreihen schwertaten die Aktionen der Angreiferinnen kontrolliert zu stören, so dass die Angriffsphasen einer jeden Mannschaft, mehrere aneinanderhängende Aktionen beinhaltete, ohne dass Zählbares heraussprang.

Die Preußen hatten in dieser Phase die aussichtsreicheren Möglichkeiten, wie z.B. durch Bellach (10.) und Seidel (20.). Ein Freistoß von Bartels aus 25 Metern klatschte in der 22. Spielminute vom Querbalken zurück ins Spielfeld. Während die Preußen in der ersten halben Stunde dreimal in Abseits liefen und somit den Gastgeberinnen wieder das Spielgerät herschenkten, erarbeiteten sich diese zwei Eckbälle, welche allerdings ohne nennenswerte Aktionen verpufften.

Die Schlussphase des ersten Durchgangs gehörte eindeutig den Gästen. Jüch’s Schuss in der 31. Spielminute und der anschließende Wechsel (Mücher in die Zentrale, Bartels für Lojewski auf die linke Außenbahn) läuteten diese Phase ein. Abschlüsse gab es nun fast im Minutentakt, Bellach (37., 39.), Schmolinske (39.), scheiterten noch knapp an Torfrau Darges, Seidel traf nur das Gestänge (41.). Auf der anderen Seite war nur ein Schuss von Horn (43.) zu verzeichnen, welcher allerdings leichte Beute von Torfrau Schulz wurde.

In der 45. Spielminute hatte, wer es mit den Preußen hält, schon den Torjubel auf den Lippen, als Schmolinske nach einer Bartels Ecke, den Ball mit den Kopf über die Linie bringen wollte, doch abermals stand Darges goldrichtig und konnte den „Einschlag“ verhindern.

Nach der Pause wechselten auch die Gastgeberinnen zweimal (Gehricke für Horn und Stegemann für Detzner). Offenbar war die Hintermannschaft noch nicht wieder geordnet, so dass Mücher unbedrängt von halblinks flanken konnte, die Flanke war allerdings zu kurz und landete auf dem Kopf einer Abwehrspielerin, welche das Spielgerät unfreiwillig auf Bellach verlängerte, die den Ball nur leicht berührte und so aber an der herauslaufenden Darges vorbei ins Netz verlängerte – 0:1 (48.).

An der grundlegenden Art des Spiels änderte sich wenig. Setzte sich ein Team in des Gegners Hälfte fest, gelang es den Abwehrreihen nur mit Mühe die Situation so zu klären, dass die eigene Mannschaft in die gefährlichen Räume stoßen konnte. Nach gut einer Stunde und einer weiteren Möglichkeit für Bartels (55.), wollte der Gästetrainer nochmal eine frische, schnelle Kraft auf der Außenbahn bringen und wechselte die angeschlagene Jüch gegen Steinberg im rechten Mittelfeld.

Auch der Friedersdorfer-Trainer brachte auf der rechten Außenbahn mit J.Jertz für Kemnitz nochmals frischen Wind in die Begegnung. Weiterhin taten sich die Gäste schwer das Erbnis weiter für sich auszubauen, so dass man schon fast die Befürchtung haben musste, dass sich dieses irgendwann vielleicht doch nochmals rächen sollte. So waren Versuche von Bartels (62., 70. ans Lattenkreuz), Mücher (67.), Steinberg (70.) und Schmolinske (71.) zu verzeichnen, bevor ein gefährlicher Freistoß der Gastgeberinnen erneut Beute von Schulz auf der anderen Seite wurde (76.).

Direkt im Gegenzug an diesen Freistoß konnte die HSV-Abwehr einen Preußen-Angriff nur zur Ecke abwehren. Bartels flankte diese auf, die völlig blank stehende, Mücher, welche per Kopf zum 0:2 verwandelte (76.).

