1. HERREN



BRANDENBURGLIGA

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"Wir sind in der Realität angekommen"

Brandenburgliga: Der 32-Jährige spricht über die schwierige Hinrunde des Aufsteigers.

 

André Blazysnki gehört als Kapitän und Co-Trainer zu den Führungsfiguren beim Fußball-Brandenburgliga-Aufsteiger BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow. Im Interview spricht der 32-jährige Mittelfeldstratege des Aufsteigers über die nicht erfüllten Erwartungen der Hinserie, die Unterschiede zwischen Landes- und Brandenburgliga und seine Zukunftspläne.

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SV Falkensee-Finkenkrug gibt Rote Laterne ab

Klarer 4:1-Heimsieg im Kellerduell gegen den BSC Blankenfelde-Mahlow.

 

Kurz vor Weihnachten haben sich die Brandenburgliga-Kicker vom SV Falkensee-Finkenkrug selbst mit dem dritten Saisonsieg beschenkt und gaben die Rote Laterne rechtzeitig zur Winterpause nach Eisenhüttenstadt ab. Am letzten Spieltag der Hinrunde setzte sich die Elf von Trainer André Bittner im Kellerduell gegen den Aufsteiger BSC Blankenfelde-Mahlow dank einer starken zweiten Halbzeit auf eigenem Platz sicher mit 4:1 (2:1) durch und verbesserte sich in der Tabelle auf den Nichtabstiegsplatz 14. Jeweils zweifache Torschützen auf Seiten der Gastgeber waren Patrick Lenz in der ersten und Kapitän Christopher Schulze in der zweiten Halbzeit. Lenz war damit mit acht Treffern bei zehn Einsätzen bester FF-Goalgetter in der ersten Halbserie vor Schulze (5).

 

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Wir haben keine Riesenfeier gestartet

BSC Preußen 07 feiert Heimsieg gegen Eisenhüttenstadt und klettert aus Abstiegszone.

 

Das der Heimsieg angesichts der Gesamtsituation einen ganz besonderen Wert hatte, war auch Mirko Schult sofort klar. „Nach einer 0:6-Pleite, wie bei uns zuletzt in Seelow, ist es ja immer schwierig, die Köpfe wieder hochzukriegen“, sagt der Coach des Fußball-Brandenburgligisten BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow nach dem 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Eisenhüttenstadt, „aber dieses Negativerlebnis haben wir gut weggesteckt. Wir sind mit einem kleinen Kader ins Spiel gegangen und die Spieler, die in die Bresche springen mussten, haben das gut gemacht und gegen einen direkten Konkurrenten gewonnen.“

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Kein Favorit auszumachen

Der FC Eisenhüttenstadt I will wichtige Punkte im Kellerduell beim BSC Preußen 07 holen. Die zehnte Saisonniederlage kassierte der BSC Preußen 07 am letzten Spieltag gegen SV Victoria Seelow. Am vergangenen Spieltag verlor der FC Eisenhüttenstadt I gegen die SG Union Klosterfelde und steckte damit die achte Niederlage in dieser Saison ein.

Der BSC Preußen 07 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassiert das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit nur sieben Zählern auf der Habenseite ziert der Gastgeber das Tabellenende der Brandenburgliga. Mit erschreckenden 35 Gegentoren stellt die Elf von Trainer Mirko Schult die schlechteste Abwehr der Liga.

Der FC Eisenhüttenstadt I steht aktuell auf Position 13 und hat in der Tabelle viel Luft nach oben. Dem Gast muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als die Mannschaft von Trainer Andreas Schmidt.

Der BSC Preußen 07 liegt dem FC Eisenhüttenstadt I dicht auf den Fersen und könnte den FC Eisenhüttenstadt I bei einem Sieg in der Tabelle überholen. Die Vorzeichen deuten auf eine ausgeglichene Partie. Ein Favorit lässt sich jedenfalls nicht bestimmen.

Quelle: http://www.fussball.de/mgc.newsdetail/-/article-uuid/025GRPVQU8000000VS54898GVU31GO42#!/

Marcus Lemke macht’s wie einst Uwe Seeler

Die Kicker des MSV Neuruppin gewinnen beim Aufsteiger BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow.

 

BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow – MSV Neuruppin 0:2 (0:0). Tore: 0:1 Marcus Lemke (75.), 0:2 Vadims Logins (90.+1).

