2. HERREN



KREISOBERLIGA DAHME/FLÄMING


Der LFC war eine Nummer zu groß

Bei der Reserve von Ludwigsfelder FC holte sich die Zweitvertretung von BSC Preußen 07 eine 0:3-Schlappe ab. Ludwigsfelder FC II erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.

 

Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaft lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Anstelle von Patrick Hannig war nach Wiederbeginn Rashed Habibi für BSC Preußen 07 II im Spiel. Thomasz Freitas De Garcia Klingel glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für Ludwigsfelder FC II (58./63.). Der Treffer von Julian Bosnjak aus der 86. Minute bedeutete vor 26 Zuschauern den Sieg für die Heimmannschaft. Am Schluss fuhr das Team von Trainer Christian Breitkopf gegen BSC Preußen 07 II auf eigenem Platz einen Sieg ein.

 

Nach dem klaren Erfolg über BSC Preußen 07 II festigt Ludwigsfelder FC II den dritten Tabellenplatz. Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen von Ludwigsfelder FC II stets gesorgt, mehr Tore als Ludwigsfelder FC II (61) markierte nämlich niemand in der Herren Dahme/Fläming Liga. Seit fünf Begegnungen hat Ludwigsfelder FC II das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen. Mit dem Sieg baute Ludwigsfelder FC II die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte Ludwigsfelder FC II 15 Siege, zwei Remis und kassierte erst vier Niederlagen.

 

Durch diese Niederlage fiel BSC Preußen 07 II in der Tabelle auf Platz sieben zurück. Für Ludwigsfelder FC II steht als Nächstes ein Gastspiel auf dem Programm. Es geht gegen den SV Waßmannsdorf 1956 e.V. (Mittwoch, 19:00 Uhr). BSC Preußen 07 II trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den SV Waßmannsdorf 1956 e.V.

Quelle: www.fussball.de

Reserve-Derby

Die Reserve von Ludwigsfelder FC will die Erfolgsserie von vier Siegen gegen die Zweitvertretung von BSC Preußen 07 ausbauen. Ludwigsfelder FC II tritt mit breiter Brust an, wurde doch der Ruhlsdorfer BC zuletzt mit 3:1 besiegt. BSC Preußen 07 II gewann das letzte Spiel souverän mit 10:0 gegen den KSV Sperenberg 1990 und muss sich deshalb nicht verstecken.

 

Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – zwölf Punkte aus den letzten fünf Partien holte Ludwigsfelder FC II. Die Zwischenbilanz des Heimteams liest sich wie folgt: 14 Siege, zwei Remis und vier Niederlagen. Mit beeindruckenden 58 Treffern stellt die Elf von Coach Peter Griebsch den besten Angriff der Herren Dahme/Fläming Liga. Mit 44 Punkten auf der Habenseite steht Ludwigsfelder FC II derzeit auf dem dritten Rang.

 

BSC Preußen 07 II befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte. Nach 21 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden des Gastes insgesamt durchschnittlich: zehn Siege, zwei Unentschieden und neun Niederlagen. Mit 32 gesammelten Zählern hat das Team von Trainer Mayk Düring den sechsten Platz im Klassement inne.

 

Diese Begegnung verspricht ein Torspektakel: Durchschnittlich trifft Ludwigsfelder FC II über zweimal pro Partie. BSC Preußen 07 II aber auch! BSC Preußen 07 II ist gewillt, dem Favoriten in die Suppe zu spucken. Die letzten Ergebnisse stärkten definitiv das Selbstbewusstsein.

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Preußen II siegt zweistellig

Auch wenn die Verhältnisse vor dem Spiel klar waren, überraschte das deutliche Ergebnis. Am Ende hatte die Zweitvertretung von BSC Preußen 07 den KSV Sperenberg 1990 mit 10:0 überrannt. BSC Preußen 07 II setzte sich standesgemäß gegen den KSV Sperenberg 1990 durch.