In der Schlussphase wogte das Spiel tatsächlich hin und her, die Fortuna versuchte nochmals alles Zählbares auf das „Score-Board“ zubringen, während die Preußen immer wieder gefährlich konterten. Für den HSV versuchten es Drechsler (77.), Stegemann (83.), Jertz (86.), auf der anderen Seite gab es Chancen für Bellach (79.), Steinberg (87. Pfosten), Frank (88.) und Seidel (89.).

Als Braschtke auf halblinks mal einen Augenblick den Fängen der überragenden Almer entwischte, konnte diese nur noch mit einem Foulspiel ein mögliches Durchbrechen der Angreiferin verhindern und bekam die gelbe Karte von Schiedsrichter Eberst für diese Aktion (89.). Der anschließende Freistoß blieb ohne jegliche Folgen für den Gast.

In der Nachspielzeit ergaben sich nochmals zwei sogenannte 100%ige für Preußen, doch weder Steinberg (90.) noch Bartels (90.+1) konnten das Ergebnis weiter ausbauen. Um auch noch die letzten Sekunden unbeschadet zu überstehen, wechselte der Gästetrainer nochmals taktisch und brachte für die Spielführerin Schmolinske, welche ja nun auch noch die Kennzeichnung ihres Amtes an Niehoff weitergeben musste, Wolf, die dritte neue Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs. Wenige Sekunden später ertönte der Schlusspfiff und die ersten drei Punkte waren eingefahren.

Fazit: Hinten brauchen wir noch mehr Sicherheit um das Angriffsspiel von dort aus schon zu steuern, dass kommt aber nur mit Selbstbewußtsein, an dem wir arbeiten müssen. Vorne ist die mangelnde Chancenverwertung zu bemängeln, die auch der Hintermannschaft zu mehr Ruhe verhelfen könnte. Mal sehen wie wir aus diesem Teufelskreis entkommen. Unter dem Strich stehen drei Punkte, dass ist das was zählt.

Nicht wiederzuerkennen

Nach dem zweiten Spieltag in der Kreisoberliga konnten nur die Mannschaften vom Ludwigsfelder FC II, vom FSV Admira 2016 und vom MSV Zossen die Maximalausbeute von sechs Zählern einfahren. Am Tabellenende warten die Teams vom SV Teupitz/Groß Köris, vom Aufsteiger SV Fichte Baruth, vom BSC Preußen 07 II und von der SG Schulzendorf noch auf ihren ersten Punktgewinn.

 

BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow II – SV Waßmannsdorf 0:4 (0:4): Bereits zur Pause stand das Endergebnis fest. Vor 25 Zuschauern trafen für die Gäste jeweils Philipp Göing (4., 14.) und Kevin Köhler (20., 39.) doppelt. Der zweite Treffer von Köhler war dabei äußerst sehenswert, als er von der Mittellinie aus den zu weit vor seinem Kasten stehenden BSC-Keeper Phillip Idler mit einem Heber überwand. „Von den Hausherren war ich sehr enttäuscht“, resümierte Gästecoach Christian Schneemann, „die Elf ist ja gegenüber der Vorsaison überhaupt nicht wiederzuerkennen. Im gesamten Spiel hatte sie gerade einmal drei Torchancen zu verzeichnen. Leider ist es meinem Team in Hälfte zwei nicht gelungen, etwas mehr fürs Torverhältnis zu tun.“

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-zossen-mit-arbeitssieg/

 

Tor des Monats?!

AOK-Landespokal: Preußen unterliegen dem FC Energie Cottbus mit 2:7 - schießen aber einen ganz besonderen Treffer.

 

Am Ende, als sich das Stadion längst wieder geleert hatte, als die Menschenmassen auf dem Heimweg waren, zog Mirko Schult Bilanz. „Ich denke es war ein gelungener Abend. Als Trainer kann man mit einem 2:7 natürlich nicht zufrieden sein, die Mannschaft hat sich aber gut verkauft“, resümierte der Coach des Fußball-Landesligisten BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow. In einem Nachholspiel der 1. Runde im Brandenburger Landespokal hatte sich zuvor Energie Cottbus beim BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow mit 7:2 (5:1) durchgesetzt, damit hatte der Favorit das Duell David gegen Goliath für sich entschieden.

