1. HERREN



BRANDENBURGLIGA

Präsentation des Brustsponsors

Mirko Schult, Frank Lienig, Gregor Schiller und Frau Lienig bei der Präsentation am Sonntag.
Mirko Schult, Frank Lienig, Gregor Schiller und Frau Lienig bei der Präsentation am Sonntag.

Die Zeiten, dass die Brust der 1. Herrenmannschaft des BSC Preußen 07 leer ist, ist vorbei.

Im Rahmen des 2. Sponsoren-Frühstücks wurde das neue Trikot inklusive Sponsor vorgestellt. Die Firma Lienig Wildfruchtverarbeitung prangt nun auf den Trikots der 1. Herren. 

 

Nun muss Werder helfen

Am Samstag verbuchte der FC Eisenhüttenstadt I einen 3:1-Erfolg gegen den BSC Preußen 07. Im Duell zweier vermeintlich gleich starker Mannschaften hatte der FC Eisenhüttenstadt I das bessere Ende auf seiner Seite. Das Hinspiel hatte der BSC Preußen 07 erfolgreich gestalten und mit 1:0 gewinnen können.

160 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den FC Eisenhüttenstadt I schlägt – bejubelten in der 37. Minute den Treffer von Carsten Hilgers zum 1:0. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Dustin Kögler seine Chance und schoss das 1:1 (45.) für den BSC Preußen 07. Ein Sieger war zur Pause noch nicht auszumachen, sodass beide Teams das Spiel noch für sich entscheiden konnten. Andreas Schmidt schickte Hermann Wamba Tsafack aufs Feld. Maciej Poitr Ossowski blieb in der Kabine. Duncan Michalak erzielte die Führung, nur traf er ins falsche Tor und schenkte Hütte-Kicker durch einen Selbsttreffer das 2:1 (76.). In der Schlussphase nahm Mirko Schult noch einen Doppelwechsel vor. Für Ronny Abdallah und Patrick Habler kamen Marc-Robert Borowski und Anmar Al-Taie auf das Feld (80.). Hoang Sa Nguyen Ngoc stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:1 für den FC Eisenhüttenstadt I her (90.). Letztlich konnte sich Preußen 07 nicht aus dem Abstiegssog befreien. Gegen Hütte-Kicker bekam man die Grenzen aufgezeigt.

Der FC Eisenhüttenstadt I bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, fünf Unentschieden und 18 Pleiten. Mit drei Punkten im Gepäck verließ die Heimmannschaft die Abstiegsplätze und belegt jetzt den 14. Tabellenplatz.

Mit nun schon 19 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des BSC Preußen 07 alles andere als positiv. Der Gast musste ohne einen einzigen Dreier in den letzten vier Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen. Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als Preußen. Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in die Abstiegszone auf Platz 15. Kommende Woche tritt der FC Eisenhüttenstadt I beim Werderaner FC Viktoria an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der BSC Preußen 07 Heimrecht gegen den SV Falkensee-Finkenkrug.

Quelle: www.fussball.de

Auf geht's nach Hütte

Der BSC Preußen 07 will beim FC Eisenhüttenstadt I die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Die 18. Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den FC Eisenhüttenstadt I gegen die SG Union Klosterfelde. Nichts zu holen gab es beim letzten Ligaauftritt, als sich der BSC Preußen 07 auf eigener Anlage mit 0:1 SV Victoria Seelow geschlagen geben musste. Auf eigenem Platz hatte Preußen 07 das Hinspiel mit 1:0 gewonnen.

 

Im Angriff des FC Eisenhüttenstadt I herrscht Flaute. Erst 28-mal brachte das Heimteam den Ball im gegnerischen Tor unter. Die Elf von Coach Andreas Schmidt steht mit 20 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz.

 

Insbesondere an vorderster Front liegt beim BSC Preußen 07 das Problem. Erst 25 Treffer markierte der Gast – kein Team der Brandenburgliga ist schlechter. Die Mannschaft von Coach Mirko Schult findet sich kurz vor Saisonende in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang 14. Der bisherige Ertrag von Preußen 07 in Zahlen ausgedrückt: sechs Siege, vier Unentschieden und 18 Niederlagen.

 

Die Unterschiede im bisherigen Abschneiden beider Teams sind marginal. Im Tableau trennen die Teams gerade einmal zwei Punkte voneinander. Der FC Eisenhüttenstadt I muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Tabellenletzte wie auch der BSC Preußen 07 haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen. Die Vorzeichen deuten auf ein ausgeglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften.

 

Quelle: www.fussball.de

Bitteres 0:1 im ersten Endspiel

SV Victoria Seelow trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen den BSC Preußen 07 davon. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für SV Victoria Seelow. Das Hinspiel war eine Demonstration des Gastes gewesen, als man die Partie mit 6:0 für sich entschieden hatte.