Andere mögen der Kopf des Spiels gewesen sein, der ehemalige Nationalspieler Uwe Seeler war der Hinterkopf. Im WM-Viertelfinale 1970 in Mexiko zwischen England und der BRD gelang der heutigen Legende des Hamburger SV so nämlich das 2:2.

Nicht ganz damit zu vergleichen aber dennoch extrem wichtig war auch der Führungstreffer des MSV Neuruppin am Samstagnachmittag nach 75 Minuten im Auswärtsspiel bei Aufsteiger Blankenfelde-Mahlow. Ebenfalls mit dem Rücken zum Tor bugsierte Marcus Lemke nach Freistoß von Lukas Japs mit dem Hinterkopf die Kugel zum umjubelten 1:0 aus Gästesicht in die Maschen. In der Schlussphase legten die Fontanestädter den zweiten Treffer nach und feierten letztlich einen hochverdienten 2:0-Erfolg.

„Zuallererst muss ich dem Gegner ein großes Kompliment aussprechen. Es war ein Fußballspiel, was Spaß gemacht hat“, lobte MSV-Coach Henry Bloch den Auftritt des BSC Preußen. Beide Mannschaften waren um fußballerische Lösungen bemüht, nur selten griffen die Protagonisten zum langen Ball. Gefährlich wurde es jedoch nur vor einem Gehäuse – dem des Gastgebers. Bereits nach elf Minuten hatte MSV-Kicker Tobias Völkel die Chance zur Führung, vergab jedoch freistehend.

Auch in der Folgezeit besaßen die Bloch-Schützlinge mehr Spielanteile: „Mahlow hat teilweise gut kombiniert und kam auch bis zu unserem Strafraum. Dort war dann allerdings Endstation.“ Immer wieder erkämpften sich die Neuruppiner die Bälle im Mittelfeld und brachen über die Außenpositionen mit Martin Dombrowski und Alexander Riehl durch. Weil jedoch die Kaltschnäuzigkeit fehlte, wurden torlos die Seiten gewechselt.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Gäste, bei denen Schlussmann Daniel Fraufarth nicht einmal ernsthaft geprüft wurde, tonangebend. „Es war ein permanentes Anrennen. Die Jungs haben das toll gemacht, sich gegenseitig gepusht und Mut zugesprochen“, erklärte Henry Bloch, welcher eine Viertelstunde vor Ultimo durch den Lemke-Hinterkopf erlöst wurde. „Dann muss es halt ein Standard sein, das ist egal“, sagte der Coach.

Mit dem 1:0 im Rücken beherrschten die Neuruppiner auch anschließend Ball und Gegner, agierten die letzten Minuten nach einer roten Karte für den BSC gar in Überzahl und belohnten sich in der Nachspielzeit für einen engagierten Auftritt selbst. Über mehrere Stationen wurde das runde Leder nach vorn getrieben. Ohne Hektik behielt man vor des Gegners Tor die Ruhe und bediente Vadims Logins. Mit etwas Glück gelang dem Routinier die Entscheidung, die Erleichterung war beim MSV groß.

„Nach dem ersten Treffer hatte ich keine Sorgen mehr. Es war eine Steigerung zu den letzten Partien zu erkennen. Wir wollen auch die letzten Begegnungen vor der Winterpause erfolgreich gestalten. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben“, betonte ein zufriedener Coach. Der MSV ist nun Zweiter.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/marcus-lemke-macht-s-wie-einst-uwe-seeler-mit-galerie/

Ein gebrauchter Tag

Oberliga-Absteiger 1. FCF steuert in der Brandenburgliga weiter auf Erfolgskurs. Mit dem auch in der Höhe verdienten 3:0 (2:0) gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow sind die Frankfurter nun sieben Runden ungeschlagen, bleiben als Tabellenvierter oben dran.

Frankfurt-Coach Jan Muschler war sehr zufrieden. „Die Mannschaft hat das auf den Rasen gebracht, was erwartet wurde. Sie hat die taktische Marschtoute eingehalten, war von Anfang bis Ende druckvoll und überlegen.“ Das musste neidlos Gäste-Coach Mirko Schult anerkennen. „Ein gebrauchter Tag für uns. Frankfurt war dominant, hat sauber gewonnen. Das war nicht unsere Kragenweite.“

Die Platzherren ergriffen sofort die Initiative, suchten bei Preußen-Ballbesitz das aggressive Pressing und die Zweikämpfe – und sahen sich bald belohnt. Tom Rasser leistete mit präzisem Flachpass die Vorarbeit, Sandro Henning vollendete aus halblinker Position (8.). Auch nach der Führung zeigten sich die Frankfurter spielfreudig. Nach Zuspiel von Robin Grothe war Artur Aniol aber zu überrascht, konnte den Ball vor dem Torhüter nicht über die Linie stochern (10.).