 

Trotzdem eine Win-win-Situation: Das Pokalspiel verfolgten 999 zahlende Zuschauer und sorgten für einen würdigen Rahmen des sportlichen Saison-Highlights der Preußen. Schult hatte die Partie gegen den Ex-Bundesligisten vorher sogar als bisher größtes Spiel der Vereinsgeschichte eingestuft. Trotz eines großen Polizeiaufgebotes auf dem Weg zwischen dem benachbarten S-Bahnhof Mahlow und dem Sportplatz Beethovenstraße blieb die Begegnung ein Familienfest.

 

FC ENERGIE FÜHRT IM LANDESPOKALSPIEL BIM BSC PREUSSEN SCHNELL MIT 2:0

 

Dafür sorgte auch der Stadionsprecher, der das Spiel mit launigen Sprüchen begleitete und beim Cottbusser Anhang immer wieder für ein Schmunzeln sorgte. „Ein absolut fairer Stadionsprecher“, sagte dann auch ein Energie-Fan.

Wie angekündigt versteckten sich die Gastgeber aus der Landesliga Süd gegen den Tabellenführer der Regionalligist Nordost nicht, sondern versuchten Fußball zu spielen. Zwar führte Cottbus schnell mit 2:0, für das erste Knallbonbon sorgten aber die Platzherren. Der Cottbusser Keeper agierte häufig weit vor seinem Kasten. Das sah auch Blankenfeldes Angreifer Marius Bieda bei einem Konter. Knapp fünf Meter hinter der Mittellinie nahm er Maß und versenkte den Ball hinter Avdo Spahic, der vergeblich versuchte die Fäuste noch an den Ball zubringen. Ein Tor mit Potential für das Tor des Monats der ARD-Sportschau – und das will der Club auch eventuell abrufen: Ein Video-Mitschnitt mit dem Treffer soll vielleicht an den TV-Sender geschickt werden.

Der Treffer gab dem BSC Auftrieb, der eine knappe Viertelstunde ohne Gegentor blieb. Erst ein verlorenes Dribbling eines Verteidigers am eigenen Strafraum ermöglichte Cottbus das 3:1. Bis zur Pause zog der Favorit auf 5:1 davon. Nach dem Wiederanpfiff hielt der BSC die zweite Halbzeit nicht nur lange offen, sondern traf sogar zuerst. Dustin Kögler erzielte in der 72. Minute vom Strafstoßpunkt das 2:5 aus Sicht der Gastgeber. Das Ensemble aus Cottbus aber traf noch zum 7:2-Endstand. Der Sieg von Energie war natürlich hochverdient, doch der BSC hat seinen Teil zu einem schönen Fußballabend beigetragen.

 

JETZT KOMMT DER FSV DYNAMO EISENHÜTTENSTADT ZUM BSC 07

 

Jetzt beginnt wieder der Alltag in der Landesliga Süd, der FSV Eisenhüttenstadt ist am Sonnabend zu Gast. „Leider hat sich unserer personelle Situation nicht verbessert“, sagt Schult, „weiterhin sind viele Spieler im Urlaub. Wir haben die jüngste Mannschaft der Liga und viele Schüler und Studenten im Kader. Die haben jetzt Ferien und verreisen, oft noch mit den Eltern. Das ist nicht zu ändern.“ Um so mehr, so der Trainer, seien die Spieler gefragt, die jetzt ihre Chance bekommen. „Das wird keine leichte Aufgabe, auch weil wir jetzt das Spiel machen müssen. Da haben wir uns in der vergangenen Saison oft schwer getan.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/aok-landespokal-dem-bsc-07-gelingt-gegen-energie-ein-tor-des-monats/

Energies B-Elf löst die Pflichtaufgabe im Landespokal

Der FC Energie Cottbus hat am Mittwochabend die Pflichtaufgabe in der 1. Runde des AOK Landespokals Brandenburg gelöst. Beim Landeslisten BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow gewann der Regionalligist vor rund 1000 Zuschauer hochverdient mit 7:2.