 

Treffer bekamen die Zuschauer in Durchgang eins nicht zu sehen. Torlos ging es in die Halbzeit. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Peter Flaig Tobi Labes und Nabiel Nasser vom Feld und brachte Robert Budzalek und Jevgenijs Kosmacovs ins Spiel. Mit Ronny Abdallah und Patrick Habler nahm Mirko Schult in der 71. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Marvin Westenberger und Marius Bieda. Tore blieben den 91 Zuschauern bis zur 89. Minute, in der Budzalek für SV Victoria Seelow zum 1:0 erfolgreich war, vorenthalten. Letzten Endes ging der Tabellenführer im Duell mit dem BSC Preußen 07 als Sieger hervor.

 

Dem BSC Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als die Heimmannschaft. Trotz der Niederlage fiel Preußen in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz 14. Preußen 07 bleibt das Pech treu, was die dritte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt. Mit nun schon 17 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des BSC Preußen 07 alles andere als positiv.

 

Offensiv konnte SV Victoria Seelow in der Brandenburgliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 77 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte Kreisstädter seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sieben Spiele ist es her.

 

Als Nächstes erwartet beide Mannschaften eine längere Spielpause. Am 15.06.2019 bestreitet der BSC Preußen 07 das nächste Spiel beim FC Eisenhüttenstadt I. SV Victoria Seelow gastiert am selben Tag beim Werderaner FC Viktoria.

Quelle: www.fussball.de

Drei Endspiele für den BSC Preußen 07

Brandenburgliga: Aufsteiger BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow empfängt Spitzenreiter Seelow, anschließend zwei Abstiegskonkurrenten.

 

Für das Duell gegen den Spitzenreiter haben sie sich etwas einfallen lassen beim BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow, in der heimischen Arena soll es einen sportlichen Schulterschluss und Überraschungen geben. Nachwuchskicker, die Mitglied beim BSC sind und im Vereins-Outfit erscheinen, bekommen am Kindertag parallel zum Spiel in der Fußball-Brandenburgliga eine Bratwurst, ein Getränk und ein Eis gratis.

 

Die Eltern haben außerdem freien Eintritt in das Stadion an der Beethovenstraße, wenn der BSC in der Brandenburgliga auf Oberliga-Absteiger Victoria Seelow (15 Uhr) trifft. „Wir möchten etwas für unsere Nachwuchsspieler tun und ihnen eine Freude machen am Kindertag, klar, aber wir freuen uns natürlich auch über Unterstützung bei unserem Spiel, um für den Klassenerhalt zu punkten“, hofft Mirko Schult, der Vorsitzende des Vereins und Trainer der ersten Männermannschaft, auf eine Win-win-Situation.

 

Als eine Art Bonus gibt es mit dem SV Victoria einen gut besetzten, offensivstarken, attraktiven Gegner: 77 Tore hat das Ensemble aus der Kreisstadt des Landkreises Märkisch-Oderland geschossen und die vergangenen sieben Spiele in der höchsten brandenburgischen Spielklasse gewonnen. Im Dreikampf um die Landesmeisterschaft und den Aufstieg liegt der SVV (54 Zähler) wegen des besseren Torverhältnisses (+38) vor den punkgleichen Kontrahenten MSV 1919 Neuruppin (+33) und 1. FC Frankfurt (+28). Der BSC rangiert mit 22 erkämpften Punkten auf Platz 14.

 

Ein Spitzenteam als Gast zum Auftakt der entscheidenden Wochen für den BSC, der an den beiden letzten Spieltagen die direkten Abstiegskonkurrenten Eisenhüttenstadt (20) und Falkensee-Finkenkrug (23) empfängt. „Wir haben jetzt drei Endspiele um den Klassenerhalt“, sagt Schult vor dem Showdown, „und wir haben es selber in der Hand, die Liga zu halten, nachdem wir für viele schon abgestiegen waren.“

 

Zwischenzeitlich hatte es gar nicht mehr nach einem Saisonfinale mit realistischen Chancen auf den Ligaverbleib für den BSC ausgesehen: Nach der Winterpause war das Team weit unter den Strich gerutscht, bevor nach Punktgewinnen gegen Union Klosterfelde (1:0), Grün-Weiß Lübben, Werderaner FC Viktoria (jeweils 0:0), Grün-Weiss Brieselang (2:0), TuS 1896 Sachsenhausen (2:2) und den FSV Bernau (5:3) ein deutlicher Aufwärtstrend einsetzte.