 

Pascal Mießner brachte BSC Preußen 07 II in der 14. Spielminute in Führung. Der Treffer von Maximilian Held ließ nach 35 Minuten die 30 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Heimmannschaft. Die Mannschaft von Mayk Düring baute die Führung in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs aus, als Sören Sangerhausen in der 46. Minute traf. BSC Preußen 07 II dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Marcel Otto vom KSV Sperenberg 1990 seinen Teamkameraden Andre Lämmchen. Dem 4:0 durch Dustin Kögler (56.) ließen Marc Gnatowski (69.) und Mießner (73.) weitere Treffer für BSC Preußen 07 II folgen. Ronny Abdallah (78.), Gnatowski (80.) und Kögler (82.) schraubten das Ergebnis weiter auf 9:0 in die Höhe. Gnatowski besorgte in der Schlussphase schließlich den zehnten Treffer für BSC Preußen 07 II (86.). Am Ende ließ BSC Preußen 07 II kein gutes Haar an dem KSV Sperenberg 1990 und gewann außerordentlich hoch.

 

BSC Preußen 07 II ist seit vier Spielen unbezwungen. Im Tableau hatte der Sieg von BSC Preußen 07 II keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz sechs.

 

Der KSV Sperenberg 1990 musste sich nun schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der Gast insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Elf von Denny Behrendt Stefan Keßler bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Herren Dahme/Fläming Liga. Mit nur 21 Treffern stellt der KSV Sperenberg 1990 den harmlosesten Angriff der Herren Dahme/Fläming Liga. Die Abstiegssorgen des KSV Sperenberg 1990 sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Am Sonntag muss BSC Preußen 07 II bei der Reserve von Ludwigsfelder FC ran, zeitgleich wird der KSV Sperenberg 1990 vom SV Waßmannsdorf 1956 e.V. in Empfang genommen.

 

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Die Zahlen sprechen für die Preußen

Am Sonntag trifft die Reserve von BSC Preußen 07 auf den KSV Sperenberg 1990. Zuletzt spielte BSC Preußen 07 II unentschieden – 0:0 gegen den Ruhlsdorfer BC. Am vergangenen Spieltag verlor der KSV Sperenberg 1990 gegen die SG Schulzendorf und steckte damit die 15. Niederlage in dieser Saison ein.

 

Mit 29 ergatterten Punkten steht BSC Preußen 07 II auf Tabellenplatz sechs. Sieben Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für den Gastgeber dar. Bisher verbuchte das Team von Mayk Düring neunmal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen zwei Unentschieden und neun Niederlagen.

 

Dem KSV Sperenberg 1990 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Herren Dahme/Fläming Liga markierte weniger Treffer als der Gast. Momentan besetzt die Elf von Denny Behrendt Stefan Keßler den ersten Abstiegsplatz.

 

Die Hintermannschaft des KSV Sperenberg 1990 ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung von BSC Preußen 07 II mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Formal ist der KSV Sperenberg 1990 im Spiel gegen BSC Preußen 07 II nicht der Favorit. Dennoch rechnet sich der KSV Sperenberg 1990 Chancen auf den einen oder anderen Punkt aus.

 

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Die Nase vorn

Mit einer 2:4-Niederlage im Gepäck ging es für die SG Schulzendorf vom Auswärtsmatch bei der Reserve von BSC Preußen 07 in Richtung Heimat. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich BSC Preußen 07 II die Nase vorn.

 

Lukas Ferl brachte den Gastgeber in der 33. Minute nach vorn. Die Mannschaft von Coach Mayk Düring baute die Führung in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs aus, als Marcel Niehoff in der 46. Minute traf. Der Treffer von Christoph Cüppers bedeutete nach 58 Minuten vor den 24 Zuschauern den Anschluss für die SG Schulzendorf Patrick Hannig versenkte die Kugel zum 3:1 für BSC Preußen 07 II (72.) Hamsi Murphy war zur Stelle und markierte das 2:3 der SG Schulzendorf (84.). Kurz vor Schluss traf Arne Schüler für BSC Preußen 07 II (92.). Am Schluss schlug BSC Preußen 07 II die SG Schulzendorf vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.

 

BSC Preußen 07 II klettert nach diesem Spiel auf den siebten Tabellenplatz.

 

Durch diese Niederlage fiel die SG Schulzendorf in der Tabelle auf Platz neun zurück. Beide Mannschaften sind wieder in zwei Wochen gefordert. Am 31.03.2019 reist BSC Preußen 07 II zum Ruhlsdorfer BC, während die SG Schulzendorf am selben Tag beim KSV Sperenberg 1990 antritt.