 

Gabriel Boakye, Felix Geisler und Maximilian Zimmer konnten sich jeweils doppelt in die Torschützenliste eintragen. Dazu traf auch Abwehrspieler Max Grundmann bei seinem ersten Einsatz von Beginn an. FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz hatte seine Elf vor der Partie gegen den drei Klassen tiefer spielenden BSC Preußen kräftig durchgewechselt. Die Stammkräfte Andrej Startsev, Fabio Viteritti, Steril Mama und Marc Stein nahmen nur auf der Bank Platz. Keeper Alexander Meyer und Marcelo standen gar nicht im Kader. Dafür sammelten unter anderem Avdo Spahic, Grundmann, Boakye und Sommerneuzugang Christos Papadimitriou Spielpraxis.

 

Und nach einer guten halben Stunde gab es eine Premiere: Der 16-jährige Niklas Geisler gab sein Debüt im Energie-Trikot. Fast Hollywood-reif wurde es nur wenige Augenblicke gekrönt mit seiner ersten Torvorlage ausgerechnet für seinen älteren Bruder Felix, der zum zwischenzeitlichen 3:1 einschob. Das freute anschließend auch Trainer Wollitz: „Die Beiden haben richtig Bock miteinander zu spielen. Das sieht man in jeder Aktion, wie sie sich miteinander freuen und sich gegenseitig unterstützen. Deswegen lasse ich die Jungs auch schon in dem jungen Alter bei uns mittrainieren, damit sie erste Erfahrungen im Männerbereich sammeln können.“ Neben Geister lief in der zweiten Hälfte auch der 16-jährige Leon Schneider in der Abwehrkette auf. „In der zweiten Hälfte haben acht Spieler aus dem Cottbuser Nachwuchsleistungszentrum auf dem Platz gestanden. Mehr können wir nicht bieten“, so Wollitz.

 

Zwei Mal wurde die Cottbuser B-Elf aber vom Landesligisten noch kalt erwischt. In der 19. Minute traf Marius Bieda fast von der Mittellinie per Traumtor zum zwischenzeitlichen 1:2 aus Blankenfelder Sicht. Und Dustin Köhler versenkte in der 72. Minute einen Foulelfmeter. Damit wurde das vorher ausgegebene Ziel von Trainer Mirko Schult erreicht: „Das Cottbus uns überlegen ist, war klar. Wir konnten aber phasenweise gut zum Spiel mit beitragen. Ich hoffe, dass die Jungs sehr viel gelernt haben. Heute wurde das bestätigt, was die Trainer immer erwarten. Die zwei Tore geben uns jetzt hoffentlich auch Auftrieb für die Landesliga.“

 

Quelle: https://www.fupa.net/berichte/bsc-preussen-07-blankenfelde-mahlow-energies-b-elf-loest-die-927358.html

mit Videos

Ohne Durchschlagskraft

Gelungener Einstand für das neue KSV-Trainerteam um Michael Schmidt. Stefan Roch (20.) per Foulelfmeter und Andre Schmeling (78.) stellten die Weichen auf Sieg. Die zweite BSC-Vertretung spielte gut mit, doch dem Team fehlte es an Durchschlagskraft. Der Anschlusstreffer von Robin Heise (87.) leitete eine spannende Schlussphase ein. Die Gäste warfen alles nach vorn. Für die Hausherren gab es Platz zum Kontern. Tore fielen keine mehr.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-spezialauftrag-fur-david-schroder-viktoria-juterbog/

Goliath zu Besuch in Mahlow

Bei der Einordnung in die Vereinshistorie muss Mirko Schult nicht lange überlegen, das Gastspiel des prominenten Gegners rangiert ganz oben in der Event-Hitliste. „Das ist das bisher größte Spiel, das wir hier bei uns hatten, ganz klar“, sagt der Trainer des Fußball-Landesligisten BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow vor dem Duell im AOK-Fußball-Landespokal am Mittwoch (Anpfiff: 19 Uhr, Stadion an der Beethovenstraße).