Nach einer weiteren starken Szene des polnischen Angreifers auf der linken Seite verhakelten sich John Lukas Sauer und Preußen-Kapitän André Blazynski im Zweikampf vor der Torlinie. Der Blankenfelder Innenverteidiger wurde nach seiner Hüftprellung vom Trainer aus der „Knautschzone“ ins zentrale Mittelfeld beordert, tauschte den Platz mit  Niklas Gebauer und sorgte gleich mit zwei guten Distanzschüssen für kurze Lichtblicke der Gäste. Ähnliches hatte dann nur noch Marius Bieda zu bieten. Der linke Mittelfeldspieler scheiterte zweimal am Schlussmann (21./37.).

Das war‘s dann schon mit der ganzen offensiven Herrlichkeit des Landesliga-Aufsteigers, der einfach zu harmlos zu Werke ging. Da hatte man schon den Eindruck, dass er beim Favoriten von Anfang an auf Schadensbegrenzung aus war.

Das 2:0 nach einer halben Stunde besorgte dann doch Stürmer Aniol per Kopf nach einem weitergeleitete Einwurf von Henning. Einen Treffer gemacht, einen vorbereitet – der Arbeitsnachweis des Angreifers liest sich ordentlich.

Das 3:0 nach der Pause vollbrachte Robin Grothe. Der offensive rechte Mittelläufer zirkelte wieder einmal von links den Eckball gefährlich rein, genau auf den Fuß des unglücklichen Pascal Maschmann, der auf der Torlinie nicht mehr ausweichen konnte. Grothes dritter, direkt verwandelter Eckstoß (inklusive ein Pokal-Treffer gegen Neuruppin) in dieser Saison. Bei Gegnern dürfte er den Beinamen „Eckstoß-Monster“ weghaben.

Der Wermutstropfen im Becher der Freude: die Verletzung von Jung-Stürmer Henning. Bei einer Flanke von Mathias Reischert ging der 18-Jährige nach Ellbogencheck gegen den Hinterkopf zu Boden (80.). Die FCF-Verantworlichen vermuteten eine Retourkutsche von Innenverteidiger Maschmann nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen beiden in einer ansonsten äußerst fairen Begegnung. Drei Minuten später musste der immer noch benommene Henning mit einer leichten Gehirnerschütterung vom Platz. Die Frankfurter Offiziellen behalten sich vor, gegen diese Szene im Nachhinein noch vorzugehen. Zumindest ein Brief an die Staffelleitung wurde bereits verfasst.

Die Oderstädter, die ihr Wechselkontingent bereits ausgeschöpft hatten, spulten in Unterzahl die restlichen Minuten nicht nur runter. Sie hatten durch Tobias Fiebig, der seinen 201. Einsatz für den 1. FC Frankfurt und dessen Vorgänger absolvierte, und Mathias Reischert sogar noch weitere Chancen. Hätten sie sich nicht einige Nachlässigkeiten im Zuspiel und beim Abschluss geleistet, wäre sogar ein höherer siebenter Saisonsieg möglich gewesen.

Quelle: https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1691486/?fbclid=IwAR0CLQ7IjEMpE66eAS2S_MT-o-4ttffPJBpJ81HTOuuqRepisS-3rZiNZBU

BSC Preußen 07 holt Big Points beim TuS Sachsenhausen

Brandenburgliga: Sachsenhausen vergibt erneut zu viele Chancen - Blankenfelde eiskalt.

 

TuS Sachsenhausen - BSC Preußen 07 1:3 (1:2). Tore: 0:1 Timur Neubauer (32.), 1:1 Andor Müller (39.), 1:2 Marc-Robert Borowski (45.), 1:3 Marc-Anthony Weisse (63.).

147 Zuschauer sahen im Elgora-Stadion am 9.Spieltag der Brandenburgliga einen überraschenden Auswärtssieg der Gäste. Der BSC Preußen 07 verschafft sich nach einer konzentrierten Vorstellung in Sachsenhausen erst einmal Luft im Kampf um die Klasse. Nach einem guten Beginn nach Chancen für Borowski und Abdallah konnte man schon ahnen, dass die Blankenfelder sich etwas vorgenommen hatten. Lediglich im Aufbauspiel haperte es und das nutzten die Richter-Schützlinge nicht aus. Balleroberung, Umschaltbewegung und schon wurde es gefährlich. Paul Döbbelin scheiterte aber am BSC-Keeper Michalak und Groll schob den Ball rechts am Tor vorbei.