 

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20. Spieltag

Die Zweitvertretung von BSC Preußen 07 behauptete sich mit einem 2:0-Sieg beim Tabellenführer SV Blau-Weiß Dahlewitz. Der Underdog brachte den Favoriten überraschend zu Fall. Nach den ersten 45 Minuten ging es für den SV Blau-Weiß Dahlewitz und BSC Preußen 07 II ohne Torerfolg in die Kabinen. Beim SV Blau-Weiß Dahlewitz kam zu Beginn der zweiten Hälfte Steven Knape für Lukas Knochel in die Partie. Für das erste Tor sorgte Pascal Mießner. In der 51. Minute traf der Spieler von BSC Preußen 07 II ins Schwarze. Anmar Al-Taie versenkte die Kugel zum 2:0 für den Gast (80.) Am Schluss siegte die Elf von Coach Mayk Düring gegen den SV Blau-Weiß Dahlewitz.

 

Trotz der Schlappe behält der SV Blau-Weiß Dahlewitz den ersten Tabellenplatz bei.

 

Für BSC Preußen 07 II ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. BSC Preußen 07 II bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt acht Siege, ein Unentschieden und neun Pleiten. Am nächsten Sonntag reist der SV Blau-Weiß Dahlewitz zum Ruhlsdorfer BC, zeitgleich empfängt BSC Preußen 07 II die SG Schulzendorf.

 

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Wird Dahlewitz den Erwartungen gerecht?

Der Zweitvertretung von BSC Preußen 07 steht beim SV Blau-Weiß Dahlewitz eine schwere Aufgabe bevor. Der SV Blau-Weiß Dahlewitz strich am Sonntag drei Zähler gegen den Heideseer SV Fortuna ein (4:2). Am letzten Spieltag kassierte BSC Preußen 07 II dagegen die neunte Saisonniederlage gegen den SV Rangsdorf 28 I.

 

Der SV Blau-Weiß Dahlewitz führt das Feld der Herren Dahme/Fläming Liga mit 43 Punkten an. Die Defensive des Heimteams (15 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Herren Dahme/Fläming Liga zu bieten hat. Nur zweimal gab sich die Elf von Trainer Dirk Kasprzak bisher geschlagen.

 

BSC Preußen 07 II führt mit 22 Punkten die zweite Tabellenhälfte an. Von der Offensive des SV Blau-Weiß Dahlewitz geht immense Gefahr aus. Mehr als zweimal pro Partie befördert der Angriff den Ball im Schnitt über die Linie.

 

BSC Preußen 07 II muss einen Gala-Tag erwischen, um gegen den SV Blau-Weiß Dahlewitz etwas auszurichten. Angesichts der gegnerischen Formstärke und der Tabellenposition ist BSC Preußen 07 II lediglich der Herausforderer.

 

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Marcis Elfer reichte nicht

Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung von der Reserve von BSC Preußen 07 und dem SV Rangsdorf 28 I, die mit 1:2 endete. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen.

 

Für den Führungstreffer des SV Rangsdorf 28 I zeichnete Toni Stettnisch verantwortlich (22.). BSC Preußen 07 II war gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Mayk Düring von der Heimmannschaft nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Sören Sangerhausen blieb in der Kabine, für ihn kam Hendrik Bode. In der 57. Minute verwandelte Marcel Niehoff vor 35 Zuschauern einen Elfmeter zum 1:1 für BSC Preußen 07 II. Das Spiel neigte sich seinem Ende entgegen, als Stettnisch den entscheidenden Führungstreffer für den SV Rangsdorf 28 I erzielte (84.). Am Ende verbuchte der Gast gegen BSC Preußen 07 II die maximale Punkteausbeute.

 

Durch diese Niederlage fiel BSC Preußen 07 II in der Tabelle auf Platz neun zurück.

 

Für den SV Rangsdorf 28 I ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Das Team von Bert Menzel-Fleischer bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, drei Unentschieden und zehn Pleiten. Am Sonntag muss BSC Preußen 07 II beim SV Blau-Weiß Dahlewitz ran, zeitgleich wird der SV Rangsdorf 28 I von der SG Schulzendorf in Empfang genommen.