BSC PREUSSEN RECHNET GEGEN ENERGIE COTTBUS MIT VIELEN ZUSCHAUERN

 

Seit Wochen rüsten sie sich beim Ball-Sport-Club 07, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, für den Besuch des Fußballclubs Nummer eins des Landes. Schult rechnet „mit 1100 bis 1500 Besuchern“. Inzwischen haben sie beim Landesligisten mit vereinten Kräften ein Netzwerk gestrickt, das tragfähig ist für das Schwergewicht. Vier Sitzungen in Sachen Sicherheit mit Vertretern der Polizei, der beiden Vereine und der Gemeinde sind abgehalten worden, vom BSC musste für die Partie vorab ein Konzept vorgelegt werden, um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten. „Das ist schon eine Mammutaufgabe, wir sind sehr froh, dass uns die Gemeinde so unterstützt hat“, sagt Schult und merkt an, „die Partie an einem Wochentag zu organisieren, ist für Ehrenamtler zusätzlich schwer, weil alle arbeiten müssen.“

Die Freude war groß über das Losglück, wegen der ruhmreichen Vergangenheit der Lausitzer, die zwischen 1997 und 2014 immer in der ersten oder zweiten Liga spielten – aber auch das Momentum ist mit dem BSC: Cottbus führt mit zwölf Punkten nach vier Spielen (16:1 Tore) die Tabelle der Regionalliga Nordost an. Gesteigert hat die Attraktivität auch ein berauschender Auftritt im DFB-Pokal, als Energie den Bundesligisten VfB Stuttgart schwer in Bedrängnis brachte und erst im Elfmeterschießen ausschied.

 

„Dieses mal ist die Rollenverteilung komplett umgekehrt für Cottbus, warum sollen wir als krasser Außenseiter den Gegner nicht auch fordern, so wie Energie die Stuttgarter. In erster Linie gehen wir aber in das Spiel, um uns gut zu präsentieren und den Abend zu genießen“, sagt Schult. Der Trainer und Vereinschef in Personalunion hatte das Spiel im Fernsehen verfolgt.

Mit dem Spiel setzt der FC Energie auch eine Serie von Pokalauftritten der vergangenen Jahre in der Dahme-Fläming-Region fort, bei dem der Club die Arenen füllte. Im August 2014 setzte sich Cottbus bei Miersdorf/Zeuthen vor 1100 Besuchern mit 4:0 durch. Im Oktober 2015 siegte der FCE bei Frankonia Wernsdorf (6:0). Das Duell im Königs Wusterhausener Stadion der Freundschaft verfolgten 1100 Zuschauer. Wenig später schied das Cottbusser Ensemble dann im Viertelfinale beim FSV Luckenwalde aus (0:1, 1558 Besucher). Im Oktober 2014 hatte der FCE im Achtefinale des Cups vor mehr als 1600 Besuchern im Ludwigsfelder Waldstadion gegen den LFC (5:0) gespielt.

Auch in Blankenfelde-Mahlow können sie sich über attraktive Gegner im Cup-Wettbewerb nicht beklagen: Der Brandenburger SC Süd 05 und Optik Rathenow (beide Oberliga) waren schon da. In diesem Jahr ist trotzdem alles mindestens einer Nummer größer.

 

BSC PREUSSEN 07 HATTE DEN BSC SÜD UND OPTIK RATHENOW IM CUP ZU GAST

 

Auch in Blankenfelde-Mahlow können sie sich über attraktive Gegner im Cup-Wettbewerb nicht beklagen: Der Brandenburger SC Süd 05 und Optik Rathenow (beide Oberliga) waren schon da. In diesem Jahr ist trotzdem alles mindestens einer Nummer größer.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/aok-landespokal-goliath-zu-besuch-beim-bsc-preussen-07/

Auftaktsieg in Wernsdorf

Mit einem Sieg ist der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow in die neue Spielzeit der Fußball-Landesliga Süd gestartet. Die Mannschaft gewann vor 92 Zuschauern beim Aufsteiger SV Frankonia Wernsdorf mit 3:1 (1:0). „Angesichts des Kaders, der uns zur Verfügung stand, war das ein prima Auftritt meiner Mannschaft“, freute sich Trainer Mirko Schult. Ihm fehlte aus verschiedenen Gründen mehr als eine komplette Elf.