 

Die Ausgangsposition ist also bereits ein Teilerfolg für den Aufsteiger – zumal auch einige Konkurrenten in den vergangenen Wochen regelmäßig gepunktet haben. Nun kommt mit Seelow der Tabellenführer, zwei Ligen lagen vor einem Jahr noch zwischen den Ostbrandenburgern und dem BSC, der im vergangenen Sommer den souveränen Aufstieg aus der Landesliga Süd in die Beletage des brandenburgischen Fußballs schaffte. Auch die personelle Lage lässt Trainer Schult optimistisch auf die Schluss-Sequenz in der Liga schauen. „Es fallen immer noch Spieler aus, aber die Lage hat sich deutlich gebessert. Auch gegen Seelow sieht es ganz gut aus.“

 

Saisonfinale gegen Falkensee-Finkenkrug

 

Der BSC Preußen bestreitet nach der Partie gegen Spitzenreiter Seelow noch zwei Spiele gegen die direkten Abstiegs-Konkurrenten FC Eisenhüttenstadt (auswärts) und SV Falkensee-Finkenkrug (heim). Die Partie beim Tabellenletzten FCE wird am 15. Juni um 15 Uhr angepfiffen.

 

Das Saisonfinale gegen den SV Falkensee-Finkenkrug beginnt am 22. Juni um 15 Uhr.  Das schwerste Restprogramm der vier Mannschaften, die noch im Abstiegskampf stecken, hat wohl der SV Grün-Weiss Brieselang. Der Drittletzte der Tabelle (22 Punkte) empfängt noch den FSV Bernau, den 1. FC Frankfurt (auswärts) und empfängt anschließend den MSV 1919 Neuruppin.

 

Quelle: www. sportbuzzer.de

Gegen den Trend

Am Samstag bekommt es der BSC Preußen 07 mit SV Victoria Seelow zu tun, einem Kontrahenten, der auf einer Welle des Erfolgs reitet. Am letzten Spieltag kassierte der BSC Preußen 07 die 17. Saisonniederlage gegen den MSV 1919 Neuruppin. SV Victoria Seelow dagegen gewann das letzte Spiel souverän mit 3:1 gegen die SG Union Klosterfelde und muss sich deshalb nicht verstecken. Man sieht sich immer zweimal im Leben, und so hat Preußen 07 gegen SV Victoria Seelow die Möglichkeit, Wiedergutmachung für die 0:6-Hinspielniederlage zu betreiben.

 

Dem BSC Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als die Heimmannschaft. Die Saison ist fast gespielt und die Bilanz des Teams von Coach Mirko Schult heißt Platz 14. Das heißt aber nicht, dass man die letzten Spiele schon aufgegeben hat!

 

SV Victoria Seelow scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende sieben Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche. Zu den 17 Siegen und drei Unentschieden gesellen sich beim Gast sieben Pleiten. Mit beeindruckenden 77 Treffern stellt die Mannschaft von Peter Flaig den besten Angriff der Brandenburgliga. Mit 54 Punkten steht Kreisstädter auf dem Platz an der Sonne.

 

Vor allem die Offensivabteilung von SV Victoria Seelow muss der BSC Preußen 07 in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel. Gegen SV Victoria Seelow erwartet den BSC Preußen 07 eine hohe Hürde.

 

Quelle: www.fussball.de

Es sollte nicht sein

Am Samstag begrüßte der MSV 1919 Neuruppin den BSC Preußen 07. Die Begegnung ging mit 2:1 zugunsten des Gastgebers aus. Vollends überzeugen konnte der MSV 1919 Neuruppin dabei jedoch nicht. Jean-Marc Soine brachte den BSC Preußen 07 in der 31. Minute nach vorn. Mit einem Tor Vorsprung für den Gast ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Zum Seitenwechsel ersetzte Niklas Gebauer vom Team von Trainer Mirko Schult seinen Teamkameraden Marc-Anthony Weisse. Alexander Riehl vollendete in der 60. Minute vor 135 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Dass der MSV 1919 Neuruppin in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Markus Lemke, der in der 73. Minute zur Stelle war. Mit einem Doppelwechsel holte Henry Bloch Oleksandr Stepanyshyn und Marcel Weckwerth vom Feld und brachte Tobias Voelkel und Dimitar Milushev ins Spiel (82.). Mit dem Schlusspfiff durch Tobias Starost gewann der MSV gegen Preußen 07.

 

Der MSV 1919 Neuruppin behauptet nach dem Erfolg über den BSC Preußen 07 den zweiten Tabellenplatz. Mit 63 geschossenen Toren gehört der MSV offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga.

 

Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in die Abstiegszone auf Platz 15. Preußen 07 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als Preußen. Der BSC Preußen 07 kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 17 summiert. Ansonsten stehen noch sechs Siege und vier Unentschieden in der Bilanz.

 

Kommenden Samstag muss der MSV 1919 Neuruppin reisen. Es steht ein Gastspiel beim Werderaner FC Viktoria auf dem Programm (Samstag, 14:00 Uhr). Das nächste Spiel des BSC Preußen 07 findet in zwei Wochen statt, wenn man am 01.06.2019 SV Victoria Seelow empfängt.