Quelle: www.fussball.de

Stickerstars

Traumstart für den BSC Preußen II

BSC Preußen 07 II – HSV Fortuna 7:3 (2:1): Den besseren Start in die Partie erwischten vor 35 Zuschauern die Gäste, die durch Christopher Henkel bereits nach acht Minuten in Führung gingen. Innerhalb von 60 Sekunden brachte Fabian Ihlow die Hausherren mit 2:1 in Front (39., 40.). Nach dem 3:1 durch Nicklas Klobe (57.) gelang Lukasz Piasecki mit einem verwandelten Elfmeter der 2:3-Anschlusstreffer (59.).

Mit zwei Treffern baute Can Kürbüz die Führung auf 5:2 aus (61., 68.). Sieben Minuten vor dem Abpfiff gelang Maciej Adrian Hofmann das 3:5. Marvin Westenberger (85., Strafstoß) und Hendrik Bode (86.) stellten den 7:3-Endstand her.

Fotostrecke von Oliver Schwandt

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/traumstart-fur-den-bsc-preussen-ii-mit-video-und-bildergalerie/

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Wichtiger Dreier

BSC Preußen 07 II – SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen II 3:1 (0:1)

 Ganz wichtige drei Punkte konnte die Landesliga-Reserve im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Zwar lagen die Gäste durch einen Freistoßtreffer aus 20 Metern von Christian Semke mit 1:0 vorn (22.), doch im zweiten Spielabschnitt drehten die Hausherren die Partie noch zu ihren Gunsten. Innerhalb von sechs Minuten brachte ein Doppelpack von Ronny Abdallah eine 2:1-Fürhung ein (49., 55.). Den dritten Preußen-Treffer erzielte Patrick Thielke, der nach einem indirekten Freistoß im Strafraum traf (74.).

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/kreisoberliga-dahme-flaming-fsv-admira-2016-ist-raus-aus-dem-aufstiegsrennen-mit/

Später KO nach 2:0-Führung

BSC Preußen 07 II – KSV Sperenberg 1990 2:3 (2:0)

 

Gegen eine bereits am Ostersamstag spielende KSV-Mannschaft (1:2-Niederlage beim HSV Fortuna) lagen die Gastgeber vor 43 Zuschauern durch die beiden Treffer von Dustin Kögler mit 2:0 in Front (35., 37.). In Hälfte zwei mobilisierten die Gäste ihre letzten Kraftreserven und kamen durch die Tore von Felix Kirchner (48., 72.) und Stefan Roch (90 + 1) noch zu einem Auswärtssieg.
„Wir sind sehr froh über den Dreier, der unterm Strich für uns sehr glücklich war. Ein ganz großes Lob geht zudem an mein Team, das sich nie aufgegeben hat und sich dadurch mit einem sehr wichtigen Sieg im Abstiegskampf belohnte.“

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/kreisoberliga-dahme-flaming-grun-weiss-grossbeeren-geht-die-puste-aus-mit-galeri/

FSV Admira 2016 empört über Spielabsage

Kreisoberliga Dahme/Fläming: Punktspiel in Blankenfelde findet nicht statt, Gastgeber flüchtet sich laut Admira-Vorstand in Ausreden. 

 

Das für Sonntag angesetzte Punktspiel zwischen dem BSC Preußen 07 II und dem FSV Admira 2016 in der Kreisoberliga Dahme/Fläming wurde von Seiten der Hausherren abgesagt. Empörung macht sich hingegen bei den Gästen vom FSV Admira breit. "Ich finde das schon recht merkwürdig. Der Staffelleiter setzte nach Absage von Preußen das Spiel neu an, eine halbe Stunde später wollten wir bzgl. eines Heimrechttausches mit dem BSC verhandeln. Der Trainer der Blankenfelder lehnte das mit der Begründung ab, dass seine Spieler jetzt vom Spielausfall eh schon alle in Kenntnis gesetzt worden sind und es deshalb zu keinem Spiel am Sonntag kommen wird", so Admira-Abteilungsleiter Martin Müßigbrodt.