Aber auch Frankonen-Coach Ronny Huppert musste auf einige Leistungsträger in seinem Team verzichten. So fehlte unter anderem mit Florian Kluwe ein Mittelfeldspieler, der für mehr Kreativät im Offensivspiel der Hausherren sorgen sollte. Kluwe befindet sich aktuell noch im Urlaub in Kroatien. „Erst in der zweiten Halbzeit haben wir besser in die Begegnung gefunden“, sagte René Räck, Co-Trainer SV Frankonia Wernsdorf, „aus unserer Sicht sind die drei Gegentore nach individuellen Fehlern der Hintermannschaft gefallen. Daraus müssen wir in den kommenden Begegnungen unsere Lehren ziehen, dann werden sich auch die Erfolgserlebnisse von ganz alleine einstellen, da bin ich mir sicher.“

Erst kurz vor der Pause belohnte sich der BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow für seine Leistung und ging durch ein Tor von Ronny Abdallah (42.) in Führung. Verdient, wie Schult befand, der nach dem Wiederanpfiff zunächst ein paar Sorgenfalten bekam: „Wernsdorf war dann stärker, provozierte Fehlpässe bei uns.“ Die Sorgen waren aber nicht von langer Dauer, denn mit dem 2:0 durch Anmar Al-Taie in der 60. Minute wurde dem Gastgeber der Zahn gezogen. Dieses Tor kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn die Hausherren hatten zu diesem Zeitpunkt ihre stärkste Phase.

Zwar gelang dem SV kurz darauf durch Kai Roehle (64.) – der vor einer Spielzeit noch das Trikot des BSC Preußen trug – der Anschlusstreffer, als er nach einer genauen Rechtsflanke von Sturmpartner Max Milz aus fünf Metern das Leder ins Gästetor beförderte. Der BSC Preußen ließ sich aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Mit seinem zweiten Treffer entschied Ronny Abdallah in der 84. Minute das Spiel endgültig. Mirko Schult war nach dem Spiel nicht nur mit dem Resultat zufrieden: „Die Mannschaft und gerade die jungen Spieler hatten sich sehr gut auf den Gegner und seine robuste Gangart eingestellt.“ Zufrieden war Schult auch, dass die Spieler für 90 Minuten das Landespokalspiel gegen den FC Energie Cottbus ausgeblendet haben.

Das Match gegen die Brandenburger Nummer eins findet am Mittwoch um 19 Uhr statt. Am Sonnabend um 15 Uhr gastiert dann um 15 Uhr Dynamo Eisenhüttenstadt am 2. Spieltag der Landesliga in der Beethovenstraße. Der SV Frankonia Wernsdorf hat spielfrei.


Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-derbyniederlage-fur-den-sv-frankonia-wernsdorf/

 

Bildergalerie von Oliver Schwandt bei facebook

Eine Woche Sommercamp geht zu Ende

Eine Woche Sommercamp, mit viel Spaß, Freude, Fußball und noch mehr Aktivitäten ging am Freitag mit einem Abschlußturnier zu Ende.

85 TeilnehmerInnen tollten fünf Tage und eine Nacht über den Sportplatz Triftstraße an deren Ende zwar alle ziemlich kaputt waren, aber auch schon mit einem Auge auf das anstehende Herbstcamp schielen.

Danke an den "BSC-Treff" für den tollen Support

Und vom gesamten Camp gab es heute ein kleines Geschenk für unseren BSC Treff (Astrid und Uwe) für den genialen Support!!!!