Kontrovers fiel dann die Führung des Aufsteigers. So lenkte Borowski den Ball im Zweikampf mit dem Rücken unfreiwillig auf Neubauer und der knallte das Leder aus Abseitsposition in die Maschen. Nach kurzer Absprache mit dem Linienrichter, gab der Unparteiische den Treffer. Mit einem schnellen Angriff über die linke Seite gelang Andor Müller mit einem wuchtigen Antritt in die Box der Ausgleich. Fast mit dem Pausenpfiff erlitten die Hausherren aber einen erneuten Nackenschlag. Nach einem Freistoß in den Strafraum köpfte Weisse den Ball in den Fünfmeterraum, wo Borowski aus der Drehung TuS-Keeper Schrobback zum 2:1 tunnelte. Mit einer überraschenden Führung der Preußen ging es so in die Kabinen.

Mit einem Feuerwerk wollte der Gastgeber dann im zweiten Abschnitt die Wende schaffen und drückte Blankenfelde zunächst in den eigenen Strafraum. Müllers Direktabnahme am langen Pfosten wehrte ein Verteidiger ab und bevor die Sachsenhausener so richtig in Fahrt kamen, fiel das 1:3. Nach einem gut vorgetragenen Angriff war es Marc-Anthony Weisse, der als Abnehmer nur noch einschieben musste. Nun kam für die TuS auch noch Pech hinzu. Trotz der Überzahl nach der Ampelkarte an BSC-Torschütze Borowski, schaffte man es in den entscheidenden Momenten das Glück nicht auf der Habenseite zu wissen. So klatschte Machalak im Kasten der Gäste den Ball von Paul Döbbelin gegen den Pfosten und aus aussichtsreicher Position schoss Andor Müller freistehend am Tor vorbei.

Blankenfelde bejubelte nach Abpfiff so einen wichtigen Dreier, während man in Sachsenhausen wieder einmal den Chancenwucher beklagt. "Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren. Wir haben erneut nicht unsere Chancen genutzt und das ist der Grund warum wir in der unteren Tabellenregion stehen. Wenn wir die Tore machen, sagen alle was wir heute wieder für ein Offensivfeuerwerk abgebrannt haben. So stehe ich hier und muss wieder darüber klagen das wir unsere Tore nicht machen", war TuS-Coach Oliver Richter frustriert. Auf der anderen Seite strahlte ein zufrieden Gästetrainer. "Wir haben ein Lebenszeichen gesendet. Wir haben in den letzten Wochen viel gesprochen und ich habe den Jungs erklärt, dass man mit Schönspielerei keine Punkte in der Brandenburgliga holt. Die Mannschaft hat gezeigt das sie es wollte heute", war Mirko Schult zufrieden.

Sachsenhausen muss nun auf der Insel Abgezocktheit vor dem Kasten zeigen. Am kommenden Samstag (03.November) gastiert man beim Werderaner FC auf dem Arno-Franz-Sportplatz. Am gleichen Tag empfängt der BSC Preußen 07 den FSV Bernau in der Beethovenstraße. Beide Partien beginnen um 14 Uhr.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/bsc-preussen-07-holt-big-points-beim-tus-sachsenhausen-mit-galerie/

Maurice Malak schießt Notelf von Grün-Weiss Brieselang zum Sieg

Brandenburgliga: Der 18-jährige Linksfuß markiert beim BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow einen Doppelpack.

 

Trotz aller Personalprobleme haben die Brandenburgligakicker von Grün-Weiss Brieselang ihre jüngste Negativserie offenbar recht gut weggesteckt. Mit einer Notelf holte der Oberliga-Absteiger aus dem Havelland am vergangenen Sonnabend auswärts beim Aufsteiger BSC Blankenfelde-Mahlow beim 2:1 (0:0) einschließlich Landespokal den dritten Sieg in Folge und verbesserte sich in der Tabelle mit elf Punkten auf den neunten Platz.