 

Admira-Vorstand Martin Müßigbrodt: "Die Jungs wollten unbedingt spielen"

 

Den tatenlosen Sonntag hätte die Mannschaft von Trainer Sefan Eggert gerne mit einem neunzigminütigen Ausflug nach Blankenfelde eingetauscht. "Die Jungs wollten unbedingt spielen. Es ist natürlich nicht schön, wenn man durch so eine vermeidbare Situation aus dem Rhythmus kommt", erklärt Müßigbrodt weiter. Nun müssen die Admiraner sich auf das Derby am 10. Dezember vorbereiten. Dort gastiert nämlich der SC Blau Weiß Schenkendorf am Mittenwalder-Frauenbuschacker. Anstoß ist um 13 Uhr.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/kreisoberliga-dahme-flaming-fsv-admira-2016-emport-uber-spielabsage/ 

Auf Wunsch der Gastgeber abgesetzt

BSC Preußen Blankenfelde/Mahlow II – Viktoria Jüterbog

Diese Partie wurde auf Wunsch der Gastgeber abgesetzt. Personalnot ist der Grund dafür. Viktoria Jüterbog stimmte dem Antrag der Preußen zu. Wann die Begegnung des 4. Spieltages der Dahme/Fläming-Liga nachgeholt wird, steht noch in den Sternen. Der 3. Oktober ist als Nachholtermin im Gespräch, da findet auch die Partie des HSV Fortuna gegen Waßmannsdorf statt.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-grossbeeren-gelingt-wiedergutmachung/

In der Höhe verdient

Blau-Weiß Dahlewitz – BSC Preussen II 5:0 (0:0)

Zahlreiche Zuschauer und reichlich lokale Prominenz vom Fach sorgten für eine tolle Derbykulisse in Dahlewitz. Die Gäste hielten lange ordentlich mit. Erst nach einem Doppelschlag von Nikolas Haug (71.) und Ulrich Krüger (73.) schwanden ihnen die Kräfte. Manuel Eicke (80.), Niklas Rosenberg (83.) und ein Eigentor von Robin Heise (87.) sorgten für einen auch in der Höhe verdienten Gastgebersieg.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-fehlerketten-und-mahnende-worte/

Nicht wiederzuerkennen

Nach dem zweiten Spieltag in der Kreisoberliga konnten nur die Mannschaften vom Ludwigsfelder FC II, vom FSV Admira 2016 und vom MSV Zossen die Maximalausbeute von sechs Zählern einfahren. Am Tabellenende warten die Teams vom SV Teupitz/Groß Köris, vom Aufsteiger SV Fichte Baruth, vom BSC Preußen 07 II und von der SG Schulzendorf noch auf ihren ersten Punktgewinn.

 

BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow II – SV Waßmannsdorf 0:4 (0:4): Bereits zur Pause stand das Endergebnis fest. Vor 25 Zuschauern trafen für die Gäste jeweils Philipp Göing (4., 14.) und Kevin Köhler (20., 39.) doppelt. Der zweite Treffer von Köhler war dabei äußerst sehenswert, als er von der Mittellinie aus den zu weit vor seinem Kasten stehenden BSC-Keeper Phillip Idler mit einem Heber überwand. „Von den Hausherren war ich sehr enttäuscht“, resümierte Gästecoach Christian Schneemann, „die Elf ist ja gegenüber der Vorsaison überhaupt nicht wiederzuerkennen. Im gesamten Spiel hatte sie gerade einmal drei Torchancen zu verzeichnen. Leider ist es meinem Team in Hälfte zwei nicht gelungen, etwas mehr fürs Torverhältnis zu tun.“

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-zossen-mit-arbeitssieg/

 

Ohne Durchschlagskraft

Gelungener Einstand für das neue KSV-Trainerteam um Michael Schmidt. Stefan Roch (20.) per Foulelfmeter und Andre Schmeling (78.) stellten die Weichen auf Sieg. Die zweite BSC-Vertretung spielte gut mit, doch dem Team fehlte es an Durchschlagskraft. Der Anschlusstreffer von Robin Heise (87.) leitete eine spannende Schlussphase ein. Die Gäste warfen alles nach vorn. Für die Hausherren gab es Platz zum Kontern. Tore fielen keine mehr.

 

Quelle: http://www.sportbuzzer.de/artikel/dahme-flaming-liga-spezialauftrag-fur-david-schroder-viktoria-juterbog/