Noch einmal schlafen

Morgen früh geht es endlich los:
Das Fußball Ferien Camp beim BSC Preußen 07 beginnt pünktlich um 08:00 Uhr.
Die Trainer und Catering Crew freut sich schon auf die 85 Fußball begeisterten Kinder 😊👍

BSC Preußen startet mit Derby in den Ligabetrieb

Landesliga Süd: Blankenfelde-Mahlow tritt am ersten Spieltag bei einem Kontrahenten aus dem FK Dahme/Fläming an.

 

Der BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow bestreitet am ersten Spieltag der kommenden Saison in der Fußball-Landesliga Süd gleich ein Derby: Das Team tritt beim Aufsteiger Frankonia Wernsdorf an. Die Partie am 19. August wird um 14 Uhr angepfiffen. Phönix Wildau, der dritte Vertreter des FK Dahme/Fläming in der Landesliga Süd, startet mit einem Auswärtsspiel beim FSV Union Fürstenwalde II in die Spielzeit 2017/18 (Start: 15 Uhr).

 

Im Pokal kommt Cottbus zum BSC Preußen

Am zweiten Spieltag bestreitet der BSC Preußen das erste Heimspiel: Zu Gast am 26. August ist der FSV Dynamo Eisenhüttenstadt. Die Partie gegen das Team aus dem Osten des Landes Brandenburg wird um 15 Uhr angepfiffen. Die vergangene Spielzeit in der Landesliga hatte die Vertretung aus Blankenfelde-Mahlow auf dem fünften Tabellenplatz beendet. Im Landespokal empfängt das Team in der ersten Runde den FC Energie Cottbus. Der Ex-Bundesligist, der inzwischen in der Regionalliga spielt, gilt als Traumgegner im Cup-Wettbewerb.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landesliga-sud-bsc-preussen-startet-mit-derby-in-den-ligabetrieb/

Test bei der SG Niederlehme wurde vorzeitig beendet

Starker Regen und Gewitter machten ein Weiterspielen unmöglich.      Foto:privat
Starker Regen und Gewitter machten ein Weiterspielen unmöglich. Foto:privat

Stephan Rosenberg hatte es kommen sehen, ein Entrinnen aber gab es nicht, als die Unwetterfront näher rückte. „Wir haben gehofft, das uns das Gewitter vielleicht nur streift“, sagt der Coach der SG Niederlehme, „aber es ist nicht nur direkt über uns langgezogen, sondern regelrecht stehengeblieben.“ Die Konsequenz: Die Partie der SGN – die in der kommenden Saison wieder in der Fußball-Landesklasse Ost antreten wird – gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow (Landesliga Süd) wurde unmittelbar vor der Halbzeitpause unterbrochen und später nicht mehr angepfiffen.

SGN führte durch Treffer von Neuzugang Matthias Klatt

Niederlehme hatte durch einen Treffer von Neuzugang Matthias Klatt (zuletzt Eintracht Miersdorf/Zeuthen) mit 1:0 geführt, als der vorzeitige Pausenpfiff ertönte – mit visueller und akustischer Unterstützung: „Es hat mächtig geblitzt und gedonnert“, berichtet Rosenberg, „es waren auch alle sehr schnell unten vom Platz.“ BSC-Trainer Mirko Schult befand: „Es musste abgebrochen werden, der Rasen wäre ramponiert worden und die Verletzungsgefahr wäre sehr hoch gewesen.“ Man habe, so Rosenberg, gerne weiterspielen wollen, „zumal es in der ersten Hälfte ein ansehnliches Spiel war“, aber es sei einfach nicht möglich gewesen.

Land unter, statt rauf und runter auf dem Rasen – mehr Zeit als sonst also für die dritte Halbzeit und teambildende Maßnahmen. „Wir haben noch gewartet, aber es hört gar nicht mehr auf zu regnen. Wir haben im Vereinsheim gesessen und geschwatzt, das ist ja auch wichtig beim Fußball“, berichtet Coach Rosenberg. Für manch einen hielten die Wetterkapriolen allerdings noch einen ganz speziellen Rückweg zum Auto bereit. „Einige standen dabei knöcheltief im Wasser“, berichtet Schult.