Trainer Patrick Schlüter und sein Assistent Marco John hatten sich ja wegen der vielen Spielerausfälle wegen Verletzungen und Sperren auch auf die Spielberechtigungsliste setzen lassen. Der Notfall trat aber nicht ein, und die Brieselanger brachten die 90 Minuten in Blankenfelde-Mahlow ohne Auswechslungen einigermaßen über die Runde. Einige Akteure kamen bei ihnen aber dennoch auf ungewohnten Positionen zum Einsatz. So spielte Stephan Schimmack, der lange nicht zum Kader der ersten Mannschaft gehörte und zuletzt in der vorigen Saison für die nicht mehr existierende zweite Vertretung aktiv war, auf der rechten Defensivseite. Tom-Melvin Schmidt agierte als Innenverteidiger für Niklas Jordanov, der wegen eines Todesfalles in der Familie fehlte.

Der Plan von Brieselangs Coach Schlüter, aus einer sicheren Defensive zu agieren, ging auf, weil die Gastgeber aus Blankenfelde-Mahlow von Beginn an versuchten, das Spiel zu machen. „Wir haben hinten gut gestanden und kaum etwas zugelassen. So hatten die Gastgeber lange Zeit keine richtige Torchancen. Wir hatten dagegen schon in Hälfte eins einige gute Möglichkeiten. Allerdings haben wir unsere Angriffe oft recht schlampig ausgespielt und den Ball mehrfach kurz vor dem Strafraum vertändelt“, sagte der Brieselanger Trainer.

Nach einer knappen Stunde gingen die Gäste dann aber verdientermaßen in Führung. Der junge Stürmer Maurice Malak wurde im Strafraum gefoult und den Elfmeter verwandelte der 18-Jährige in souveräner Manier zur 1:0-Führung. Nur fünf Minuten später legten die Brieselanger das 2:0 nach. Nach einem Foul an Kenta Sato zentral kurz vor dem Strafraum schoss erneut Malak den Freistoß aus 19 Metern unhaltbar ins rechte obere Eck. „Leider haben wir danach den Sack trotz zweier guter Möglichkeiten nicht zugemacht und somit ungewollt nochmal für Spannung in der Schlussphase gesorgt“, sagte Schlüter.

Denn nach einem von Dennis Blumhagen verursachten Elfmeter erzielten die Gastgeber in der 72. Minute den 1:2-Anschluss. Dann sah auch noch Christian Czeponik allerdings aus Schlüters Sicht unberechtigt bei einem Zweikampf nach weitem Abschlag von Keeper Eike Doht die gelb-rote Karte (78.). Die Brieselanger brachten aber die etwas hektische Schlussphase auch in Unterzahl relativ sicher über die Zeit und sicherten so ihren dritten Saisonsieg. „Am Ende war es aus meiner Sicht ein völlig verdienter Erfolg für uns“, meinte Schlüter nach dem Abpfiff.

Czeponik wird nun allerdings seiner Mannschaft auch noch fehlen, wenn sie in einer Woche beim Spitzenreiter in Werder/Havel antreten muss. Dann ist auch Torjäger Dragan Erkic bei den Brieselangern noch nicht wieder mit dabei, der nach seiner roten Karte im Landespokal beim Landesligisten RSV Eintracht 1949 für zwei Spiele gesperrt wurde. Coach Schlüter hofft dann aber auf die Rückkehr einiger anderer Spieler.

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/maurice-malak-schiesst-notelf-von-grun-weiss-brieselang-zum-sieg/

"Ich bin stolz auf meine Mannschaft"

Brandenburgliga: Aufsteiger Blankenfelde-Mahlow erkämpft ersten Ligasieg in der Spielzeit 2018/19.

 

Der BSC Blankenfelde-Mahlow hat in der Fußball-Brandenburgliga den ersten Erfolg der Spielzeit 2018/19 gefeiert: Das Team siegte am Sonnabendnachmittag vor 146 Zuschauern beim SV Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf mit 2:1 (1:1) und verbesserte sich auf den vorletzten Tabellenplatz. Für den BSC hatte Dustin Kögler (3., 62.) getroffen, für Petershagen-Eggersdorf Silvan Küter (29.).

 

BSC-Trainer Mirko Schult: "Die Erleichterung war natürlich sehr groß! Zumal wir, außer gegen Eberswalde, nicht unbedingt schlechte Spiele gemacht haben. Wir kannten es ja auch nicht mehr so richtig, zu verlieren. Aber, wir wussten wir sind nah dran. Die Arbeit und die vielen Gespräche haben sich, zumindest für den Moment, gelohnt. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir müssen jetzt nur weiter daran arbeiten und diese starke Liga vom Kopf her annehmen. Die Qualität haben wir." Am 20. Oktober empfängt der BSC Grün-Weiss Brieselang.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/bsc-preussen-trainer-mirko-schult-ich-bin-stolz-auf-meine-mannschaft/