 

Quelle: www.fussball.de

Starkes Brett zu bohren

Dem BSC Preußen 07 steht beim MSV 1919 Neuruppin eine schwere Aufgabe bevor. Während der MSV 1919 Neuruppin nach dem 5:1 über die SG Union Klosterfelde mit breiter Brust antritt, musste sich der BSC Preußen 07 zuletzt mit 0:2 geschlagen geben.

 

Das Konto des MSV 1919 Neuruppin zählt mittlerweile 51 Punkte. Damit steht das Heimteam kurz vor Saisonende auf einem starken zweiten Platz. Mit 61 geschossenen Toren gehört die Mannschaft von Henry Bloch offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. Die passable Form des MSV belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.

 

Das Fußballjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und der BSC Preußen 07 rangiert vor den Abstiegsplätzen im unteren Mittelfeld. Dem Gast muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Brandenburgliga markierte weniger Treffer als das Team von Mirko Schult.

 

Besonderes Augenmerk sollte der BSC Preußen 07 auf die Offensive des MSV 1919 Neuruppin legen, die im Schnitt über zweimal pro Match ein Tor erzielt. Mit 16 Siegen war der MSV genauso häufig erfolgreich, wie Preußen 07 in dieser Spielzeit verlor. Damit dürfte auch klar sein, wer in dieser Partie den Ton angeben will. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für den MSV 1919 Neuruppin, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz des MSV erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden des BSC Preußen 07.

Quelle: www.fussball.de

Frankfurt nimmt die Punkte mit

Mit 0:2 verlor der BSC Preußen 07 am vergangenen Samstag zu Hause gegen 1.FC Frankfurt. Die Überraschung blieb aus, sodass der BSC Preußen 07 eine Niederlage kassierte. Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Eryk Piotr Kryjak mit seinem Treffer vor 70 Zuschauern für die Führung von 1.FC Frankfurt (2.). Der BSC Preußen 07 brauchte den Ausgleich, aber die Führung von 1.FC Frankfurt hatte bis zur Pause Bestand. Als Lars Wiedenhöft in der 62. Minute für Angelo Marcel Müller auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Artur Aniol, der von der Bank für Sandro Henning kam, sollte für neue Impulse bei 1.FC Frankfurt sorgen (75.). Aniol traf zum 2:0 zugunsten des Gastes (77.). Am Schluss siegte die Mannschaft von Axel Geisler gegen Preußen 07.

 

Durch diese Niederlage fiel der BSC Preußen 07 in der Tabelle auf Platz 14 zurück. Im Angriff des Gastgebers herrscht Flaute. Erst 24-mal brachte die Elf von Coach Mirko Schult den Ball im gegnerischen Tor unter. Nun musste sich Preußen schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sechs Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.

 

1.FC Frankfurt machte in der Tabelle Boden gut und steht nun auf Platz zwei. Mit 57 geschossenen Toren gehört Frankfurter offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. 1.FC Frankfurt ist seit drei Spielen unbezwungen. Nächster Prüfstein für den BSC Preußen 07 ist der MSV 1919 Neuruppin (Samstag, 14:00 Uhr). 1.FC Frankfurt misst sich am selben Tag mit dem Werderaner FC Viktoria (15:00 Uhr).

Quelle: www.fussball.de

Preußen will den Trend fortsetzen

1.FC Frankfurt will die Erfolgsserie von drei Siegen beim BSC Preußen 07 ausbauen. Letzte Woche siegte der BSC Preußen 07 gegen den FSV Bernau mit 5:3. Somit belegt Preußen 07 mit 22 Punkten den 13. Tabellenplatz. 1.FC Frankfurt gewann das letzte Spiel gegen die SG Union Klosterfelde mit 3:1 und liegt mit 48 Punkten weit oben in der Tabelle.

 

Im Angriff des BSC Preußen 07 herrscht Flaute. Erst 24-mal brachte der Gastgeber den Ball im gegnerischen Tor unter. Zuletzt lief es erfreulich für die Elf von Coach Mirko Schult, was acht Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen. Preußen verbuchte insgesamt sechs Siege, vier Remis und 15 Niederlagen.

 

Mit 55 geschossenen Toren gehört 1.FC Frankfurt offensiv zur Crème de la Crème der Brandenburgliga. In den letzten fünf Partien rief der Gast konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte. Das Team von Coach Axel Geisler weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 14 Erfolgen, sechs Punkteteilungen und fünf Niederlagen vor.

 

Vor allem die Offensivabteilung von 1.FC Frankfurt muss der BSC Preußen 07 in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel. Gegen 1.FC Frankfurt erwartet den BSC Preußen 07 eine hohe Hürde.

Quelle: www.fussball.de