Einen Ersatztermin für die vorzeitig beendete Begegnung wird es nicht geben. Am Donnerstag steht für die SGN das nächste Freundschaftsspiel auf dem Programm: Das Team empfängt die SG Phönix Wildau im heimischen Stadion, Start ist um 19 Uhr. „Ich hoffe“, sagt Rosenberg, „dass das Wetter dann besser ist.“

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/fk-dahme-flaming-land-unter-statt-rauf-und-runter/

C-Juniorinnen: Gelungener Abschluss der C-Mädchen

Auch wenn man auf dem Bild meinen könnte, da hätte es eine mit der gewonnen Trophäe vielleicht nicht richtig verstanden, so war der Abschluss bei den C-Mädchen mit Soccer-Golf in Ottendorf Okrilla doch richtig gut gelungen. Die Betreuerinnen und Trainer bedanken sich für die Geschenke und für die Mädels gab es eine Verlosung der gewonnen Pokale.

Jetzt ist erstmal Sommerpause und Anfang August startet die neue B, zusammen mit den Frauen in die Saison und die C startet drei Wochen später.

B-Juniorinnen: Zum Start in der Landesliga zunächst nur im "Süden"

Die Landesliga der B-Mädchen ist in dieser Saison zunächst "zweigeteilt". In der Hinrunde wird regional geteilt (Nord/Süd) gespielt, einzige Ausnahme ist der FSV Forst Borgsdorf II in der Süd-Staffel, da die erste Mannschaft in der Nordstaffel spielt.

Nach der einfachen Runde steigen dann die drei besseren Mannschaften in die Meisterrunde auf, während die restlichen Mannschaften eine Trostrunde spielen.

Eine Besonderheit ist noch, dass in der Süd-Staffel mit dem SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen, dem 1. FFC Turbine Potsdam 71 III, dem FC Energie Cottbus und dem Storkower SC vier Teams als 11er Mannschaften (Großfeld) untereinander spielen und gegen den Rest dann auf 1:7 umstellen.

AOK-Landespokal: Der BSC 07 zieht das grosse Los

AOK-Landespokal: Landesligist trifft auf Energie Cottbus - eine Art regionaler FC Bayern München im Lostopf.

 

Die ersten Glückwünsche trudelten schnell ein bei Mirko Schult, das Handy des Trainer stand nicht still, nachdem das große Los bekannt geworden war. „Es gab viele Glückwünsche“, berichtet der Coach des Fußball-Landesligisten BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow, „dafür, dass wir gegen den FC Energie Cottbus antreten dürfen.“ In der ersten Hauptrunde des Landespokales wird der Lausitzer Traditionsverein – eine Art regionaler FC Bayern München im Lostopf – zu Besuch kommen.

 

Der FCE gehört auch nach dem Absturz von der Bundesliga bis in die Regionalliga zu den sportlichen Schwergewichten in der Region. Die Lausitzer, die erst vor gut einem Jahr von der dritthöchsten deutschen Spielklasse in die Regionalliga abrutschten, gastierten im vergangenen Jahr bereits im FK Dahme/Fläming, damals bei Frankonia Wernsdorf. Das Erreichen der zweiten Runde allerdings dürfte für den BSC eine Aufgabe werden, die nur an außergewöhnlichen Tagen gelöst werden kann. „Klar ist das ein tolles Los“, sagt auch Trainer Schult, „aber wir haben dadurch auch in der ersten Runde nur Außenseiterchancen.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/landespokal-der-bsc-07-zieht-das-grosse-los/

AOK-Pokal Auslosung in Cottbus - Jennifer Zietz zieht Traumlos

Bei der Auslosung zur Pokalrunde um den AOK-Landespokal der Herren für die Saison 2017/2018 ergab für die Preußen ein Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus.

 

Wann das Spiel stattfindet ist noch offen, da zum eigentlichen Termin Cottbus im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart antreten muss.

 

Wer die Auslosung nochmal sehen will: Aufzeichnung des Live-Streams

Abschlussfoto vom Ostercamp